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Quad Verleih Hamburg

Quad Verleih


Der ATV- und Quadverleih Niedernhausen vermietet seit 3 Jahren ATVs und Quads der Hersteller Yamaha Kawasaki und Honde. Der Quadverleih ist etwa 10 Minuten von Wiesbaden entfernt. Weitere Informationen zu unserem Quadverleih auf Quadverleih


Hamburg


Hamburg Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Hamburg in Deutschland. Für andere Bedeutungen von Hamburg siehe Hamburg (Begriffsklärung). Flagge Wahlspruch LIBERTATEM QUAM PEPERERE MAIORES DIGNE STUDEAT SERVARE POSTERITAS Die Freiheit, die die Alten erwarben, möge die Nachwelt würdig erhalten. (Inschrift über dem Eingangsportal des Rathauses) Basisdaten Fläche: 755,16 km² Einwohner: 1.733.716 (August 2003) Bevölkerungsdichte: 2296 Einwohner/km² Staatsform: demokratischer und sozialer Rechtsstaat. Postleitzahlen: 20001-20999 21001-21149 22001-22559 Telefonvorwahl: 040 Geografische Lage: 53°33' N, 10°00' O Höhe: 3 m ü. NN KFZ-Kennzeichen: HH Amtlicher Gemeindeschlüssel: 02 0 00 000 Gliederung des Stadtgebiets: 7 Bezirke mit 104 Stadtteilen ISO 3166-2: DE-HH Website: www.hamburg.de Politik Erster Bürgermeister: Ole von Beust (CDU) Regierende Partei: CDU Sitzverteilung in der Bürgerschaft (121 Sitze): CDU 63 SPD 41 GRÜNE/GAL 17 (Amtliches Endergebnis (http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/wahl/start.html)) letzte Wahl: 29. Februar 2004 nächste Wahl: 2008 Parlamentarische Vertretung Stimmen im Bundesrat: 3 Hamburg in Deutschland Bezirke in Hamburg Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland und hinter Berlin zugleich zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Hamburg, eine von insgesamt sechs Europäischen Metropolregionen in Deutschland. Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen] 1 Geografie 1.1 Verwaltungsgliederung 1.2 Klima 2 Bevölkerung 2.1 Religionen 2.2 Sprache 3 Geschichte 4 Politik 5 Wirtschaft 5.1 Medien 5.2 Verkehr 5.3 Hafen 6 Städtepartnerschaften 7 Institutionen und Einrichtungen 7.1 Bildungseinrichtungen 8 Kultur und Sehenswürdigkeiten 8.1 Bauwerke und Parks 8.2 Veranstaltungen und Feste 8.3 Sport 9 Persönlichkeiten 10 Sonstiges 10.1 Soziales 10.2 Kulinarische Spezialitäten 11 Weblinks [bearbeiten] Geografie BinnenalsterHamburg liegt an der Mündung von Alster und Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. Der natürliche Tidehafen erstreckt sich über die ganze Breite der Elbe, hauptsächlich auf das Südufer der Norderelbe gegenüber den Stadtteilen St. Pauli und Altona. Die beiden Ufer sind durch Brücken im Osten sowie durch den Alten und Neuen Elbtunnel verbunden. Das Land südlich und nördlich des Flusses ist Geest, höher gelegene Flächen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der Gletscher während der Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe über Jahrhunderte vom Flutwasser der Nordsee überschwemmt und dabei wurden Sand und Schlick abgeladen. Inzwischen ist die Elbe aber beidseitig eingedeicht. Alte Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser ganze Viertel unter Wasser standen. Die Alster ist ein Fluss, der in der Stadtmitte aufgestaut wird, wodurch eine Art Binnensee in der Innenstadt entsteht. Dieser "See" ist in zwei Teile geteilt, die jedoch miteinander verbunden sind - Binnen- und Außenalster. Sie werden durch zahlreiche Kanäle gespeist, die von großen Parkanlagen gesäumt sind. Die unzähligen Fleete, Flüsschen und Kanäle werden von mehr als 2300 Brücken überspannt. Die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg bestehen erst seit dem Groß-Hamburg-Gesetz, das mit Wirkung vom 1. April 1938 in Kraft trat. Die Stadt ist nach Berlin sowohl von der Fläche als auch von der Einwohnerzahl zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg grenzt nördlich der Elbe an Schleswig-Holstein und südlich der Elbe an Niedersachsen. Die in der Elbemündung in der Nordsee gelegenen Inseln Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn sowie der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer gehören auch zum Hamburger Stadtgebiet. Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Hamburg; sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt: in Schleswig-Holstein: im Kreis Pinneberg: Wedel, Appen, Pinneberg, Schenefeld, Halstenbek, Rellingen sowie Ellerbek und Bönningstedt (beide Amt Bönningstedt) im Kreis Segeberg: Norderstedt im Kreis Stormarn: Tangstedt, Jersbek (Amt Bargteheide-Land), Ammersbek, Ahrensburg, Stapelfeld (Amt Siek), Barsbüttel, Oststeinbek und Reinbek im Kreis Herzogtum Lauenburg: Wentorf bei Hamburg, Börnsen und Escheburg (beide Amt Hohe Elbgeest) und Geesthacht in Niedersachsen: im Landkreis Harburg: Drage (Samtgemeinde Elbmarsch), Winsen (Luhe), Stelle, Seevetal, Rosengarten und Neu Wulmstorf im Landkreis Stade: Jork [bearbeiten] Verwaltungsgliederung Hamburg besteht heute aus den sieben Bezirken Hamburg-Mitte, Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf und Harburg, die jeweils über ein eigenes Bezirksparlament, die Bezirksversammlungen, verfügen. Jeder Bezirk gliedert sich in mehrere Stadtteile, von denen es in ganz Hamburg insgesamt 104 gibt. Einige Stadtteile im so genannten Kernbereich des Bezirks werden direkt vom betreffenden Bezirksamt verwaltet, für die anderen Stadtteile des Bezirks gibt es jeweils ein eigenes Ortsamt. Insgesamt wurden 15 Ortsämter eingerichtet. Siehe hierzu Bezirke in Hamburg. [bearbeiten] Klima Klimadiagramm HamburgAufgrund der maritimen Einflüsse ist das Klima milder als im östlichen Hinterland. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,0 °C, der kälteste der Januar mit 0,0 °C. Temperaturen über 25 °C sind im Hochsommer keine Seltenheit. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden ? möglicherweise im Zuge der globalen Erwärmung ? auch Spitzentemperaturen von bis zu 38,5 °C gemessen. Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 714 mm Niederschlag und an 52 Tagen im Jahr senken sich Nebelbänke über die Stadt; im Winterhalbjahr kann es sehr stürmisch werden. Das Klima ist ganzjährig humid. Frühjahr und Frühsommer sind die beste Reisezeit für einen Besuch Hamburgs, jedoch gehört regenfeste Kleidung ins Gepäck, denn durch die Nähe zur Nordsee ist das Wetter in Hamburg sehr wechselhaft. Fällt heute Nieselregen, kann schon morgen schönstes Sommerwetter herrschen. [bearbeiten] Bevölkerung Hamburg hatte Anfang 2003 rund 1,73 Millionen Einwohner und ist damit nach Berlin (ca. 3,4 Millionen Einwohner) die zweitgrößte Stadt Deutschlands, gefolgt von München mit 1,23 Millionen Einwohnern. Schon um 1905 war Hamburg mit den benachbarten preußischen Städten Altona-Ottensen im Westen und Wandsbek im Osten vollständig zusammengewachsen. Diese drei Städte hatten damals schon über 1 Million Einwohner, doch wurden sie erst durch das Groß-Hamburg-Gesetz zu einer Kommune vereinigt. Seinen bislang höchsten Einwohnerstand mit 1,9 Millionen erreichte Hamburg im Jahre 1964. Nach einer Studie des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwicklung wird die Bevölkerung Hamburgs jedoch bis zum Jahre 2020 um etwa 1,4 v.H. schrumpfen. Das Ziel des Senates, eine "wachsende Stadt" zu erreichen würde demnach verfehlt. Zwischen 1990 und 2002 nahm die Bevölkerung nur noch um 1,2 Prozent zu. Die polnische Gemeinde Hamburgs besteht aus ca. 100.000 Personen. Es folgt eine Übersicht der Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst. Jahr Einwohnerzahlen 1200 ca. 1.500 1300 ca. 5.000 1430 ca. 16.000 1560 ca. 20.000 1650 ca. 60.000 1787 100.000 1820 125.000 1851 175.000 1. Dezember 1875 ¹ 264.675 1. Dezember 1890 ¹ 569.260 1. Dezember 1900 ¹ 705.738 1. Dezember 1910 ¹ 931.035 8. Oktober 1919 ¹ 985.779 16. Juni 1925 ¹ 1.079.126 16. Juni 1933 ¹ 1.129.307 17. Mai 1939 ¹ 1.711.877 13. September 1950 ¹ 1.605.606 6. Juni 1961 ¹ 1.832.346 31. Dezember 1970 1.793.600 30. Juni 1975 1.725.900 30. Juni 1980 1.648.800 30. Juni 1985 1.585.900 1. Januar 1989 1.603.070 30. Juni 1997 1.706.800 August 2003 1.733.716 ¹ Volkszählungsergebnis [bearbeiten] Religionen Hauptartikel: Religionen in Hamburg Hamburg ist eine traditionell evangelisch-lutherisch geprägte Stadt (34 % der Bevölkerung (2002)). Durch seine Stellung als wichtige Hafenstadt war es aber schon lange offen für andere Konfessionen. So entstand hier zum Beispiel 1834 die erste deutsche Baptistengemeinde. Hamburg ist Sitz eines römisch-katholischen Erzbistums. [bearbeiten] Sprache Obwohl in Hamburg das Hochdeutsche allgemein gut verstanden wird, sind doch drei Hamburger Dialekte gebräuchlich : Missingsch, Plattdeutsch und Hochdeutsch. Während bei den Originalaufführungen des Ohnsorg-Theaters platt gesprochen wird, mutet man bei den Fernsehaufzeichnungen der restlichen bundesrepublikanischen Bevölkerung meist Missingsch zu. [bearbeiten] Geschichte Hauptartikel: Geschichte Hamburgs Jungfernstieg um 1895Die Stadt Hamburg geht zurück auf die Gründung der Hammaburg zu Beginn des 9. Jahrhunderts. Aufgrund der günstigen Lage mit Zugang zur Nordsee über die Elbe und einem kurzen Landweg zur Ostsee entwickelte sich Hamburg schnell zu einer wichtigen Handelsstadt. Im Mittelalter spielte Hamburg eine wichtige Rolle in der Hanse. Hamburgs Politik ist immer auf größtmögliche Freiheit ihres Handels und politische Unabhängigkeit ausgerichtet gewesen. Auch heute noch ist Hamburg als Stadtstaat weitestgehend selbständig und bietet dem Handel mit seinem Freihafen gute Voraussetzungen. [bearbeiten] Politik Hauptartikel: Politik in Hamburg Die Neuwahlen am 29. Februar 2004 zur Hamburgischen Bürgerschaft endeten erstmals mit einer absoluten Mehrheit für die CDU. Die SPD, die vor 2001 für 44 Jahre lang regiert hat, musste deutliche Verluste hinnehmen und erreichte ihr schlechtestes Wahlergebnis nach dem 2. Weltkrieg. Die Grün-Alternative Liste konnte hingegen knapp 4 Prozentpunkte zulegen. Die FDP, deren glückloser Schulsenator Rudolf Lange kurz vor den Neuwahlen zurückgetreten war, scheiterte an der 5%-Hürde. Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive verlor nach dem Ausschluss ihrer Gallionsfigur Ronald Schill 98% ihrer Stimmen und kam nur noch auf 0,4% (2001: 19,4%). Auch dessen neue Gruppierung ProDM/Schill schaffte mit nur 3,1% den Sprung in die Hamburgische Bürgerschaft nicht. Am 17. März 2004 wählte die Bürgerschaft Ole von Beust erneut zum Ersten Bürgermeister. Dieser berief die folgenden Senatoren, die von der Bürgerschaft anschließend bestätigt wurden: Birgit Schnieber-Jastram (CDU) Behörde für Soziales und Familie und Zweite Bürgermeisterin Dr. Michael Freytag (CDU) Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (zuletzt CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bürgerschaft) Prof. Dr. Karin von Welck (parteilos) Kulturbehörde Alexandra Dinges-Dierig (parteilos) Behörde für Bildung und Sport Udo Nagel (parteilos), Behörde für Inneres (zuletzt Polizeipräsident Hamburgs) Jörg Dräger, PhD (parteilos) Behörde für Wissenschaft und Gesundheit Dr. Wolfgang Peiner (CDU) Finanzbehörde Gunnar Uldall (CDU) Behörde für Wirtschaft und Arbeit Dr. Roger Kusch (CDU) Justizbehörde Siehe auch: Hamburger Bürgermeister [bearbeiten] Wirtschaft Hamburg hat als Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungszentrum überregionale Bedeutung und zählt zu den wichtigsten Industriestandorten in Deutschland. Wichtigste Wirtschaftszweige sind Luftfahrtindustrie, Chemie, Elektrotechnik, Maschinen- und Schiffbau, Mineralölwirtschaft, Banken, Medien. Seit 2002 bemüht sich der Senat mit dem Leitbild "Metropole Hamburg - Wachsende Stadt" den Wirtschaftsstandort auszubauen und -unter anderem durch Privatisierung von Wohnraum- ein langfristiges Bevölkerungswachstum zu erreichen. [bearbeiten] Medien Der Spiegel, Stern, Die Zeit und Bild werden in Hamburg produziert, insgesamt gut die Hälfte aller Presseprodukte Deutschlands. Die Hamburgische Anstalt für neue Medien (http://www.ham-online.de) lizensiert und beobachtet private Rundfunkveranstalter in der Hansestadt. Öffentlich-Rechtlich Der Nordeutsche Rundfunk sendet aus Hamburg-Rothenbaum(Hörfunk) und Hamburg-Lokstedt (Fernsehen). Das dritte Fernsehprogramm (http://www.ndr.de/tv) wird hier für Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern produziert. Das Regionalprogramm Hamburg Journal (http://www.ndr.de/tv/hamburgerjournal) wird im Raum Hamburg täglich im Vorabendprogramm ausgestrahlt. Berichterstattung aus Hamburg im Radio findet im Stadtsender NDR 1 90,3 (http://www.ndr.de/903) statt. Desweiteren sendet der NDR die Programme NDR 2 (Hot AC) (http://www.ndr2.de), NDR Kultur (Kultur und Klassik) (http://www.ndrkultur.de), NDR Info (http://www.ndrinfo.de) (Nachrichten und Zeitgeschehen), sowie das Jugendprogramm N-Joy (http://www.n-joy.de) aus den Sendestudios in Hamburg-Rotherbaum. Private Radiostationen Radio Hamburg (http://www.radiohamburg.de) seit Jahren Marktführer Oldie 95 (http://www.oldie95.de) das zweite Programm aus dem Radio Hamburg-Funkhaus. Diese Frequenz hat eine ungewöhnliche Geschichte hinter sich, hier sendete ursprünglich OK Radio Radio Digital 1 (http://www.radiodigital1.de) das dritte Programm aus dem Radio Hamburg-Funkhaus. Dieses Programm sendet ausschließlich über *Digital Radio (http://www.digitalradio-nord.de). Alster Radio 106!8 (http://www.alsterradio.de) Ehemals äußerst erfolgreicher und populärer Schlagersender. Seit der Umstellung und Neupositionierung des Senders befinden sich die Quoten im Sinkflug. Energy 97.1 (http://www.energy971.de) Die hamburgische Ausgabe des Senders aus dem europaweiten Energy (http://www.nrj.com)-Netzwerks. AllRock (http://www.allrock.de) Schwestersender von Alster Radio. Auch dieser Sender ist aussließlich digital zu empfangen. Klassik Radio (http://www.klassikradio.de) Der Klassiksender produziert sein deutschlandweit ausgestrahltes Programm in Hamburg. Nichtkommerzielle Radiosender Freies Senderkombinat FSK 93,0 Mhz (http://www.fsk-hh.org/fskhome.html) Qeer-Beet und Multi-Kulti Tide 96,0 (http://www.tidenet.de) Hamburger Ausbildungs- und Bürgerkanal (ehemals Offener Kanal Hamburg) Hamburger Lokalradio (http://www.hhlr.de) aus Hamburg-Bergedorf. Lokalzeitungen Hamburger Abendblatt vom Axel Springer Verlag Hamburger Morgenpost (http://www.mopo.de) Für den Bezirk Harburg:Harburger Anzeigen und Nachrichten (http://www.han-online.de). Die Bild (http://www.bild.de)und die taz haben einen zusätzlichen Lokalteil. OXMOX (http://www.oxmoxhh.de) - Das erste Hamburger Stadtmagazin Lokale Fernsehsender Tide TV (http://www.tidenet.de), ehemals Offener Kanal Hamburg) hat seine Räume in der Finkenau (Hamburg-Uhlenhorst). Der Fernsehsender Hamburg 1 (http://www.hamburg1.de/) produziert im Hamburger Nobelviertel Harvestehude, unweit vom NDR Gelände entfernt. [bearbeiten] Verkehr Hamburg verfügt über gute Straßenverbindungen im Fernverkehr. Mehrere Bundesautobahnen berühren das Stadtgebiet, die wichtigsten sind die A 1 (Köln-Bremen-Hamburg-Lübeck), die A 7 (Kassel-Hannover-Hamburg (Elbtunnel)-Flensburg) und die A 24 (Hamburg-Berlin). Geplant ist eine weiträumige Umfahrung Hamburgs mit der A 20, die, von Rostock kommend, derzeit bei Lübeck endet. Sie soll künftig über das nördliche und westliche Umland Hamburgs an die A 1 Hamburg-Bremen angeschlossen werden. Außerdem ist seit langem die A 26 (Hamburg-Stade) geplant. Durch Hamburg führen die Bundesstraßen B 4, B 5, B 73, B 75, B 431, B 434 und B 447, die größtenteils radial auf den Innenstadtbereich zu führen; damit wird der Straßenverkehr dort konzentriert, was zu erheblichen Verkehrsproblemen führt. Tangentialverbindungen zur Umleitung des Durchgangsverkehrs und zur großräumigen Erschließung des Stadtgebietes kamen bisher über Planungen nicht hinaus; es bestehen jedoch drei Ringstraßen, die um die innere (Ring 1) und äußere Innenstadt (Ring 2) herum und durch die Außenbezirke (Ring 3) verlaufen. Hamburg ist der größte Eisenbahnknotenpunkt Norddeutschlands (Fernstrecken nach Westerland, Flensburg, Kiel, Lübeck, Berlin, Hannover, Bremen und Cuxhaven) und besitzt mit der S-Bahn Hamburg und der Hamburger U-Bahn ein kleines Schnellbahnnetz. Bedeutung im Güterverkehr auf der Schiene haben die Hamburger Hafenbahn sowie der kurz hinter der Stadtgrenze in Maschen gelegene größte Rangierbahnhof Europas. Außerdem besitzt die Stadt den Flughafen Hamburg Airport, der noch zu den wenigen stadtnahen Flughäfen in Europa zählt und in dessen Einflugbereich sich dicht besiedelte Teile der Stadt befinden. Der Hafen wird durch sechs Fährlinien erschlossen. Das Fahrrad ist ein oft gesehenes Fortbewegungsmittel. Autos verursachen in vielen Stadtteilen Platzprobleme. Mit dem Hinterland und der Ostsee ist Hamburg durch Binnenwasserstraßen verbunden (Oberelbe, Elbe-Lübeck-Kanal, Elbe-Seitenkanal, Nord-Ostsee-Kanal). [bearbeiten] Hafen Containerterminal im Hafen Hamburg Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen in Deutschland, der viertgrößte in Europa, und gehört zu den sieben größten Containerhäfen der Erde. Das Hafengebiet umfasst ca. 7399 ha (nutzbar 6480ha), von denen 4331 ha (nutzbar 3412ha) Landflächen sind. Dazu kommen 919 ha Hafenerweiterungsgebiet. [bearbeiten] Städtepartnerschaften Chicago, USA, seit 1994 Dresden, Deutschland, seit 1987 León, Nicaragua, seit 1989 Marseille, Frankreich, seit 1958 Osaka, Japan, seit 1989 Prag, Tschechien, seit 1990 Schanghai, China, seit 1986 St. Petersburg, Russland, seit 1957 [bearbeiten] Institutionen und Einrichtungen Hamburg ist u.a. Sitz des Internationalen Seegerichtshofs, der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, der Biologischen Anstalt Helgoland, des Deutschen Wetterdienstes (Seewetteramt), des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY), der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten sowie einer Handwerkskammer und einer Industrie- und Handelskammer. Ferner befinden sich in Hamburg ein Bundesgrenzschutzamt, drei Hauptzollämter (Hamburg-Hafen, Hamburg-Jonas und Hamburg-Stadt), ein Kreiswehrersatzamt, eine Oberfinanzdirektion, ein Prüfungsamt des Bundes, ein Wasser- und Schifffahrtsamt und ein Zollfahndungsamt. Staatliche Einrichtungen, siehe: http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/start.html [bearbeiten] Bildungseinrichtungen Universität Hamburg (Uni Hamburg (http://www.uni-hamburg.de)); gegründet 1919 gehört sie heute zu den größten Universitäten Deutschlands Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH (http://www.tuhh.de)); gegründet 1978 Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (http://www.haw-hamburg.de) (HAW Hamburg); gegründet 1970 als Fachhochschule Hamburg, deren Vorgängereinrichtungen vier Ingenieurschulen und sechs Höhere Fachschulen waren. Seit 2001 trägt die ehemalige Fachhochschule ihren heutigen Namen mit dem englischen Zusatz "university of applied sciences" Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg (http://www.hwp-hamburg.de) (HWP); gegründet 1948 als "Akademie für Gemeinwirtschaft", in welcher erstmals in Deutschland Studierende ohne Abitur zugelassen wurden. 1970 wurde die Einrichtung zur Hochschule erweitert und erhielt ihren Namen. Die Hochschule hat mittlerweile den Status einer Uni und heißt seit 2001 Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik. Hochschule für bildende Künste Hamburg (http://www.hfbk-hamburg.de) (HfbK Hamburg); gegründet 1767 als "Hamburgische Gesellschaft zur Förderung der Künste und des nützlichen Gewerbes". 1896 wurde sie in staatliche Trägerschaft übernommen und in Staatliche Kunstgewerbeschule umbenannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm sie ab 1955 als "Hochschule für Bildende Künste" wieder ihren Lehrbetrieb auf. Seit 1970 hat sie den Rang einer künstlerisch-wissenschaftlichen Hochschule Hochschule für Musik und Theater Hamburg (http://www.musikhochschule-hamburg.de/); gegründet 1950 als "Staatliche Hochschule für Musik". 1954 wurde die Kirchenmusikschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche im Hamburgischen Staate als Abteilung für Evangelische Kirchenmusik in die Hochschule integriert. 1967 wurde sie umbenannt in "Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst" und 1991 erhielt sie ihren heutigen Namen. Helmut-Schmidt-Universität (http://www.unibw-hamburg.de) (Uni der Bundeswehr Hamburg); gegründet 1972 als eine von zwei Hochschulen in Deutschland, die dem wissenschaftlichen Studium und der akademischen Bildung von Offizieren dienen (die andere befindet sich in München). Seit Dezember 2003 trägt sie den Namen des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt. Evangelische Fachhochschule für Sozialpädagogik der Diakonenanstalt des Rauhen Hauses Hamburg (http://www.rauheshaus.de/fachhochschule/); die Einrichtung geht zurück auf die 1834 von Johann Hinrich Wichern gegründete "Brüderanstalt" und bildet seit 1971 Sozialpädagogen (staatlich anerkannt) und Diakone (Diakonenkolloquium) aus. Northern Institute of Technology (http://www.nithh.de) (NIT) Bucerius Law School (http://www.law-school.de) (gGmbH)- Die erste und einzige private Hochschule für Rechtswissenschaft in Deutschland. Sie ist eine Gründung der ZEIT-Stiftung und bietet etwa 400 Studierenden einen Studienplatz. - Hamburg Media School (http://www.hamburgmediaschool.com) (HMS) Die Endung der Internetadresse der HMS deutet auf die kommerzielle Ausrichtung hin. Sie wird (wie auch die Bucerius Law School) als GmbH geführt. Studenten zahlen ca 18.000 EUR pro Jahr. Der "Bürger und Ausbildungskanal" Tide TV, ehemals Offener Kanal Hamburg, ist im selben Gebäude in der Finkenau anzutreffen. Hamburg bietet auch ein komplettes Angebot an allgemein bildenden und beruflichen Schulen. Siehe hierzu die Liste der im Internet vertretenen Hamburger Schulen unter http://www.hh.schule.de/ [bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten Hauptartikel: Kultur in Hamburg, u.a. mit Theater, Museen und Galerien. Hamburg hat über 10 Theater diverse Kinos und Programmkinos, zahlreiche Musikclubs und über 50 Museen. Ansichten Speicherstadt in Hamburg Planetarium im Stadtpark Hamburg Ansichten rund um Außen- und Binnenalster [bearbeiten] Bauwerke und Parks In Hamburg galt wie in vielen anderen Städten Norddeutschlands Backstein als Grundbausubstanz. Zunehmend wird jedoch heute Stahl und Glas verwendet. Die bedeutendsten Bauwerke der Stadt sind: St. Michaeliskirche (Michel, das Wahrzeichen der Stadt), die anderen Hauptkirchen St. Petri, St. Nikolai, St. Katharinen und St. Jacobi sowie Rathaus, Hauptbahnhof, Alter Elbtunnel, Köhlbrandbrücke, Heinrich-Hertz-Turm (Telemichel), Planetarium, Reeperbahn, Chilehaus und die zahlreichen Passagen in der City. In Billstedt besitzt der NDR eine große Sendeanlage für UKW, TV und Mittelwelle, mit einem 300 Meter hohen Sendemast für UKW (Baujahr: 1960), einen Sendemast für Mittelwelle(Höhe: 184 Meter, Baujahr: 1963), einen Reservesendemast für Mittelwelle (Höhe: 120,9 Meter, Baujahr: 1963) und einen zum Hauptsendemast gehörenden Reflektormast (Höhe: 77 Meter, Baujahr: 1979). Sonstige Sehenswürdigkeiten bzw. Attraktionen: Hamburger Fischmarkt, Hafen mit Speicherstadt, Jungfernstieg, Tierpark Hagenbeck, Stadtpark, der Friedhof Ohlsdorf als Landschaftspark, Planten un Blomen, das Treppenviertel in Blankenese, Alster- und Fleet-Fahrten sowie Vierlande und Marschlande. [bearbeiten] Veranstaltungen und Feste April: Frühlingsfest (Frühlingsdom) auf dem Heiligengeistfeld April: Hamburg-Marathon Japanisches Kirschblütenfest, Grosses Feuerwerk über der Alster Mai: Hafengeburtstag, große Feierlichkeiten am Hafen mit Windjammerparade, Feuerwerk und vielen verkaufgeilen Buden am Pier Juni: West Port Jazz Festival, Jazzkonzerte in einem Zelt vor den Deichtorhallen Juni: Altonale, Stadtteilfest Hamburg-Altona Juni: Internationales Kurzfilmfestival Juli: Schlagermove (http://www.schlagermove.de), der größte Umzug mit Schlagermusik der Welt Juli: kostenloses Freiluftkino auf dem Rathausmarkt Juli/August: Hummelfest (Sommerdom), Volksfest auf dem Heiligengeistfeld, nach dem Stadtmaskottchen benannt August: Alstervergnügen, Budenzauber, Feuerwerk und Rock-Spektakel auf vier Bühnen rund um Hamburgs nasses Aushängeschild (Ende Aug.); Mitte des Monats das unkonventionelle und unkommerzielle Spreehafenfest (http://www.spreehafenfest.de) am Rande Hamburgs "zweiter Alster"; Sommertheaterfestival, Theater- und Performance-Darbietungen mit Länder-Schwerpunkten November/Dezember: Hamburger Dom, Volksfest auf dem Heiligengeistfeld mit Riesenrad und Fahrgeschäften [bearbeiten] Sport Bedeutende Sportstätten Hamburgs sind die Color Line Arena (Multifunktionsarena), Alsterschwimmhalle, Alsterdorfer Sporthalle, Millerntorstadion, das traditionsreiche Volksparkstadion, jetzt AOL Arena und die Jahnkampfbahn im Stadtpark. Der älteste deutsche Sportverein kommt mit der HT 16 aus Hamburg. Weitere hamburger Sportvereine finden sich in der Liste von Vereinen in Hamburg. [bearbeiten] Persönlichkeiten Siehe Liste der Ehrenbürger von Hamburg und Hamburger Persönlichkeiten. Eine vollständige Auflistung aller Hamburger Ehrenbürger findet sich auch unter [1] (http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/senat/service/ehrenbuerger/start.html). [bearbeiten] Sonstiges Hamburg ist mit 97 Konsulaten (März 2003) nach New York die Stadt mit den zweitmeisten Konsulaten der Welt. Die Hamburger Börse ist die älteste in Deutschland. Größte Grünanlage ist mit 400 Hektar der Friedhof Ohlsdorf, der größte Parkfriedhof Europas. Hamburg ist eine der grünsten Städte Europas. Es beherbergt die meisten Millionäre in deutschen Städten. Aus alter Hamburger Tradition geben dabei die reichen Bürger Ihrer Stadt etwas von Ihrem Reichtum zurück, so dass es in Hamburg mehr als 1000 Stiftungen gibt, die das Leben in allen Lebensbereichen der Stadt unterstützen - auch dies ist ein Rekord in Deutschland. Weithin unbekannt ist dagegen, dass sich auf dem Hamburger Stadtgebiet die grösste Flussinsel - der Stadtteil Wilhelmsburg - sowie einer der letzten Tideauenwälder Europas befindet. Auf Miniatur Wunderland (http://www.miniatur-wunderland.de) kann man einen Blick auf eine der größten Modelleisenbahn-Anlagen der Welt werfen. Sie kann in der Speicherstadt besucht werden. [bearbeiten] Soziales Hamburg hat diverse Hilfsorganisationen und diverse Vereine. Siehe hierzu Hilfe in Hamburg sowie Liste von Vereinen in Hamburg. [bearbeiten] Kulinarische Spezialitäten Hauptarktikel: Hamburger Küche Die Hamburger Küche besteht unter anderen aus Birnen, Bohnen und Speck, Finkenwerder Scholle, Stint, Grünkohlessen, Hamburger Aalsuppe, Labskaus, Snuten un Poten, Rote Grütze und Franzbrötchen.


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