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Quad Verleih Bottrop

Quad Verleih


Der ATV- und Quadverleih Niedernhausen vermietet seit 3 Jahren ATVs und Quads der Hersteller Yamaha Kawasaki und Honde. Der Quadverleih ist etwa 10 Minuten von Wiesbaden entfernt. Weitere Informationen zu unserem Quadverleih auf Quadverleih


Bottrop


{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right"; style=";margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen! Karte|----- bgcolor="#FFFFFF"| align="center" | | align="center" | Bild:Karte_bottrop_in_deutschland.png|140px|Karte Bottrop in Deutschland|-----! colspan="2" | Basisdaten|----- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Nordrhein-Westfalen|----- bgcolor="#FFFFFF"| Regierungsbezirk: || Regierungsbezirk M├╝nster|M├╝nster|----- bgcolor="#FFFFFF"| Regionalverband: || Regionalverband Ruhr|----- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis|Kreis: || Kreisfreie Stadt|----- bgcolor="#FFFFFF"| Fl├Ąche: || 100,6 Quadratkilometer|km┬▓|----- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 120.324 ''(31.12.2003)''|----- bgcolor="#FFFFFF"| Bev├Âlkerungsdichte: || 1.196 Einwohner je km┬▓|----- bgcolor="#FFFFFF"| H├Âhe: || 60 m ├╝. Normalnull|NN|----- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahlen: || 46236 - 46244 (alt: 4250)|----- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahlen: || 02041, 02045|----- bgcolor="#FFFFFF"| valign="top" | Geografische Lage:| 51┬░ 34' n. Br.
06┬░ 55' ├Â. L.|----- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || BOT|----- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschl├╝ssel|Gemeindeschl├╝ssel: || 05 5 12 000|----- bgcolor="#FFFFFF"| Stadtgliederung:| 3 Stadtbezirke|----- bgcolor="#FFFFFF"| Adresse der
Stadtverwaltung: || Ernst-Wilczok-Platz 1
46236 Bottrop|---- bgcolor="#FFFFFF"| Website:| [http://www.bottrop.de/ www.bottrop.de]|----- bgcolor="#FFFFFF"| E-Mail-Adresse:| [mailto:stadtverwaltung@bottrop.de stadtverwaltung@bottrop.de]|-----! colspan="2" | Politik|----- bgcolor="#FFFFFF"| Oberb├╝rgermeister: || Peter Noetzel (Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD)|----- bgcolor="#FFFFFF"| Schulden: || 138 Mio. Ô?Č ''(Stand: 31.12.02)''|-----! colspan="2" | Bev├Âlkerung ''(Stand: 31.12.02)''|----- bgcolor="#FFFFFF"| Arbeitslosenquote: || 12,4 % ''(30.04.04)''|----- bgcolor="#FFFFFF"| Ausl├Ąnderanteil: || 9,5 %|----- bgcolor="#FFFFFF"| Altersstruktur: || |-bgcolor="#FFFFFF"|0-18 Jahre: || 18,7 %|--bgcolor="#FFFFFF"|18-65 Jahre: || 62,8 %|--bgcolor="#FFFFFF"|ab 65 Jahre: || 18,6 %|}'''Bottrop''' ist eine Stadt am Nordrand des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk M├╝nster ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen. Bottrop ist Mitglied im Regionalverband Ruhr. Die Stadt besteht in den heutigen Grenzen im Wesentlichen seit der Gebietsreform der Jahre 1975/1976|76 als die kreisfreie Stadt Bottrop mit der Gemeinde Kirchhellen zur neuen kreisfreien Stadt Bottrop vereinigt wurde. Die Einwohnerzahl der (alten) Stadt Bottrop ├╝berschritt bereits 1953 die 100.000-Grenze und machte sie zur Gro├?stadt. Heute geh├Ârt Bottrop mit ihren etwa 120.000 Einwohnern zu den kleinsten Gro├?st├Ądten des Landes.== Geografie ==Bottrop liegt auf den welligen s├╝dwestlichen Ausl├Ąufern des Recklingh├Ąuser Landr├╝ckens unmittelbar n├Ârdlich der Emscher am S├╝drand des Naturparks Naturpark Hohe Mark|Hohe Mark. Der Rhein-Herne-Kanal bildet im S├╝den die Stadtgrenze zu Essen. Parallel dazu flie├?t nur 100 Meter weiter n├Ârdlich die Emscher von Ost nach West. Die Boye-System|Boye entspringt n├Ârdlich von Grafenwald, bildet auf einem l├Ąngeren St├╝ck die Stadtgrenze zu Gladbeck und wendet sich schlie├?lich nach S├╝den, um an der Essener Stadtgrenze in die Emscher hochgepumpt zu werden (!); ein Gro├?teil der Boye und ihrer Zufl├╝sse werden noch als offene Abwassergr├Ąben in Betonschalen gef├╝hrt. Zur Zeit findet eine aufw├Ąndige Renaturierung des Boye-Systems durch die Emschergenossenschaft statt.Der h├Âchste Punkt im Stadtgebiet misst 78 m ├╝. Normalnull|NN, der niedrigste Punkt 26 m ├╝. Normalnull|NN. Die gr├Â├?te Nord-S├╝d Ausdehnung betr├Ągt 17 km, die gr├Â├?te West-Ost Ausdehnung 9 km.=== Nachbargemeinden ===Folgende Stadt|St├Ądte grenzen an die Stadt Bottrop. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Dorsten und Gladbeck (beide Kreis Recklinghausen), Essen und Oberhausen (beides Kreisfreie Stadt|kreisfreie St├Ądte) sowie Dinslaken, H├╝nxe und Schermbeck (alle Kreis Wesel)=== Stadtgliederung ===Bild:Bottrop_Skizze.png|230px|thumb|right|Lageskizze der gr├Â├?eren Stadtteile und der Nachbargemeinden von BottropDas Stadtgebiet Bottrops besteht aus den 3 Stadtbezirken '''Bottrop-Mitte''', '''Bottrop-S├╝d''' und '''Bottrop-Kirchhellen'''. In jedem Stadtbezirk gibt es eine Bezirksvertretung. Vorsitzender der Bezirksvertretung ist der Bezirksvorsteher.Neben den Stadtbezirken werden folgende Stadtteile unterschieden, deren Namen sich aus alten Ortsbezeichnungen oder aufgrund der heutigen Besiedelung ergeben: Batenbrock, Boy, Ebel, Eigen, Ekel, Feldhausen, Fuhlenbrock, Grafenwald, Hardinghausen, Holthausen, Im Loh, Bottrop-Kirchhellen|Kirchhellen, Kuhberg, Lehmkuhle, Overhagen, Vonderort, Welheim und Welheimer Mark.F├╝r statistische Zwecke ist Bottrop dar├╝ber hinaus in folgende ''statistische Bezirke'' unterteilt (mit amtlichen Nummern):11 Altstadt, 12 Nord-Ost, 13 S├╝d-West, 21 Fuhlenbrock-Heide, 22 Fuhlenbrock-Wald, 31 Stadtwald, 32 Eigen, 41 Batenbrock-Nord, 42 Batenbrock-S├╝d, 51 Boy, 52 Welheim, 61 Ebel/Welheimer Mark, 62 S├╝d, 71 Kirchhellen-Mitte, 72 Kirchhellen-S├╝d/Grafenwald, 73 Kirchhellen-S├╝d-West, 74 Kirchhellen-Nord-Ost== Geschichte und Eingemeindungen ==Der Name der Stadt leitet sich aus dem mittelalterlichen Namen Borthorpe her, was soviel wie "Dorf am H├╝gel" bedeutet.1092/1150 wird die Siedlung erstmals in den Besitzregistern des [Klosters Werden erw├Ąhnt. 1253 wird die Kommende Welheim gegr├╝ndet und um 1340 wird die Haus Knippenburg|Knippenburg errichtet. 1423 erh├Ąlt Bottrop das Marktrecht. Die Siedlung geh├Ârt zum Vest Recklinghausen des Kurf├╝rstentum K├Âln|Kurf├╝rstentums K├Âln und bleibt ├╝ber viele Jahre relativ unbedeutend. 1796 wird die Baumwollspinnerei Lichtenhagen gegr├╝ndet.1802: Nach bisheriger Zugeh├Ârigkeit zum Vest Recklinghausen kommt Bottrop zum Herzogtum Arenberg und 1811 zum Gro├?herzogtum Berg. Hier bildet es mit Osterfeld eine gemeinsame Mairie. Kirchhellen ist eine eigene Mairie. 1813/ 1815|15 gelangt Bottrop an Preu├?en (Provinz Westfalen) und wird dem Kreis Recklinghausen zugeordnet. Ab 1821 bildet Bottrop zusammen mit Osterfeld (heute zu Oberhausen geh├Ârig) die B├╝rgermeisterei Bottrop, welche mit Kirchhellen einen gemeinsamen Amtsverband bildet (1891 wird Osterfeld ein eigenes Amt).Mit Abteufung der Zeche Prosper I beginnt 1856 die Zeit des Bergbaus in Bottrop. 1919 erh├Ąlt Bottrop durch Erlass des preu├?ischen Staatsministeriums vom 21. Juli die Stadtrechte und knapp eineinhalb Jahre sp├Ąter (zum 1. Januar 1921) scheidet die junge Stadt aus dem Kreis Recklinghausen aus und wird eine Kreisfreie Stadt. 1929 wird das Stadtgebiet durch Eingliederung von Vonderort (bis dahin zu Osterfeld geh├Ârig), Ebel (zu Essen-Borbeck geh├Ârig) und Teilen von Karnap (Essen) vergr├Â├?ert. 1953 ├╝berschreitet die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze, Bottrop ist Gro├?stadt.Im Rahmen der nordrhein-westf├Ąlischen Gebietsreform wird Bottrop mit Wirkung vom 1. Januar 1975 mit der Nachbargemeinde Kirchhellen und der seit 1. Januar 1921 kreisfreien Stadt Gladbeck zur neuen Stadt Bottrop (f├╝r das neue Gebilde entstand umgangssprachlich der Kunstname "Glabotki") vereinigt. Die Stadt Gladbeck klagt gegen diesen Zusammenschluss und erreicht eine Korrektur der Gebietsreform. Mit Wirkung vom 1. Juli 1976 scheidet Gladbeck wieder aus und wird kreisangeh├Ârige Stadt im Kreis Recklinghausen. Kirchhellen verbleibt bei Bottrop, das somit seine heutige Ausdehnung erreicht.=== Religionen ===Bottrop geh├Ârte von Anfang an zum Erzbistum K├Âln und war zun├Ąchst dem Achidiakonat Dortmund (bis 1612) und dann dem Dekanat Vest Recklinghausen unterstellt. Die politische Zugeh├Ârigkeit zum Vest Recklinghausen und damit zum Kurf├╝rstentum K├Âln ist Ursache daf├╝r, dass die Reformation keinen Fu├? fassen konnte. Daher blieb Bottrop ├╝ber Jahrhunderte eine Katholiken|katholische Gemeinde. Die einzige Pfarrkirche des Ortes war St. Cyriakus. Nach dem ├?bergang an Preu├?en (1815) wurden auch die kirchlichen Strukturen neu geregelt. So kam die Pfarrgemeinde 1821 zum Bistum M├╝nster. Das starke Wachstum der Gemeinde f├╝hrte 1861/1862|62 zum Neubau einer gr├Â├?eren St. Cyriakus-Kirche. Ab 1864 geh├Ârte die Pfarrei zum Dekanat Dorsten. Bis 1919 entstanden 5 weitere katholische Kirchen, St. Johannes (1898), Herz-Jesu (1902), St. Michael, Liebfrauen und St. Joseph (1915/19). Bereits 1905 war die Pfarrei St. Cyriakus auf die neuen Kirchen aufgeteilt worden und 1916 wurde Bottrop Sitz eines eigenen Dekanats innerhalb des Bistums M├╝nster. Weitere katholische Kirchen im Stadtgebiet sind St. Ludger in Fuhlenbrock (1929), Heilig-Kreuz (1955-57 mit Fenstern von Georg Meistermann), St. Johannes Kirchhellen (13. Jh., Neubau 1917), Libori-Kapelle (1751) und St. Mari├Ą Himmelfahrt Feldhausen (1882). 1958 kam das Dekanat Bottrop mit seinen 18 Pfarrgemeinden zum neugegr├╝ndeten Bistum Essen. Die Katholiken des 1975 mit Bottrop vereinigten Ortes Kirchhellen geh├Âren auch heute noch zum Dekanat Dorsten innerhalb des Kreisdekanats Recklinghausen des Bistums M├╝nster.Infolge des starken Wachstums der Stadt im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten nach Bottrop. Sie gr├╝ndeten in der Mitte des Jahrhunderts ihre eigene Kirchengemeinde und erbauten 1884 die erste evangelische Kirche, die Martinskirche. Die Gemeinde geh├Ârte zur Superintendentur Recklinghausen. Bis 1960 gab es in Bottrop nur eine evangelische Kirchengemeinde, aber mehrere Pfarrbezirke. Dann wurde die Gemeinde in 5 Einzelgemeinden (Altstadt, Boy-Welheim, Batenbrock, Eigen, Fuhlenbrock), die jedoch den Verband Evangelischer Kirchengemeinden Bottrop bilden, geteilt. Diesem Verband trat 1979 auch die Kirchengemeinde Kirchhellen als 6. Gemeinde bei. Alle Kirchengemeinden der Stadt geh├Âren heute zum Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten innerhalb der Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen.Neben den evangelischen und katholischen Gemeinden in Bottrop gibt es auch noch verschiedene Freikirchen, darunter eine Evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Baptisten) und eine Freie Evangelische Gemeinde (FeG). Auch die Altkatholische Kirche und die Neuapostolische Kirche sind in Bottrop vertreten.=== Einwohnerentwicklung ===Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Sch├Ątzungen, Volksz├Ąhlungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├?mter (nur Hauptwohnsitze).{| border="1" cellspacing="0"| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 1782 || align="right" | etwa 1.600|-----| 1805 || align="right" | 2.178|-----| 1818 || align="right" | 2.214|-----| 1858 || align="right" | 3.871|-----| 1871 || align="right" | 5.396|-----| 1. Dezember 1890 ┬╣ || align="right" | 13.595|-----| 1. Dezember 1895 ┬╣ || align="right" | 18.015|-----| 1. Dezember 1900 ┬╣ || align="right" | 24.851|-----| 1. Dezember 1905 ┬╣ || align="right" | 34.284|-----| 1. Dezember 1910 ┬╣ || align="right" | 47.162|-----| 8. Oktober 1919 ┬╣ || align="right" | 71.139|-----| 16. Juni 1925 ┬╣ || align="right" | 77.315|}| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 16. Juni 1933 ┬╣ || align="right" | 86.218|-----| 17. Mai 1939 ┬╣ || align="right" | 83.385|-----| 13. September 1950 ┬╣ || align="right" | 93.268|-----| 6. Juni 1961 ┬╣ || align="right" | 111.548|-----| 31. Dezember 1970 || align="right" | 106.200|-----| 30. Juni 1975 ┬▓ || align="right" | 198.400|-----| 30. Juni 1980 || align="right" | 114.600|-----| 30. Juni 1985 || align="right" | 112.300|-----| 1. Januar 1989 || align="right" | 116.363|-----| 30. Juni 1997 || align="right" | 121.300|-----| 31. Dezember 2003 || align="right" | 120.324|}|}┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis
┬▓ von 1975 bis 1976 geh├Ârte Gladbeck zu Bottrop== Politik ==Das gesamte Kirchspiel Bottrop unterstand dem kurk├Âlnischen Statthalter des Vest Recklinghausen|Vestes Recklinghausen. Dieser ├╝bertrug seine Befugnisse einem Amtsf├╝hrer und dem Amtsfron. Jede Bauerschaft hatte meist 2 Vorsteher, die entweder j├Ąhrlich oder abwechselnd gew├Ąhlt wurden. Erst 1811, unter franz├Âsischer Herrschaft, wurde Bottrop ein eigenst├Ąndiges Amt mit einem Amtmann an der Spitze. 1843 wurde dann die westf├Ąlische Landgemeindeordnung eingef├╝hrt. Danach gab es weiterhin einen Amtmann, sowie einen Gemeindevorsteher und 12 Gemeindeverordnete. Mit dem Stadtrecht 1919 wurde in Bottrop die B├╝rgermeistereiverfassung mit einem B├╝rgermeister an der Spitze eingef├╝hrt. Seit der Kreisfreiheit 1921 tr├Ągt dieser den Titel "Oberb├╝rgermeister".W├Ąhrend der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberb├╝rgermeister von der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg setzte die Milit├Ąrregierung der Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone einen neuen Oberb├╝rgermeister ein und 1946 f├╝hrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew├Ąhlten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat w├Ąhlte anfangs aus seiner Mitte den Oberb├╝rgermeister als Vorsitzenden und Repr├Ąsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t├Ątig war. Desweiteren w├Ąhlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1995 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberb├╝rgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repr├Ąsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gew├Ąhlt.Die Stadt Bottrop hat zwar niedrigere FDP- und Gr├╝nen-Stimmenanteile als das Ruhrgebiet insgesamt, aber eine relativ hohe Wahlbeteiligung, etwa wie Witten. Au├?erhalb des Stadtbezirks S├╝d liegen auch die Werte f├╝r die CDU ├╝ber dem Ruhrgebietsmittel.===Gemeinderat===Seit der letzten Kommunalwahlen vom 26. September 2004 setzt sich der Gemeinderat von Bottrop wie folgt zusammen (In Klammern der Vergleich mit den Ergebnissen der Kommunalwahl am 12. September 1999 ):
Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD 41,2% (+1,0) - 24 Sitze (+1)
Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU 37,1% (-4,9) - 23 Sitze (-3)
├Âdp 6,6% (+0,3) - 4 Sitze (=)
DKP 6,5% (+2,1) - 4 Sitze (+1)
B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen|GR├?NE 5,0% (+0,5) - 3 Sitze (=)
Freie Demokratische Partei|FDP 3,3% (+0,8) - 2 Sitze (+1)===Stadtoberh├Ąupter===
1811 - 1821: Josef Ernst, Maire beziehungsweise B├╝rgermeister von Bottrop/Osterfeld
1821 - 1851: Wilhelm Tourneau, B├╝rgermeister von Bottrop/Osterfeld beziehungsweise ab 1843 Amtmann des Amtes Bottrop/Osterfeld
1851 - 1873: Theodor Morgenstern, Amtmann
1873: Hofmeister, Amtsverwalter
1873 - 1900: Gustav Ohm, Amtmann
1900 - 1918: Hermann B├Âckenhoff, Amtmann
1918 - 1920: Dr. Brinkmann und Emil Schmitz, kommissarische B├╝rgermeister
1920 - 1933: Dr. Erich Baur Zentrum, Oberb├╝rgermeister
1933 - 1934: Fritz Emil Irrgang Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP, Oberb├╝rgermeister
1934 - 1935: Otto Oberdrevermann Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP, Oberb├╝rgermeister
1935 - 1941: Dr. G├╝nther Graf von Stosch Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP, Oberb├╝rgermeister
1941 - 1942: Otto Oberdrevermann Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP, B├╝rgermeister und Leitender Beamter
1942 - 1943: Emil Irrgang Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP, ''als Oberb├╝rgermeister von Recklinghausen mit den Amtsgesch├Ąften in Bottrop beauftragt''
1943 - 1945: Robert Hofmann Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP, Oberb├╝rgermeister
1945 - 1946: Franz Reckmann, Oberb├╝rgermeister
1946 - 1949: Wilhelm Tenhagen Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD, Oberb├╝rgermeister
1949 - 1961: Ernst Wilczok Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD, Oberb├╝rgermeister
1961 - 1963: Bernhard Roghmann Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU, Oberb├╝rgermeister
1963 - 1988: Ernst Wilczok Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD, Oberb├╝rgermeister
1988 - 1994: Kurt Schmitz Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD
1994 - 1995: Dietmar Kreul Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD
1995 - 2004: Ernst L├Âchelt Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD
2004 - heute : Peter Noetzel Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD===Oberstadtdirektoren===
1946 - 1951: Franz Beckmann
1951 - 1963: Dr. Fritz Kleffner
1964 - 1967: Rudolf Gotthardt
1968 - 1976: Werner Garei├?
1976 - 1987: Bernd Sch├╝rmann
1987 - 1995: Ernst L├Âchelt=== Wappen ===Das Wappen der Stadt Bottrop zeigt in Wei├? ein schwarzes Kr├╝ckenkreuz belegt mit einem blauen Schild, darin drei wei├?e Wolfsangeln. Es ist 1978 entstanden, nachdem die Stadt Bottrop 1975 mit der Stadt Kirchhellen (Kreis Recklinghausen) vereinigt worden war. Bis 1975 f├╝hrte die Stadt Bottrop das rechts abgebildete Wappen.=== St├Ądtepartnerschaften ===Bottrop unterh├Ąlt mit folgenden St├Ądten eine St├Ądtepartnerschaft:
Tourcoing, Frankreich, seit 1967
Blackpool, Gro├?britannien und Nordirland|Vereinigtes K├Ânigreich, seit 1980
Berlin-Wedding|Wedding, ehem. Bezirk von Berlin, seit 1983
Veszpr├ęm, Ungarn, seit 1987
Merseburg, Sachsen-Anhalt, seit 1989== Wirtschaft und Infrastruktur ==Bottrop ist eine der letzten St├Ądte des Ruhrgebiets, in der es noch eine aktive Bergwerk|Kohlezeche, das Bergwerk Prosper-Haniel, gibt. Dazu gesellt sich eine Kokerei, die Kokerei Prosper, im S├╝den der Stadt. Den wirtschaftlichen Schwerpunkt setzen jedoch mannigfaltige mittelst├Ąndische Unternehmen, insbesondere Betriebe f├╝r Verpackung und Logistik, Industriearmaturen, T├╝ren und K├╝chen, Leuchten und Lichteffekte, Garten- und Landschaftsbau, Verlagswesen. Bottrop k├╝mmert sich seit Jahren aktiv um einen Strukturwandel und setzt auf die Freizeitindustrie.
=== Verkehr ===Bottrop ist ├╝ber die Autobahnen Bundesautobahn 2|A 2, Bundesautobahn 31|A 31 und Bundesautobahn 42|A 42 zu erreichen und ist damit bestens an das deutsche Autobahnnetz angebunden.Mit den Bahnh├Âfen Bottrop Hauptbahnhof|Hbf und Bottrop-Boy an der Hamm-Osterfelder_Bahn|Hamm-Osterfelder Bahn nebst Eisenbahnstrecke|Strecken nach Dorsten und Essen sowie Bottrop-Feldhausen an der Strecke nach Dorsten wird die Stadt vom Regionalverkehr der DB Regio AG|DB Regio und der PE Arriva AG|PEG erreicht. F├╝r den G%C3%BCterzug|G├╝terverkehr besteht eine weitere Eisenbahnstrecke|Strecke von Wanne-Eickel ├╝ber Bottrop S├╝d nach Oberhausen-Osterfeld_%28Oberhausen%29|Osterfeld S├╝d.Den ├?ffentlichen Personennahverkehr (├?PNV) bedienen Busse der Vestische Stra├?enbahnen GmbH|Vestischen Stra├?enbahn GmbH. Diese Verkehrsgesellschaft tr├Ągt zwar noch den Begriff Stra├?enbahn in ihrem Namen, seit 1982 betreibt sie jedoch ausschlie├?lich Buslinien. Alle Linien dieser Gesellschaft und damit auch alle Linien in Bottrop, fahren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), dem gr├Â├?ten Verkehrsverbund in Europa.=== Medien ===In Bottrop erscheint keine eigene Tageszeitung. ├?ber das lokale Geschehen berichten die "Westdeutsche Allgemeine", die "Ruhr-Nachrichten" und der Bottroper Stadtspiegel.=== Bildung ===In Bottrop gibt es keine Universit├Ąt und keine Fachhochschule au├?er der virtuellen [http://www.uni-bottrop.de/ Universit├Ąt Bottrop]. Die Stadt hat aber ein breites Spektrum an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.== Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten ===== Theater, Museen und Bauwerke ===Bild:Tetraeder_bottrop_2004.jpg|thumb|right|Tetraeder Bottrop
Tetraeder (Bottrop)|Tetraeder [http://www.bottrop.butterbrot.de/tetraeder/index.html], eine weithin sichtbare Landmarke und Aussichtsplattform auf einer Halde ist das Wahrzeichen der Stadt seit 1995
Quadrat (Bottrop)|Quadrat, das st├Ądtische Museum
Rathaus (Neu-Renaissance 1910-1916) gilt als altes Wahrzeichen der Stadt
AlpinCenter [http://www.alpincenter.de/]: Die von Marc Girardelli initiierte Skihalle mit der l├Ąngsten Indoorpiste der Welt
Vergn├╝gungspark ''Warner Bros. Movie World'' in Bottrop-Kirchhellen
Schloss Beck [http://www.schloss-beck.de/] in Bottrop-Kirchhellen (Sp├Ątbarock 1766-1777), ein FreizeitparkBild:Villa Dickmann.JPG|thumb|right|Villa Dickmann (Bogenstr. 40)
Villa Dickmann [http://www.dirkhellmann.de/Formsand/Dickmann/Villa%20Dickmann.htm] in Bottrop, erbaut 1901-1903 von der Formsandgr├Ąberfamilie gleichen Namens (Neugotik/Jugendstil)
Alte Apotheke (Gr├╝nderzeit 1895)
Kirchen

Herz-Jesu-Kirche, erbaut 1929

St. Elisabeth-Kirche, erbaut 1954

Heilig-Kreuz-Kirche, erbaut 1955-57 mit Fenstern von Georg Meistermann

Propsteikirche St. Cyriakus, erbaut 1861/62

St. Joseph

St. Ludger
Malakowturm (1872) der Zeche Prosper II mit eingezogenem F├Ârderger├╝st, letztes erhaltene Ensemble dieser Art
Halde Haniel mit der Kulturarena (Amphitheater) und einem Pilgerpfad
Die vier Faulbeh├Ąlter [http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/575/display/796360] des Emscher-Kl├Ąrwerks, 54 Meter hoch und nachts pr├Ąchtig angestrahlt=== Regelm├Ą├?ige Veranstaltungen ===
Februar: Rosenmontagsumzug
Mai und September: Bottroper Pferdemarkt
Mai: Spargelbauernmarkt in Kirchhellen
Brezelfest Kirchhellen (bis 1928 Stutenfest)
September: "Bottroper Woche"== Pers├Ânlichkeiten ===== Ehrenb├╝rger ===Die Stadt Bottrop hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:
1953: Erich Baur
1953: Hugo Reckmann
1953: Paul Schlesinger
1970: Josef Albers
1989: August Everding=== S├Âhne und T├Âchter der Stadt ===Folgende Pers├Ânlichkeiten sind in Bottrop geboren:
1888, 19. M├Ąrz, Josef Albers, + 25. M├Ąrz 1976 in New Haven, Connecticut (USA), Maler, Grafier, Designer, Kunstp├Ądagoge ("Interaction of colour")
1928, 31. Oktober, August Everding, Regisseur, Intendant der Hamburgischen Staatsoper 1973-77, Generalintendant der Bayerischen Staatstheater
1940, 25. September im Ortsteil Kirchhellen, Prof. Dr. Werner M├╝nch, Ministerpr├Ąsident von Sachsen-Anhalt (1991-1993)
1948, Theo J├Ârgensmann Jazz-Musiker
1954, 24. Dezember, Ulrike Kriener, Schauspielerin
8. Januar, Barbara Kostrzwa, Schlagers├Ąngerin (Mitglied der Gruppe "Rendezvous")
Lucie Byczkowsky, FallschirmpilotinEntgegen eines landl├Ąufigen Ger├╝chts ist Ulla Kock am Brink nicht in Bottrop, sondern in M├╝lheim an der Ruhr geboren. Sie wuchs aber in Bottrop auf und legte hier 1981 Ihr Abitur ab.Kategorie:Ruhrgebiet== Literatur ==
''Westf├Ąlisches St├Ądtebuch''; Band III 2. Teilband aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
''Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 Ô?? 1945'', hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 1980== Weblinks ==
http://www.bottrop.de/ - Offizielle Website der Stadt Bottrop
http://www.bottrop.butterbrot.de/ - Stadtportrait mit Infos, Links und mehr
http://www.dirkhellmann.de/ - Infos ├╝ber die Formsandgr├Ąberei in Bottrop''Siehe auch:'' Glabotki Uni-Bottrop.de{{Navigationsleiste Kreise und kreisfreie St├Ądte in Nordrhein-Westfalen}}Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalenen:Bottropes:Bottropit:Bottropja:Ń??Ń??Ń?şŃ??Ń??nl:Bottroppl:Bottrop




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