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Quads fahren Stuttgart

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Stuttgart


''Dieser Artikel beschäftigt sich mit der deutschen Großstadt Stuttgart. Für weitere Städte mit diesem Namen siehe Stuttgart (Begriffsklärung)'' style="float: right; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"! Wappen! Karte- style="background: #ffffff; text-align: center;" style="width: 145px;" Bild:Wappen fehlt.jpg140pxWappen fehlt
[http://www.ngw.nl/int/dld/s/stuttgar.htm Wappenabbildung auf ngw.nl]! Bild:Lage der kreisfreien Stadt Stuttgart in Deutschland.GIF140pxLage der kreisfreien Stadt Stuttgart in Deutschland-! colspan="2" Basisdaten - Bundesland (Deutschland)Bundesland: Baden-Württemberg- Regierungsbezirk: Regierungsbezirk StuttgartStuttgart- RegionalverbandRegion: Verband Region StuttgartStuttgart- LandkreisKreis: Stadtkreis- Fläche: 207,36 Quadratkilometerkm2- Einwohner: 590.992 ''(30. November 2004)''- Bevölkerungsdichte: 2.842 Einwohner je km2- Ausländeranteil: 22,2 % ''(30. November 2004)''- Höhe: Tiefster Punkt 207 m ü. NormalnullNN
Höchster Punkt 549 m ü. NormalnullNN- Postleitzahlen: 70001-70629
(alte PLZ: 7000)- TelefonvorwahlVorwahl: 0711- Geografische Lage: 48° 46' 36" n.B.
09° 10' 48" ö.L.- Kfz-Kennzeichen: S- Amtlicher GemeindeschlüsselGemeindeschlüssel: 08 1 11 000- UN/LOCODE: DE STR- NUTSNUTS-Code: DE111
(Stuttgart, Stadtkreis)- Stadtgliederung: 23 Stadtbezirke
mit 141 Stadtteilen- Adresse der
Stadtverwaltung: Marktplatz 1
70173 Stuttgart- Webseite: [http://www.stuttgart.de/ www.stuttgart.de]- E-Mail-Adresse: [mailto:post@stuttgart.de post@stuttgart.de]-! colspan="2" Politik - Oberbürgermeister: Wolfgang Schuster (CDU)- Stadtrat:
(Wahl am 13. Juni 2004) CDU 32,9% (-5,3) - 21 Sitze (-4)
SPD 22,8% (-0,6) - 14 Sitze (-1)
Bündnis 90/Die GrünenGRÜNE 18,7% (+5,7) - 11 Sitze (+3)
FW 9,7% (+3,3) - 6 Sitze (+2)
FDP (Deutschland)FDP/Demokratische VolksparteiDVP 6,5% (+0,3) - 4 Sitze (=)
REP 3,9 % (-1,0) - 2 Sitze (-1)
PDS 1,8% (+0,1) - 1 Sitz (=)
SÖS 1,7% (+1,7) - 1 Sitz (+1)
Andere 2,0% (-4,2) - 0 Sitze (=)'''Stuttgart''' ist die Hauptstadt und mit knapp 590.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg und die sechstgrößte Stadt Deutschlands (Stand 31. März 2004). Sie ist mit Sitz von Landtag und Landesregierung sowie zahlreicher Landesbehörden das politische Zentrum des Landes ''(siehe Liste von Behörden und Einrichtungen in Stuttgart)''. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Frankfurt am Main etwa 204 km nordwestlich und München etwa 220 km südöstlich von Stuttgart.In anderen Sprachen und Mundarten wird die Stadt ''Stoccarda'' (Italienische SpracheItalienisch) oder ''Stutgarto'' (Esperanto) genannt. Auf Schwäbische DialekteSchwäbisch lautet ihr Name ''Stuagert'' oder ''Schdueged''. Auf Bayerisch ''Stuggart''.Stuttgart hat den Status einer kreisfreie Stadtkreisfreien Stadt und ist Sitz des Regierungsbezirk StuttgartRegierungsbezirks Stuttgart (3.996.338, 31. März 2004) und der Region Stuttgart (2.658.595 Einwohner, 31. März 2004) sowie eines evangelischen Bischofs (Evangelische Landeskirche in Württemberg) und eines römisch-katholischen Bischofs (Bistum Rottenburg-Stuttgart). Geografie Bild:Stuttgart,_Blickrichtung_Nord_von_der_Weinsteige_aus,_Innenstadt.jpgthumbBlick von der Weinsteige zum Höhenpark KillesbergKillesbergStuttgart liegt im Zentrum des Landes Baden-Württemberg. Die Kernstadt befindet sich im sog. "Stuttgarter Kessel", einer Talerweiterung des (inzwischen meist verdeckt fließenden) in den Neckar mündenden Nesenbaches und seiner Nebenbäche. Die Stadtteile reichen im Norden bis in das Neckarbecken, im Osten bis zu den Ausläufern des Schurwaldes und im Süden bis zur Filderebene. Im Südosten fließt der Neckar bei den Stadtbezirken Hedelfingen/Obertürkheim von Esslingen kommend in das Stadtgebiet und verlässt es im Stadtbezirk Mühlhausen im Nordosten wieder.Die Stadt liegt im Zentrum des '''Verdichtungsraums Stuttgart''', zu dem neben dem Stadtkreis Stuttgart nahezu alle Gemeinden der umliegenden Landkreise Landkreis BöblingenBöblingen, Landkreis EsslingenEsslingen, Landkreis GöppingenGöppingen, Landkreis LudwigsburgLudwigsburg und Rems-Murr-Kreis innerhalb der Region Stuttgart und darüber hinaus im Norden die Gemeinden im Raum um die Stadt Heilbronn und im Süden die Gemeinden im Raum um die Städte Reutlingen und Tübingen gehören. Dieser Verdichtungsraum soll mit den Gemeinden der Randzone, zu der im Westen noch die Gemeinden um Calw und im Osten die Gemeinden um Schwäbisch Gmünd gehören, zu der '''Metropolregion StuttgartEuropäischen Metropolregion Stuttgart''' ausgebaut werden, welche nach dem Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg eine von insgesamt 14 OberzentrumOberzentren Baden-Württembergs ist. Die Europäische Metropolregion Stuttgart hat für die Städte Ditzingen, Filderstadt, Gerlingen, Korntal-Münchingen und Leinfelden-Echterdingen auch die Funktion eines Mittelzentrums (Mittelbereich). Im Bereich des Oberzentrums Stuttgart liegen die Mittelzentren Backnang, Bietigheim-Bissingen/Besigheim, Böblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Geislingen an der Steige, Göppingen, Herrenberg, Kirchheim unter Teck, Leonberg, Ludwigsburg/Kornwestheim, Nürtingen, Schorndorf, Vaihingen an der Enz und Waiblingen/Fellbach.
Stuttgart überschritt etwa um das Jahr 1870 die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde damit die erste Großstadt auf dem Gebiet des heutigen Landes Baden-Württemberg. Ende 2004 lebten in der Stadt nach amtlicher Fortschreibung 590.992 Menschen. Damit ist Stuttgart nach München die zweitgrößte Stadt Süddeutschlands und liegt je nach genauem Zähldatum und Quelle in Deutschland an der sechsten bis achten Stelle. = Nachbargemeinden =Folgende StadtStädte und Gemeinden grenzen an die Landeshauptstadt Stuttgart. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:Fellbach (Rems-Murr-Kreis), Esslingen am Neckar, Ostfildern, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen (alle Landkreis Esslingen), Sindelfingen und Leonberg (Württemberg)Leonberg (Landkreis Böblingen) sowie Gerlingen, Ditzingen, Korntal-Münchingen, Möglingen, Kornwestheim und Remseck am Neckar (alle Landkreis Ludwigsburg) = Stadtgliederung =Bild:Karte s mitte.pngrightStadtbezirke StuttgartsDas Stadtgebiet der Landeshauptstadt Stuttgart ist verwaltungsmäßig in 5 innere und 18 äußere ''Stadtbezirke'' aufgeteilt. Die Stadtbezirke haben einen "Bezirksbeirat" und einen "Bezirksvorsteher" (dieser ist in den inneren Stadtbezirken jedoch nur ehrenamtlich tätig). Die Stadtbezirke gliedern sich weiter in Liste der Stadtteile von StuttgartStadtteile. Die Zahl der Stadtteile wurde durch die Änderung der Hauptsatzung vom 22. Juli 1999 auf insgesamt 141 erhöht. Seit 1. Januar 2002 besteht das Stadtgebiet von Stuttgart somit aus '''23 Stadtbezirken''' und '''141 Stadtteilen'''.
Siehe auch '''Liste der Stadtteile von Stuttgart'''. border=1 style=background:#FFFAAA-style=background:#FFFFFF! '''Die 23 Stadtbezirke mit Anzahl der zugehörigen Liste der Stadtteile von StuttgartStadtteile'''-! '''Innere Stadtbezirke'''- style=background:#FFFFFF! '''Stuttgart-Mitte''' (10), '''Stuttgart-Nord''' (11), '''Stuttgart-Ost''' (8), '''Stuttgart-Süd''' (7), '''Stuttgart-West''' (9)- ! '''Äußere Stadtbezirke'''- style=background:#FFFFFF! '''Stuttgart-Bad CannstattBad Cannstatt''' (18), '''Stuttgart-BirkachBirkach''' (3), '''Stuttgart-BotnangBotnang''' (1), '''Stuttgart-DegerlochDegerloch''' (5), '''Stuttgart-FeuerbachFeuerbach''' (8), '''Stuttgart-HedelfingenHedelfingen''' (4), '''Stuttgart-MöhringenMöhringen''' (9), '''Stuttgart-MühlhausenMühlhausen''' (5), '''Stuttgart-MünsterMünster''' (1), '''Stuttgart-ObertürkheimObertürkheim''' (2), '''Stuttgart-PlieningenPlieningen''': (5), '''Stuttgart-SillenbuchSillenbuch''' (3), '''Stuttgart-StammheimStammheim''' (2), '''Stuttgart-UntertürkheimUntertürkheim''' (8), '''Stuttgart-VaihingenVaihingen''' (4), '''Stuttgart-WangenWangen''' (1), '''Stuttgart-WeilimdorfWeilimdorf''' (6), '''Stuttgart-ZuffenhausenZuffenhausen''' (11) Geschichte Bild:Stuttgart.jpgthumbStuttgart (etwa 1890 bis 1900)- Bild:Karte_Stuttgart.pngthumbHistorische Karte von Stuttgart aus Meyers Konversationslexikon 1888Ältester und größter Stuttgarter Stadtteil ist Stuttgart-Bad CannstattCannstatt, Standort eines wichtigen Römerkastells am Neckar und Knotenpunkt bedeutender Straßen. Stuttgart selbst wurde im 10. Jahrhundert von Herzog Liudolf von Schwaben als Pferdegestüt (oder Stutengarten, modern Stuttgart) während der Ungarnkriege gegründet (vergleiche Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg). Liudolf war ein Sohn Kaisers Otto I. (HRR)Otto I. des Großen. Der von ihm gewählte Standort war auf Grund der natürlichen Gegebenheiten des nach drei Seiten abgeschlossenen Talkessels für die Pferdezucht ideal. Neue archäologische Grabungen im Bereich der Stiftskirche sowie des alten Schlosses zeigen jedoch, dass es sich nicht um eine Gründung auf der grünen Wiese handelte: Mindestens seit der späten Merowingerzeit bestand hier eine bäuerliche Siedlung. Eine Bestattung unter der Stiftskirche ergänzt die spärlichen Informationen über frühere Funde merowingerzeitlicher Gräber im Stadtgebiet. Aus der Karolingerzeit sind Reste mehrerer Grubenhäuser nachgewiesen. Die Siedlung nahe des Gestüts befand sich einige Zeit im Besitz der Markgrafen von Baden, wie übrigens auch die ebenfalls später württembergischen Städte Backnang und Besigheim. Mithin war Markgräfin Irmengard von Baden, die Gründerin des heute noch bestehenden Kloster LichtenthalKlosters Lichtenthal in Baden-Baden, die Eignerin im Stuttgarter Nesenbachtal.Die Markgrafen von Baden, westliche Konkurrenten der Württemberger Grafen und späteren Herzöge, erhoben den Ort in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zur Stadt. Danach erwarben die Württemberger die Stadt über eine dynastische Heirat und bauten sie im 14. Jahrhundert zum Zentrum des württembergischen Territorialstaats aus. Bis 1918 war Stuttgart Haupt- und Residenzstadt Württembergs: Bis 1496 der Grafschaft Württemberg, danach des Herzogtums, ab 1803 des Kurfürstentums, ab 1806 des Königreichs Württemberg und nach 1918 des Freistaates Württemberg. Die US-amerikanische Besatzungsmacht erklärte Stuttgart 1946 zur Hauptstadt des Landes Württemberg-Baden, das 1952 mit dem Land Baden (Land)Baden und dem Land Württemberg-Hohenzollern vereinigt wurde. Seither ist Stuttgart die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.Henriette Arendt wurde 1903 in Stuttgart als erste PolizeiPolizistin Deutschlands eingestellt.Am 22. Oktober 1845 fährt die erste württembergische Eisenbahn von der Oberamtsstadt Stuttgart-Bad CannstattCannstatt nach Untertürkheim- ab 15. Oktober 1846 auch durch den Rosensteintunnel bis nach Stuttgart (Stuttgart HauptbahnhofAlter Centralbahnhof beim Schlossplatz).1. Oktober 1978. Die S-Bahn StuttgartS-Bahn in Stuttgart beginnt auf drei Strecken mit dem planmäßigen Betrieb. 1979 wurden 178 Millionen Fahrgäste befördert. Die Zahl stieg bis 2002 auf etwa 300 Millionen an. (Siehe hierzu auch '''''Stuttgart#VerkehrVerkehr''''') = Religionen =1534 wurde im Herzogtum Württemberg die Reformation eingeführt. Damit entstand die Evangelische Landeskirche in Württemberg, die bis heute besteht und in Stuttgart ihren Sitz hat. Zu dieser Landeskirche gehören heute alle evangelischen Gemeindeglieder der Stadt, sofern sie nicht Mitglied einer Evangelischen Freikirche oder der Evangelisch-reformierten Gemeinde Stuttgart sind. Letztgenannte gehört zur Evangelisch-reformierte Kirche - Synode evangelisch-reformierter Kirchen in Bayern und NordwestdeutschlandEvangelisch-reformierten Kirche, die in Leer (Ostfriesland) ihren Sitz hat. Die (lutherischen) Kirchengemeinden der Stadt gehören heute zu den Dekanaten Stuttgart, Bad Cannstatt, Degerloch und Zuffenhausen innerhalb der Prälatur ("Sprengel") Stuttgart.Seit dem 18. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. An der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert erhielten diese wieder eine eigene Kirche, die heutige Domkirche St. Eberhard, erbaut 1808-1811 (heute Konkathedrale der Diözese Rottenburg-Stuttgart). In den folgenden Jahrzehnten zogen weitere Katholiken in die Stadt. Die Gemeindeglieder gehören heute zu den Dekanaten Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Bad Cannstatt, Stuttgart-Filder und Stuttgart-Nord der Diözese Rottenburg-Stuttgart.Heute beträgt der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung etwa 26 %. Zum protestantischen Glauben bekennen sich noch etwa 30 %. Der Rest gehört anderen Religionen an, oder ist konfessionslos.
(Siehe auch Kirchen in Stuttgart). = Eingemeindungen =Ehemals selbständige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Stuttgart eingegliedert wurden - bgcolor="#efefef" '''Jahr''' '''Orte''' '''Zuwachs in ha'''- 1. April 1901 Stuttgart-OstGaisburg 253,8- 1. April 1905 Stuttgart-Bad CannstattCannstatt, Stuttgart-UntertürkheimUntertürkheim, Stuttgart-WangenWangen 2.566,9- 1. August 1908 Stuttgart-DegerlochDegerloch 718,4- 1. April 1922 Stuttgart-BotnangBotnang, Stuttgart-HedelfingenHedelfingen, Kaltental, Stuttgart-ObertürkheimObertürkheim 2.035,6- 1. Oktober 1923 Esslingen am Neckar-BrühlBrühl (Ausgliederung nach Esslingen am NeckarEsslingen) -28,2- 1. Juli 1929 Stuttgart-HofenHofen 921,3- 1. April 1931 Stuttgart-ZuffenhausenZuffenhausen 718,4- 1. Mai 1931 Stuttgart-RotenbergRotenberg 163,3- 1. Juli 1931 Stuttgart-MünsterMünster 360,4- 1. Mai 1933 Stuttgart-FeuerbachFeuerbach (mit Stuttgart-WeilimdorfWeilimdorf), Stuttgart-MühlhausenMühlhausen, Stuttgart-ZazenhausenZazenhausen 3.283,6- 1. April 1937 Stuttgart-HeumadenHeumaden, Stuttgart-RohrackerRohracker, Stuttgart-SillenbuchSillenbuch, Stuttgart-UhlbachUhlbach 1.312,9- 1. April 1942 Stuttgart-BirkachBirkach (mit Riedenberg), Fasanenhof, Stuttgart-MöhringenMöhringen,
Stuttgart-PlieningenPlieningen, Schloss SolitudeSolitude, Stuttgart-StammheimStammheim, Stuttgart-VaihingenVaihingen (mit Rohr) 6.222,2 = Einwohnerentwicklung =Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (°) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
''Siehe auch:'' Liste der Stadtteile von StuttgartEinwohnerzahlen der Stuttgarter Stadtbezirke

cellpadding="5" style="float:right;margin-left:0.5em;margin-bottom:0.5em"Bild:Stuttgart_Bevoelkerungsentwicklung_01_KMJ.png250pxBevölkerungsentwicklung
width="40%" ! Jahr! Einwohnerzahlen- um 1400 etwa 4.000- um 1589 etwa 9.000- 1631 8.327- 1648 etwa 4.500- 1698 etwa 13.000- 1707 etwa 16.000- 1730 etwa 11.300- 1758 17.225- 1798 18.467- 1802 21.545- 1852 50.003- 1. Dezember 1871 ° 107.273- 1. Dezember 1890 ° 139.817- 1. Dezember 1900 ° 176.318- 1. Dezember 1910 ° 286.218- 8. Oktober 1919 ° 309.197 width="40%" ! Jahr! Einwohnerzahlen- 16. Juni 1925 ° 341.967- 16. Juni 1933 ° 415.028- 17. Mai 1939 ° 458.429- 1946 419.248- 13. September 1950 ° 497.677- 6. Juni 1961 ° 637.539- 31. Dezember 1962 639.103- 27. Mai 1970 ° 633.158- 31. Dezember 1975 600.421- 31. Dezember 1980 580.648- 31. Dezember 1985 561.648- 27. Mai 1987 ° 551.904- 31. Dezember 1990 579.988- 31. Dezember 1995 585.604- 31. Dezember 2002 591.426- 30. April 2004 589.157 ° Volkszählungsergebnis =Literaturhinweise =
H. Schäfer, Befunde aus der "Archäologischen Wüste": Die Stiftskirche und das Alte Schloss in Stuttgart. Denkmalpflege in Baden-Württemberg 31, 2002, 249-258.
J. Wahl, Die Gebeine von Johannes Brenz et al. aus der Stiftskirche in Stuttgart. Osteologisch-forensische Untersuchungen an historisch bedeutsamen Skelettresten. Denkmalpfl. Bad.-Württ. 30, 2001, 202-210. Politik In Zeiten der Grafschaft beziehungsweise des Herzogtums Württemberg wurde die Verwaltung der Stadt Stuttgart von einem '''Vogt''' geleitet. Dieser wurde vom Graf beziehungsweise Herzog in sein Amt eingesetzt und konnte von diesem auch nach Belieben entlassen werden. Nach Aufteilung der Verwaltung in ein "Stadtoberamt" und ein "Amtsoberamt" (für das Umland) wurden beide Behörden jeweils von einem '''Stadtoberamtmann''' beziehungsweise Amtsoberamtmann geleitet. Ab 1811 erhielt der leitende Verwaltungsbeamte der Stadt die Bezeichnung '''Stadtdirektor'''.
Nach Einführung des Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden in Württemberg im Jahre 1819 erhielten die Städte und Gemeinden ein gewisses Mitspracherecht bei der Bestellung des Ortsvorstehers, der künftig die Bezeichnung '''Schultheiß''', in Städten '''Stadtschultheiß''' trug. Oberbürgermeister war seinerzeit in Württemberg lediglich eine besondere Bezeichnung, die der König verleihen konnte. Sie wurde nicht allen Stadtschultheißen in Stuttgart verliehen. Erst mit Inkrafttreten der "Württembergischen Gemeindeordnung" von 1930 wurde der Titel Oberbürgermeister offiziell für alle Städte mit mehr als 20.000 Einwohner eingeführt.
Siehe auch Wahlergebnisse in StuttgartWahlergebnisse in Stuttgart seit 1999 = Stadtoberhäupter seit 1800 =(bis 1811: Stadtoberamtmann; 1811-1819: Stadtdirektor; ab 1820: Oberbürgermeister)
1799 - 1804: Christian Heinrich Günzler
1805 - 1811: Gottfried Eberhard Hoffmann
1811 - 1813: Eberhard von Wächter
1813 - 1819: Karl Friedrich von Dizinger
1820 - 1833: Dr. jur. August Willibald Feuerlein (
1781; ? 1850)
1833 - 1861: Georg Gottlob Gutbrod (
1791; ? 1861)
1862 - 1872: Heinrich SickHeinrich (von) Sick (
1822; ? 1881)
1872 - 1892: Prof. Dr. Friedrich Hack (
1843; ? 1911)
1893 - 1899: Emil RümelinEmil (von) Rümelin (
1846; ? 1899)
1899 - 1911: Heinrich von Gauß (
1858; ? 1921)
1911 - 1933: Dr. Karl Lautenschlager (
1868; ? 1952)
1933 - 1945: Dr. Karl Strölin (
1890; ? 1952)
1945 - 1974: Dr. Arnulf Klett (
1905; ? 1974)
1974 - 1996: Dr. Manfred Rommel (
1928), CDU
1997 - CURRENTYEAR: Dr. Wolfgang Schuster (
1949), CDU = Wappen =Bild:L 2 stuttgartwappen.gifleft100pxWappen von StuttgartBild:Stuttgart1-midsize.jpgthumbBlick vom Stuttgarter FernsehturmFernsehturm Richtung Innenstadt.Das Wappen der Stadt Stuttgart zeigt in Gold ein steigendes schwarzes Pferd. Das Wappen ist in seiner heutigen Form seit dem 11. April 1938 im amtlichen Gebrauch. Die Stadtfarben sind Schwarz-Gelb. Die Stadtflagge wurde am 10. Juli 1950 vom württemberg-badischen Ministerrat verliehen.Die erste noch erhaltene Abbildung des Stuttgarter Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres 1312. Sie zeigt zwei ungleich große (Heraldikheraldisch) nach rechts schreitende Pferde im früh- und hochgotischen Dreieckschild. Im Stadtsiegel von 1433 wurde die Form des Stadtwappens geändert. Das Wappenschild zeigt ein (heraldisch) nach rechts galoppierendes Pferd im spätgotischen Rundschild. Diese Wappenform diente im Wesentlichen als amtliches Stuttgarter Stadtwappen bis ins 19. Jahrhundert. Dabei wurde die Darstellung des Pferdes im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Es wurde schreitend, laufend, galoppierend, springend, steigend und aufgerichtet dargestellt. 1938 setzte sich die heutige Form durch. Ursprünglich war seine Grundfarbe silber, erstmals 1699 nach einem Wappenbuch golden. Diese Farbe setzte sich allmählich in Anlehnung an die württembergischen Hausfarben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch. Es handelt sich um ein "redendes" Wappen, das heißt das ursprüngliche Gestüt, auf das die Stadt zurückgehen soll, wird hier versinnbildlicht. = Partnerstädte =Stuttgart unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten:
St. Helens (Merseyside)St. Helens, Großbritannien und NordirlandVereinigtes Königreich, seit 1948
Cardiff, Großbritannien und NordirlandVereinigtes Königreich, seit 1955
St. Louis, USA, seit 1960
Straßburg, Frankreich, seit 1962
Mumbai (früher ''Bombay''), Indien, seit 1968
Menzel-Bourguiba, Tunesien, seit 1971
Kairo, Ägypten, seit 1979
?ód?, Polen, seit 1988
Brünn, Tschechien, seit 1989
Samara, Russland, seit 1992 Wirtschaft und Infrastruktur Die Stadt und ihre Umgebung ist für ihre High-Tech-Unternehmen bekannt. Unter den bekanntesten Vertretern finden sich DaimlerChrysler, Porsche, Robert Bosch GmbHBosch, Hewlett-Packard und IBM, die hier ihr deutsches oder auch weltweites Hauptquartier haben. Neben diesen globalen Konzernen weist die Stuttgarter Wirtschaft um die 150.000 mittelständische Unternehmen auf.Stuttgart ist nach Frankfurt zweitwichtigster BörseBörsenplatz in Deutschland ([http://www.boerse-stuttgart.de/ www.boerse-stuttgart.de/]).Die Region Stuttgart kann deutschlandweit die höchste Dichte an wissenschaftlichen, akademischen und forschenden Einrichtungen aufweisen. Nirgendwo in Deutschland werden mehr Patente angemeldet als hier. Mehr als 11% aller Ausgaben in F&E (Forschung & Entwicklung) in Deutschland werden hier ausgegeben - schätzungsweise 4,3 Milliarden Euro pro Jahr. Neben den beiden Universitäten (Stuttgart und Hohenheim) bestehen in Stuttgart sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft (und zwar für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), für Bauphysik (IBP), für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB), das Informationszentrum RAUM und BAU (IRB), für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie für Technologie-Entwicklungsgruppe (TEG)), zwei Max-Planck-InstitutMax-Planck-Institute (für Festkörperforschung und für Metallforschung) sowie andere Einrichtungen.Die Stadt Stuttgart ist ferner seit 1996 Sitz einer Spielbank (3. Spielbank des Landes Baden-Württemberg nach Baden-Baden und Konstanz), die seit 2003 unter der Regie der "Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH Co.KG" mit Sitz in Baden-Baden betrieben werden.Bild:stuttgart_hbf1.jpgthumbStuttgarter HauptbahnhofIm Stadtgebiet befinden sich in Kraftwerk Stuttgart-MünsterStuttgart-Münster und Stuttgart-Gaisburg größere Kraftwerke. = Verkehr =Die Landeshauptstadt ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe Baden-Württembergs:
Südlich der Stadt, auf Gemarkung der Stadt Leinfelden-Echterdingen, befindet sich der '''Flughafen Stuttgart,''' der größte Flughafen des Landes Baden-Württemberg. Seit der Eröffnung des neuen Terminals 3 im März 2004 hat der Stuttgarter Airport eine Kapazität von 12 Millionen Passagieren. 2003 flogen etwa 7,6 Millionen Gäste von und nach Stuttgart. Für 2004 erwartet die Flughafengesellschaft 8,3 Millionen Pasagiere.
Die Stadt ist auch ein wichtiger '''Eisenbahnknoten.''' Vom Stuttgarter Hauptbahnhof führen Strecken nach Karlsruhe-Straßburg-Paris, nach Mannheim-Köln, nach Ulm-München, nach Zürich-Mailand (Linie des Cisalpino), nach Nürnberg, nach Tübingen und nach Heilbronn. Zum Eisenbahnknoten Stuttgart gehört auch das Containerterminal in Stuttgart-Obertürkheim und der Rangierbahnhof im benachbarten Kornwestheim.
1997 hat der Stuttgarter Gemeinderat den Rahmenplan für das Projekt Stuttgart 21 verabschiedet. Der Bebauungsplan wurde im Oktober 2003 veröffentlicht. Das Kernstück des Projekts ist der Bahnhof 21. Dieser Bahnhof befindet sich komplett unter der Oberfläche und ist zu Baubeginn der Modernste in Europa. Dazu gehört eine Anbindung an den Stuttgarter Flughafen und an das Projekt NBS Wendlingen-Ulm, eine Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Ulm. Ausschlaggebend für den Beschluss waren wirtschaftliche Interessen, bedingt durch kürzere transeuropäische Reisezeiten. Der offizielle Bauplan von 2003 sieht eine Inbetriebnahme ab Mitte 2013 vor.
Die Autobahn Bundesautobahn 8A 8 (Paris-Straßburg-)Karlsruhe-München bildet die südliche Stadtgrenze und die Bundesautobahn 81A 81 (Zürich)-Singen-Würzburg führt westlich der Stadt vorbei. Sie mündet von Süden kommend im Stadtbezirk Stuttgart-VaihingenVaihingen am Autobahnkreuz Stuttgart in die A 8 (geradeaus geht es über eine Stadtautobahn Richtung Innenstadt), beide laufen dann gemeinsam mit 3 bis 5 Fahrspuren pro Richtung bis zum einige Kilometer westlich liegenden Leonberg (Württemberg)Leonberger Dreieck, an dem die A 81 dann wieder in nördlicher Richtung abzweigt.
Quer durch Stuttgart verlaufen die B10, B14, B27 und die B295. Bis auf die B14 führen alle auf dem Pragsattel zusammen, dem größten Verkehrsknoten der Stuttgarter Innenstadt.
Bild:Standseilbahn_Stuttgart2.jpgthumbStandseilbahn StuttgartFerner hat die Stadt einen '''Binnenhafen''' in Stuttgart-Hedelfingen am Neckar.Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen 6 S-BahnS-Bahn-Linien der DB Regio (siehe: S-Bahn Stuttgart) sowie 18 Stadtbahn-Linien (darunter einige Sonderlinien), 1 Straßenbahnlinie, 1 Zahnradbahn StuttgartZahnradbahnlinie, 1 Standseilbahn StuttgartStandseilbahnlinie und zahlreiche Buslinien der "Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)" und mehrere Buslinien weiterer privater Verkehrsunternehmen.Alle Nahverkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) nutzbar. Die 6 S-Bahn-Linien führen zu folgenden Städten in der Region Stuttgart (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; angegeben ist die jeweilige Endhaltestelle): Bietigheim-Bissingen, Marbach am Neckar, Backnang, Schorndorf (Württemberg)Schorndorf, Plochingen, Filderstadt, Herrenberg und Weil der Stadt. Eine Verlängerung der Linie S 1 nach Kirchheim unter Teck ist geplant.
Die Stadtbahnlinien der SSB verkehren nur im Stadtgebiet Stuttgart und den angrenzenden Städten und Gemeinden (im Uhrzeigersinn) Remseck am Neckar, Fellbach, Ostfildern, Leinfelden-Echterdingen und Gerlingen. =Medien in Stuttgart =Stuttgart ist eine bedeutende Medienstadt. So befindet sich hier unter anderem der Sitz der Intendanz und des "Funkhauses Stuttgart" des öffentlich-rechtlichen SüdwestrundfunkSüdwestrundfunks (weitere Funkhäuser in Baden-Baden und Mainz). Daneben erscheinen hier die "Stuttgarter Zeitung", eine der größten Regionalzeitungen Deutschlands, und die "Stuttgarter Nachrichten" sowie kleinere Lokalausgaben anderer Tageszeitungen (zum Beispiel "Cannstatter Zeitung"). Weitere audiovisuelle Medien (zum Beispiel "Die Neue 107,7", Antenne 1) sind ebenfalls in Stuttgart beheimatet. Darüberhinaus ist die Stadt einer der bundesweit führenden Standorte für Fachverlage (siehe hierzu: Medien in Stuttgart). = Bildung und Forschung =Bild:HochschuleFuerMusikUndDarstellendeKunst.jpgthumbStaatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
'''Universität Stuttgart''' - gegründet 1876 als Polytechnikum; 1890 Technische Hochschule; seit 1976 Universität
'''Universität Hohenheim''' - gegründet 1818 als Lehranstalt für Land- und Forstwirtschaft; 1847 Akademie; 1904 Landwirtschaftliche Hochschule; seit 1967 Universität
'''[http://www.mh-stuttgart.de Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart]'''; gegründet 1856
'''Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart'''; die Einrichtung geht zurück auf die 1761 von Herzog Karl Eugen (Herzog von Württemberg)Karl Eugen von Württemberg gegründete "Académie des arts", aus der später die Königliche Akademie der Bildenden Künste und schließlich die heutige Einrichtung wird.
'''Fachhochschule Stuttgart - Hochschule der Medien'''; die Fachhochschule entstand am 1.9.2001 durch Vereinigung der "Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Druck und Medien - HDM" mit der "Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen - HBI" (gegründet 1942)
'''[http://www.hft-stuttgart.de Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik]'''; gegründet 1832 als "Württembergische Winterbauschule", später "Königliche Baugewerkeschule", dann "Staatsbauschule Stuttgart", seit 1995 Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik.
'''Max-Planck-Institut für Festkörperforschung'''
'''Max-Planck-Institut für Metallforschung'''
'''Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)'''
'''Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)'''
'''Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB)'''
'''Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP)'''
'''[http://www.uni-simt.de Stuttgart Institut of Management and Technology (SIMT)]'''; mit englischsprachigem Studienangeboten
'''[http://www.freie-hochschule-stuttgart.de Freie Hochschule Stuttgart - Seminar für Waldorfpädagogik]'''; Staatlich anerkannte Hochschule in freier Trägerschaft
'''[http://www.merz-akademie.de Merz-Akademie GmbH - Private Fachhochschule für Gestaltung Stuttgart]'''; gegründet 1918
'''Berufsakademie Stuttgart[http://www.ba-stuttgart.de]''' (mit Außenstelle Horb am Neckar); gegründet 1974
'''[http://www.vhs-Stuttgart.de Volkshochschule Stuttgart]''' - Erwachsenenbildung in vielen BereichenGesamtliste aller Bildungseinrichtungen in Stuttgart Kultur und Sehenswürdigkeiten = Orchester und ChorChöre =
'''Staatsorchester Stuttgart''' (Orchester des Württembergischen Staatstheaters); gegründet im 18. Jahrhundert; Generalmusikdirektoren waren unter anderem Max von Schillings und Vaclav NeumannVaclav Neumann
'''Stuttgarter Philharmoniker'''; gegründet 1924
'''Radio Sinfonieorchester Stuttgart des SüdwestrundfunkSWR'''; gegründet 1946
'''Stuttgarter Kammerorchester e.V.'''; gegründet 1947 von Karl Münchinger
'''SWR Big Band Stuttgart'''; gegründet 1951 als "Südfunk-Tanzorchester"
'''[http://www.hymnus-chor.de/ Stuttgarter Hymnus-Chorknaben]'''
'''SWR Vokalensemble Stuttgart'''; gegründet 1946 als "Südfunk-Chor Stuttgart"
'''"Gächinger Kantorei"'''; gegründet 1954 von Helmuth Rilling, benannt nach dem Gründungsort Sankt Johann (Württemberg)Gächingen auf der Schwäbische AlbSchwäbischen Alb
'''Kammerchor Stuttgart'''; gegründet 1968
'''[http://www.kantorei-untertuerkheim.de/ Untertürkheimer Kantorei]'''; gegründet 1892 als "Evangelischer Kirchenchor Untertürkheim"
Kammerchor '''"Cantus Cannstatt"'''; gegründet 1990;
'''[http://www.cso-stuttgart.de/ Christophorus-Symphonie-Orchester]''' Stuttgart; gegründet 1969
'''[http://www.klueting.de/neuerchor Neuer Chor Stuttgart]''' ; gegründet 1985 Bild:Grosses-haus-stuttgart-2004.jpgthumb150pxOpernhaus im Schlossgarten -Bild:Friedrichsbau-stuttgart.jpgthumb150pxFriedrichsbau Theater-Bild:Wilhelma-theater-2004.jpgthumb150pxWilhelma-Theater-Bild:Staatsgalerie1.jpgthumb150pxEingang der Staatsgalerie StuttgartNeuen Staatsgalerie-Bild:Silberpfeil-W25_1934_Rueckansicht.jpgthumb150pxSilberpfeil W25 im Mercedes-Benz Museum in Untertürkheim-Bild:Stg-schlossplatz-kunstmuseum.jpgthumb150pxSchlossplatz mit neuem Kunstmuseum (ab 2005) =Theater =
Württembergisches Staatstheater Stuttgart
(größtes Drei-Sparten-Theater der Welt)

Opernhaus ("Oper des Jahres" in den Jahren 1998, 1999, 2000 und 2003)

Schauspielhaus

Stuttgarter Ballett
(Die Stuttgarter Compagnie unter Reid Anderson zählt zu den führenden Ensembles der Welt)
[http://www.schauspielhaus-komoedie.de Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt]
[http://www.fitz-stuttgart.de/ FITS Figurentheater Stuttgart]
[http://www.forum-theater.de/ Forum Theater]
FriedrichsbauFriedrichsbau Varieté
(weltberühmte Varietébühne)
[http://www.makal-city-theater.de/ Makal City Theater GmbH] (Pantomime)
[http://www.theaterrampe.de/ Die Rampe]
Renitenz-Theater (Stuttgarts bekanntes und literarisches Kabarett)
Theater am Faden (Marionettenbühne)
[http://www.theater-der-altstadt.de Theater der Altstadt im Westen e.V.]
[http://www.theateramolgaeck.de/ Theater am Olgaeck]
Theater im Depot
[http://www.theater-im-zentrum.de/ Theater im Zentrum]
[http://www.theater-in-der-badewanne.de/ Theater in der Badewanne]
Theater La-Plapper-Papp (Stabpuppentheater)
Theater Tredeschin (Puppentheater)
[http://www.tri-buehne.de Theater tri-bühne]
Theaterhaus Stuttgart (Alternatives Theater) [http://www.theaterhaus.com/]
Wilhelma-Theater in Bad Cannstatt
Volkstheater ('s Boulevärle, Stuttgarter Volkstheater im Rebstöckle, Stuttgarter Theäterle, unter anderem )
Zwei Musical-Theater im SI-Centrum :Palladium Theater: ''Mamma Mia'' :Apollo Theater: ab 6. März 2005 Elisabeth(Musical)Elisabeth =MuseumMuseen =
Staatsgalerie
Galerie der Stadt Stuttgart- ab 2005: Kunstmuseum Stuttgart [http://www.stuttgart.de/sde/item/gen/33024.htm]
Haus der Geschichte Baden-Württemberg [http://www.hdgbw.de/]
Bibelmuseum der Deutschen Bibelgesellschaft [http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=108875]
Hegelhaus (Geburtshaus von Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Lapidarium [http://www.stuttgart.de/4/sixcms/detail.php?id=12312]
Linden-Museum Staatliches Museum für Völkerkunde [http://www.lindenmuseum.de/]
Museum am Löwentor [http://www.naturkundemuseum-bw.de/stuttgart]
Museum am Rosenstein [http://www.naturkundemuseum-bw.de/stuttgart]
Mercedes-Benz Museum [http://www.mercedes-benz.com/com/d/home/heritage/museum/index.html]
Deutsches Landwirtschaftsmuseum Hohenheim [http://www.uni-hohenheim.de/i3v/00000700/00467041.htm]
Porschemuseum [http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=item&id=139668]
[http://www.stadtfeuerwehrverband-stuttgart.de/museum/ Stuttgarter Feuerwehrmuseum] in Stuttgart-Münster
Stuttgart-UhlbachWeinbaumuseum Uhlbach [http://www.stuttgart.de/sde/item/gen/19298.htm]
Württembergisches Landesmuseum (Altes Schloss) [http://www.landesmuseum-stuttgart.de/]
Württembergischer Kunstverein [http://www.wkv-stuttgart.de/]
Theodor-Heuss-Haus
Turmforum Stuttgart21 - Multimediale Ausstellung im Stuttgarter HauptbahnhofBahnhofsturm
Mercedes-Benz Welt ab 2006 = Bauwerke =Brücken
Nesenbachviadukt
Eisenbahnviadukt Stuttgart-Münster Industriebauwerke
Kraftwerk Stuttgart-Münster
Stuttgart-OstKraftwerk Stuttgart-Gaisburg Kirchen
Stiftskirche Stuttgart, altes Wahrzeichen der Stadt
Sonstige Kirchen (siehe auch Kirchen in Stuttgart): Bild:Grabkapelle fern.jpgthumb150pxGrabkapelle auf dem Württemberg in Stuttgart-RotenbergRotenberg-Bild:StuttgartSchlossplatz.jpgthumb150pxSchlossplatz mit Neuem Schloss-Bild:SchlossSolitude.jpgthumb150pxSchloss Solitude-Bild:Schloss-hohenheim.jpgthumb150pxSchloss Hohenheim-bild:Fernsehturm_Stuttgart.jpgthumb150pxStuttgarter Fernsehturm-Bild:Killesbergturm2-.jpgthumb150pxKillesbergturm-Bild:Wilhelma-1900.jpgthumb150pxWilhelma um 1900-Bild:S-leuze-mineralbad.jpgthumb150pxMineralbad LEUZE
Evangelische Leonhards-Kirche
Evangelische Hospitalkirche
Evangelische Stadtkirche St. Germanus von 1478 (Untertürkheim)
Domkirche St. Eberhard
[http://www.st-barbara-gemeinde-stuttgart-hofen.de Katholische St.-Barbara-Kirche] Stuttgart-HofenHofen
Veitskapelle Stuttgart-MühlhausenMühlhausen
Grabkapelle auf dem Württemberg (Stadtteil Rotenberg) Schlösser
Altes Schloss (Stuttgart)Altes Schloss
Neues Schloss (Stuttgart)Neues Schloss
Schloss Hohenheim
Schloss Rosenstein (Naturkundemuseum)
Schloss Solitude Tunnel Wegen der hügeligen Topografie gibt es in Stuttgart einige bemerkenswerte Straßentunnels:
Der Wagenburgtunnel von 1930 diente ursprünglich als Luftschutzkeller. Die 824 m lange Südröhre wurde 1957 ausgebaut und war bei ihrer Eröffnung der längste Straßentunnel Deutschlands.
Der Heslacher Tunnel mit 2.300 m Länge wurde von 1980 bis 1991 gebaut, es folgen auf der B 14 dann der Viereichenhautunnel (290 m) und der Gäubahntunnel (450 m) bis zum Schattenring
Der Schwabtunnel von 1894/96 mit 124 m Länge war lange mit 10,5 m breitester Tunnel Europas und ist der erste innerstädtische Tunnel Europas.
Johannesgrabentunnel (260 m) an der Bundesautobahn 831 in Stuttgart-Vaihingen
Österfeld- und Hengstäckertunnel auf der Nord-Süd-Straße
Berger-, Leuze- und Schwanenplatz Tunnel (500 m) bei den Mineralbädern in Stuttgart-Berg Türme
Höhenpark Killesberg#BismarckturmBismarckturm
Killesbergturm [http://www.killesbergturm.de/]
Tagblatt-Turm Deutschlands erstes Sichtbetonhochhaus
Stuttgarter Fernsehturm, neues Wahrzeichen der Stadt
Stuttgarter Fernmeldeturm
Stuttgarter Funkturm
Technoturm
Vaihinger Stativ, Vodafone-Mobilfunkturm in Stuttgart-Vaihingen Weitere Gebäude
Weißenhofsiedlung am Killesberg
Stuttgarter Hauptbahnhof
Gottlieb-Daimler-Stadion (ehemals "Neckarstadion")
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
Jugendstil-Krematorium im Prag (Stuttgart)#PragfriedhofPragfriedhof
Kultur- und Kongress-Zentrum Liederhalle
Markthalle
Planetarium
SI-Centrum
Villa Reitzenstein = Sonstige Sehenswürdigkeiten =Parkanlagen
Wilhelma - Zoologisch-Botanischer Garten in Bad Cannstatt
Höhenpark Killesberg Gartenschaugelände von 1939 und 1993
Schloss Hohenheim:- Schloss HohenheimAlter Botanischer Garten [http://www.uni-hohenheim.de/botanik/botanischergarten/alter_bg.htm]:- Schloss HohenheimNeuer Botanischer Garten [http://www.uni-hohenheim.de/botanik/botanischergarten/neuer_bg.htm]:- Schloss HohenheimExotischer Garten [http://www.uni-hohenheim.de/~vstfg305/305_html/arboret.html]
Stuttgarter Eichenhain im Stadtteil Sillenbuch, seit 1957 Naturschutzgebiet
Schlossgarten [http://www.stuttgart.de/sde/menu/frame/top_11021.htm]
Stuttgart-NordRosensteinpark von 1824 [http://www.stuttgart.de/sde/menu/frame/top_11021.htm]
Cannstatter Wasen
Hoppenlau-Friedhof von 1626 (Stuttgart-Mitte) [http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=117496]
Waldfriedhof von 1913 [http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=101935]
Prag (Stuttgart)#PragfriedhofPragfriedhof von 1873 mit Jugendstil-Krematorium[http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=dept&id=100374]
Uff-Kirchhof in Bad Cannstatt [http://www.stuttgart.de/sde/dept/gen/100218.htm] Mineralbäder
Mineral-Thermalsolebad Bad Cannstatt [http://www.stuttgart.de/baeder/xml/xsl/stat150.html]
Mineralbad Leuze (Stuttgart-Ost) [http://www.wirtemberg.de/leuze.htm LEUZE-BAD]
Mineralbad Berg (Stuttgart-Ost) [http://www.bad-berg.de/ Bad Berg] Diverses
Königstraße (Hauptfußgängerzone)
Calwer Straße (Stuttgart-Mitte)
Hauptstätter Straße
Breuninger am Marktplatz (Deutschlands zweitgrößtes Kaufhaus)
Zahnradbahn Stuttgart
Standseilbahn Stuttgart
Historische Straßenbahnlinien 19 + 23 [http://home.t-online.de/home/shb.ev/oldtimer.htm]
Killesbergbahn Stuttgart) = Sport =Stuttgart ist die Heimat zweier bekannter Fußball-Vereine. Der als die "Roten" bekannte VfB Stuttgart (Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V.), der im Gottlieb-Daimler-Stadion seine Heimspiele in der Fußball-Bundesliga austrägt, bereichert mit seinen "jungen Wilden" die Bundesliga.Die "Blauen" des SV Stuttgarter Kickers e.V., der im Jahre 1899 gegründet wurde, spielen zur Zeit in der Regionalliga Süd. = Regelmäßige Veranstaltungen =
'''CMT - Messe für Caravan, Motor und Touristik''' (Januar)
'''Sechs-Tage-Rennen''' in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle (Januar/Februar)
'''Lange Nacht der Museen''' (März)
'''Stuttgarter Frühlingsfest''' auf dem Cannstatter Wasen (April/Mai) http://www.Stuttgarter-Fruehlingsfest.de
'''Hamburger Fischmarkt''' auf dem Karlsplatz (Juli) [http://www.stuttgart-tourist.de/deutsch/stuttgart/erlebnis/fischmarkt.html]
'''Weißenhof-Tennisturnier''' (Juli) http://www.mercedescup.de/
'''Stuttgarter Sommerfest''' im Schlossgarten und Schlossplatz, zum 15. Mal vom 04.08. - 07.08.2005 [http://www.vms-stuttgart.de/veranstaltungen/innenstadtveranstaltungen/sommerfest/sommerfest/sommerfest/allgemeine_informationen_html]
'''Umsonst & Draußen''' 3-Tages-Musik-Polit-Kulturspektakel (Anfang August) [http://www.ud-stuttgart.de/]
'''Stuttgarter Weindorf''' in der Innenstadt (August/September) [http://www.stuttgart-tourist.de/deutsch/stuttgart/erlebnis/weindorf.html]
'''Europäisches Musikfest Stuttgart''' der Internationale Bachakademie StuttgartInternationalen Bachakademie Stuttgart in der Liederhalle (September) [http://www.bachakademie.de]
'''Cannstatter Volksfest''' auf dem Cannstatter Wasen - im dreijährigen Rhythmus verbunden mit dem Landwirtschaftlichen Hauptfest (September/Oktober) http://www.cannstatter-volksfest.de/
'''Stuttgarter-Kulturnacht (Oktober) [http://www.stuttgarter-kulturnacht.de/]
'''German Masters''' Großes Hallen-Reitturnier in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle (Oktober/November)
'''Flohmarkt''' Frühjahr und Herbstflohmarkt in der ganzen Innenstadt
'''Weihnachtsmarkt''' in der Innenstadt (November/Dezember) [http://www.stuttgart-tourist.de/deutsch/stuttgart/erlebnis/weihnachtsmarkt.html] Persönlichkeiten ='''Liste der Ehrenbürger von StuttgartEhrenbürger von Stuttgart''' =Siehe Liste der Ehrenbürger von Stuttgart ='''Söhne und Töchter der Stadt Stuttgart''' =Siehe Liste der Söhne und Töchter der Stadt Stuttgart Literatur
''Württembergisches Städtebuch''; Band IV Teilband Baden-Württemberg, Band 2, aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
''Hagel, Jürgen: Das ?Paradies des Neckars? Bad Cannstatt; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. (ISBN 3-935129-16-5)
''Hermann Lenz'': Stuttgart. Portrait einer Stadt. Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig, 2003. ISBN 3-458-17158-4
[http://www.stuttgart-wohin.de/inhalt-bosch-areal.html Das Bosch-Areal], Roland Ostertag, (Hrsg.) Das Bosch-Areal, Reihe: Stuttgarter Beiträge,Verlag Karl Krämer,Stuttgart 2003. (ISBN 3-7828-1613-7)
[http://www.stuttgart-wohin.de/inhalt-band-1.html Stuttgart... wohin? Band 1] Ostertag, Roland, Böhmer, Christoph (Hrsg.), Beiträge zu Stuttgart von Jürgen Baumüller, Helmut Böhme, Otto Borst, Daniel Cohn-Bendit, Hermann Glaser, Hans Luz, Roland Ostertag, Paul Sauer, Thomas Sieverts, Roland Wick, Bernhard Winkler und Thomas Valena, Karl Krämer, Stuttgart 1996. (ISBN 3-782-84027-5)
[http://www.stuttgart-wohin.de/ Stuttgart... wohin? Band 2], herausgegeben von Roland Ostertag, mit Beiträgen von Max Bächer, Helmut Böhme, Otto Borst, Hermann Hesse, Timo John, Wolfgang Kil, Arno Lederer, Roland Ostertag, Frei Otto, Hannelore Schlaffer, Walter Siebel, Klaus Töpfer, Karl Krämer Verlag Stuttgart 2004, (ISBN 3-7828-4042-9) Weblinks
[http://www.stuttgart.de/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt]
[http://www.stuttgart-tourist.de/ Offizielle Touristeninformation]
[http://www.stadtpanoramen.de/stutgart/stuttgart.html Stuttgarter StadtPanoramen - Interaktive 360°-Panoramen - auch in großen Bildformaten]
[http://www.stuttgart-fotos.de/ Stuttgart - Fotos - Architektur und Stadtplanung]
[http://www.wrs-gmbh.de/ Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH]
[http://www.messe-stuttgart.de/ Stuttgarter Messe-und Kongress GmbH]
[http://www.stgt.com/ Stuttgart im Netz (Stadtinfos, Kultur, Veranstaltungen)]
[http://www.stuttgart21.de/ Informationen der DB über das Städtebau- und Eisenbahnvorhaben]
[http://www.jugendinformation-stuttgart.de/ Jugendinformation in Stuttgart]Navigationsleiste Stadtbezirke in StuttgartNavigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Baden-WürttembergKategorie:Ort in Baden-WürttembergKategorie:Hauptstadtcs:Stuttgartda:Stuttgarten:Stuttgarteo:Stutgartoes:Stuttgartet:Stuttgartfi:Stuttgartfr:Stuttgartit:Stoccardaja:?????????nl:Stuttgartno:Stuttgartpl:Stuttgartpt:Stuttgartru:????????simple:Stuttgartsv:Stuttgartzh:????




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