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Quad Verleih Offenbach

Quad Verleih


Der ATV- und Quadverleih Niedernhausen vermietet seit 3 Jahren ATVs und Quads der Hersteller Yamaha Kawasaki und Honde. Der Quadverleih ist etwa 10 Minuten von Wiesbaden entfernt. Weitere Informationen zu unserem Quadverleih auf Quadverleih


Offenbach


Offenbach am Main aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wappen Karte Basisdaten Bundesland: Hessen Regierungsbezirk: Darmstadt Kreis: Stadtkreis Fläche: 44,9 km² Einwohner: 119.233 (Stand: 31.12.2002) Bevölkerungsdichte: 2.655 Einwohner/km² durchschnittliche Höhenlage: 97 m - 166 m NN Postleitzahlen: 63065-63075 (alt: 6050) Vorwahlen: 069 Geografische Lage: 50° 06' nördl. Breite 8° 46' östl. Länge KFZ-Kennzeichen: OF Amtlicher Gemeindeschlüssel: 06 4 13 000 Gliederung des Stadtgebiets: 9 Stadtteile Adresse der Stadtverwaltung: Berliner Straße 100 63065 Offenbach am Main Webseite: http://www.offenbach.de E-Mail-Adresse: mailto:[email protected] Politik Oberbürgermeister: Gerhard Grandke (SPD) Regierende Parteien: CDU, SPD, Grüne, FDP Offenbach am Main ist mit nahezu 120.000 Einwohnern (2002) eine der größten Städte im Rhein-Main-Gebiet, fünftgrößte Stadt und kleinste Großstadt des Landes Hessen sowie flächenmäßig die kleinste Großstadt Deutschlands. Die Stadt ist ein wichtiger Industrie-, Dienstleistungs- und Messestandort (Internationale Lederwarenmesse), aber aufgrund seiner ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung auch ein sozialer Brennpunkt in der Region. Nächst größere Stadt ist die unmittelbar westlich angrenzende Metropole Frankfurt am Main. Offenbach am Main bildet eines der 9 Oberzentren des Landes Hessen. Die Einwohnerzahl der Stadt Offenbach am Main überschritt 1954 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen] 1 Nachbargemeinden 1 Wappen 2 Geografische Lage 3 Geschichte 4 Religionen 5 Politik und Verwaltung 5.1 Oberbürgermeister seit 1824 6 Wirtschaft 6.1 Verkehr 6.2 Medien 7 Universitäten und Fachhochschulen 8 Städtepartnerschaften 9 Stadtgliederung 10 Entwicklung des Stadtgebiets 10.1 Eingemeindungen 10.2 Einwohnerentwicklung 11 Kultur, Sehenswürdigkeiten, Gesellschaft, Sport 11.1 Theater 11.2 Museen 11.2.1 Ledermuseum 11.2.2 Klingspor-Museum (http://www.klingspor-museum.de) 11.2.3 Stadtmuseum 11.3 Berühmte Gebäude 11.3.1 Isenburger Schloss 11.3.2 Büsing Palais 11.3.3 Der "Lili-Tempel" 12 Persönlichkeiten 12.1 Ehrenbürger 12.2 Söhne und Töchter der Stadt 12.3 "Originale" 12.3.1 Streichholzkarlchen 13 Sonstiges 13.1 Regelmäßige Veranstaltungen 14 Weblinks [bearbeiten] Nachbargemeinden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden Maintal (Main-Kinzig-Kreis), Mühlheim am Main, Obertshausen, Heusenstamm, Dreieich und Neu-Isenburg (alle Kreis Offenbach) sowie Frankfurt am Main (kreisfreie Stadt). [bearbeiten] Wappen Beschreibung: In Blau ein bewurzelter silberner Eichbaum mit 5 silbernen Eicheln. Die Stadtfarben sind weiß-blau. Bedeutung: Der Eichbaum symbolisiert den alten Reichsforst Dreieich, zu dem das Stadtgebiet gehörte. [bearbeiten] Geografische Lage Offenbach liegt am südlichen Ufer des Mains gegenüber den Frankfurter Stadtteilen Ostend und Fechenheim und östlich des Frankfurter Stadtteiles Oberrad im Rhein-Main-Gebiet in Hessen. Diese Lage bedeutet, dass die beiden Großstädte mittlerweile ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet bilden. [bearbeiten] Geschichte Die erste urkundliche Erwähnung über die Stadt Offenbach am Main stammt aus dem Jahr 977. Woher der Name stammt ist selbst bei den Einwohnern umstritten und lässt sich heutzutage nicht mehr genau feststellen. Es gibt im Grunde zwei Theorien. Die einen sagen, dass Offenbach seinen Namen daher hat, dass an dieser Stelle der Main früher eine Furt bildete, und deswegen im Winter nicht zufror (Offener Bach --> OffenBach). Die zweite Haupttheorie ist, das Offenbach seinen Namen aufgrund seines ehemals großen Ofens in der Nähe des Baches hat (Ofen am Bach --> Of(f)enBach. Über die Jahre hätte sich also ein zusätzliches 'f' eingeschlichen. Wahrscheinlich ist Offenbach aber wesentlich älter, da man bei Ausgrabungen Reste aus der Steinzeit in Offenbach gefunden hat. Offenbach wechselt im Laufe der Jahrhunderte mehrmals den Besitzer. Einer der ersten Besitzer waren die Grafen von Isenburg, die Offenbach zu ihrer Residenz machen. Daher gibt es bis heute noch das Isenburger Schloss. 1800 erfindet Offenbachs berühmtestes Kind Alois Senefelder den Steindruck. Nach dem Wiener Kongress 1815 gehört die Stadt kurzfristig zu Österreich, fällt dann aber an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt. 1832 wird Offenbach Kreisstadt, als aus den ehemaligen Landgerichtsbezirken Langen, Offenbach und Seligenstadt der Kreis Offenbach gebildet wird. 1888 wird in Offenbach eine Heilquelle gefunden, die nach dem amtierenden Kaiser "Kaiser-Friedrich-Quelle" benannt wird. Das Wasser wird heute nicht mehr als Mineralwasser verkauft, da es zu salzig geworden war. Während der Zeit des Dritten Reiches nimmt die Einwohnerzahl der Stadt stark zu, vor allem weil bis dato eigenständige Städte eingemeindet werden (z.B. Bieber. 1938 scheidet Offenbach aus dem Kreis Offenbach aus und wird eine kreisfreie Stadt, bleibt aber weiterhin Sitz des Kreises. Nachdem Offenbach im Zweiten Weltkrieg zu 36% zerstört ist, beginnt langsam der Wiederaufbau. 1954 überschreitet die Einwohnerzahl der Stadt die 100.000-Grenze und wird damit jüngste Großstadt Hessens. 1995 wird Offenbach an die S-Bahn des RMV angeschlossen. [bearbeiten] Religionen Offenbach gehörte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz. Graf Reinhard von Isenburg führte nach 1542 die Reformation nach lutherischem Bekenntnis ein, doch setzte sich ab 1592 das reformierte Bekenntnis durch. Die Stadt blieb danach über viele Jahrhunderte eine reformierte Stadt. Ab 1734 wurde es den lutherischen Gemeindegliedern wieder gestattet, Gottesdienste abzuhalten. Nach dem Übergang an das Großherzogtum Hessen (Evangelische Landeskirche in Hessen) erfolgte 1848 eine Union zwischen den reformierten und lutherischen Gemeinden. Die Gemeinden gehörten dann zur Superintendentur Starkenburg mit Sitz in Darmstadt. Später wurde Offenbach Sitz einer eigenständigen Propstei Nord-Starkenburg und schließlich wurde das Gebiet Teil der Propstei Rhein-Main innerhalb der heutigen Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Hier gehören die Kirchengemeinden der Stadt Offenbach zum Dekanat Offenbach. Römisch-katholische Gemeindeglieder zogen spätestens im 18. Jahrhundert wieder in die Stadt. Ihnen wurde es ab 1798 gestattet, wieder Gottesdienste abzuhalten, doch erhielten sie erst 1825 vollständige Religionsfreiheit. Um 1900 betrug der Anteil der katholischen Bevölkerung der Stadt etwa 30 %. Dieses Verhältnis veränderte sich spätestens nach Eingemeindung der überwiegen katholischen Nachbargemeinden in den 1930er Jahren. Die Pfarrgemeinden der Stadt gehören zum Dekanat Offenbach innerhalb der Diözese Mainz. Die jüdische Gemeinde Offenbachs hatte im 19. jahrhundert ungefähr 1.000 Mitglieder, im Jahre 1939 noch etwa 550. Die meisten davon wurden von den Nationalsozialisten umgebracht. Nach 1945 bildete sich wieder eine kleine jüdische Gemeinde. Heute leben knapp 1000 Juden in Offenbach. Die Synagoge, 1916 erbaut, wurde 1938 verwüstet, dann als Kinosaal benutzt. Nach dem Krieg wurde daraus das Stadttheater Offenbachs, später für ein Musical und als Disco genutzt. Die neue Synagoge und das jüdische Gemeindezentrum liegen heute gegenüber der ehemaligen Synagoge. griechisch-orthodox Offenbach ist die deutsche Großstadt mit dem höchsten Anteil griechisch-orthodoxer Bewohner [[1] (http://www.orthodoxie.net/gemeinden/Offenbach.html#simera)] Gemeinde (Ενορία Αγίων Πώντων Offenbach) [bearbeiten] Politik und Verwaltung Als traditionelle Arbeiterstadt ist Offenbach seit langem SPD regiert. Der Magistrat bildet die "Regierung der Stadt". Dieser besteht aus dem Oberbürgermeister, einem hauptamtlichen Ersten Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister, einem weiteren hauptamtlichen Beigeordneten sowie sechs ehrenamtlichen Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung "Stadtrat". Bis 1874 gab es in Offenbach nur einen ehrenamtlichen Bürgermeister, ab 1887 erhielt das Stadtoberhaupt die Bezeichnung Oberbürgermeister. [bearbeiten] Oberbürgermeister seit 1824 1824 - 1826: Peter Georg d'Orville 1826 - 1834: Heinrich Philipp Schwaner 1834 - 1837: Peter Georg d'Orville 1837 - 1849: Jonas Budden 1849 - 1859: Friedrich August Schäfer 1859 - 1867: Johann Heinrich Dick 1867 - 1874: Johann Martin Hirschmann 1874 - 1882: Hermann Stölting 1883 - 1907: Wilhelm Brink 1907 - 1919: Dr. Andreas Dullo 1919 - 1933: Dr. Max Granzin 1933 - 1934: Dr. Heinrich Schönhals, kommissarisch 1934 - 1945: Dr. Helmut Schranz 1945 - 1946: Friedrich Reinicke, kommissarisch 1947 - 1949: Johannes Rebholz 1950 - 1957: Dr. Hans Klüber 1957 - 1974: Georg Dietrich 1974 - 1980: Walter Buckpesch 1980 - 1986: Dr. Walter Suermann 1986 - 1994: Wolfgang Reuter (1986-1988 nur kommissarisch) 1994 - heute: Gerhard Grandke [bearbeiten] Wirtschaft Das ehemals starke Lederhandwerk, das Offenbach früher viel Steuereinnahmen und Arbeitsplätze brachte, liegt danieder. Auch viele Maschinenhersteller haben Offenbach nach dem Zweiten Weltkrieg verlassen, sind aber noch nicht gänzlich aus der Stadt verschwunden. So ist ein großer Hersteller von Druckmaschinen noch immer in Offenbach ansässig. Der größte Industriebetrieb ist die petro-chemische Fabrik der Firma Clariant bzw. Aventis (beide ehemals Hoechst_AG). Offenbach versucht momentan, sich im Dienstleistungssektor zu etablieren, was jedoch wegen der unmittelbaren Nähe zu Frankfurt schwerfällt. Es versucht Firmen aus Frankfurt abzuwerben, denen das Bauland in Frankfurt zu knapp und damit die m²-Preise zu hoch sind. Der Deutsche Wetterdienst hat seinen Sitz in Offenbach. [bearbeiten] Verkehr Die Verkehrsanbindung der Stadt Offenbach ist sehr gut. Im Süden der Stadt führt die Bundesautobahn A3 Würzburg-Frankfurt am Main vorbei, im Westen die A661. Ferner führen die Bundesstraßen B43 und B46 durch das Stadtgebiet. Der Rhein-Main-Flughafen Frankfurt ist in wenigen Minuten zu erreichen. Eine Ausnahme bildet die Tatsache, dass Offenbach am Main wohl eine der größten Städte in Deutschland ohne ICE-Anschluss ist, was den "Vorortcharakter" gegenüber Frankfurt noch weiter verstärkt. Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen die S-Bahn Rhein-Main sowie Busse der Stadtwerke Offenbach GmbH. Die Stadt wird von den S-Bahn-Linien S 1, S 2, S 8 und S 9 angefahren. Alle Schienen- und Bus-Linien im Stadtgebiet sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen. [bearbeiten] Medien In Offenbach am Main erscheint die Tageszeitung "Offenbach-Post". [bearbeiten] Universitäten und Fachhochschulen Offenbach am Main hat keine Universität, aber eine Hochschule für Gestaltung. Diese wurde 1832 als "Handwerkerschule Offenbach" gegründet und 1970 in eine Kunsthochschule des Landes Hessen überführt. Sie führt die Fachbereiche "Visuelle Kommunikation" und "Produktgestaltung". [bearbeiten] Städtepartnerschaften Puteaux (Frankreich), seit 1955 Esch-sur-Alzette (Luxemburg), seit 1956 Mödling (Österreich), seit 1956 Sint Gillis/Saint-Gilles-les-Bruxelles (Belgien), seit 1956 Tower Hamlets Stadtteil von Groß-London (Vereinigtes Königreich), seit 1956 Zemun Groß-Belgrad (Serbien), seit 1956 Velletri (Italien), seit 1957 Kawagoe (Japan), seit 1983 Rivas (Nicaragua), seit 1986 Orjol - auch Orel (Russland), seit 1988 Köszeg (Ungarn), seit 1995 Yangzhou (Volksrepublik China), seit 1997 Freundschaft: Nahariya (Israel), seit den 1960er Jahren [bearbeiten] Stadtgliederung Das Stadtgebiet von Offenbach am Main gliedert sich in die Stadtteile Bieber, Bürgel, Innenstadt, Kaiserlei, Lauterborn, Lohwald, Rosenhöhe, Rumpenheim und Tempelsee. Die Stadtteile sind teilweise in weitere statistische Bezirke mit eigenem Namen unterteilt. Die statistischen Bezirke mit ihrer amtlichen Nummer: 11 Hochschule für Gestaltung 12 Wilhelmschule 13 Messehalle 14 Kaiserlei 15 Ledermuseum 16 Mathildenschule 21 Städtische Kliniken 22 Lauterborn 23 Friedrichsweiher 24 Bachschule 25 Lichtenplatte 26 Bieberer Berg 31 Vorderwald-Rosenhöhe 32 Tempelsee 33 Bieber 41 Mühlheimer Straße 42 Waldheim 43 Bürgel 44 Rumpenheim [bearbeiten] Entwicklung des Stadtgebiets [bearbeiten] Eingemeindungen Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Offenbach am Main eingegliedert wurden. Jahr Orte Zuwachs in ha 1908 Bürgel ? 01.04.1938 Bieber ? 01.04.1942 Rumpenheim ? [bearbeiten] Einwohnerentwicklung Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst. Stadtentwicklung im Laufe der GeschichteJahr Einwohnerzahlen 1540 480 1680 ca. 600 1790 ca. 6.000 1834 9.433 1871 22.699 1890 35.064 1900 50.508 1910 75.583 16. Juni 1925 79.362 16. Juni 1933 81.329 17. Mai 1939 ¹ 87.052 13. September 1950 ¹ 89.019 6. Juni 1961 ¹ 116.200 27. Mai 1970 ¹ 117.306 30. Juni 1975 116.400 30. Juni 1980 111.200 30. Juni 1985 107.200 27. Mai 1987 ¹ 111.386 30. Juni 1997 116.600 ¹ Volkszählungsergebnis (Ein Digramm der Bevölkerungsentwicklung finden sie hier. ) [bearbeiten] Kultur, Sehenswürdigkeiten, Gesellschaft, Sport Nachdem in Offenbach die Kultur jahrelang am Boden lag, ist mittlerweile eine zunehmende Besserung in Sicht. Dies begann im Jahr 1995 mit dem Musicalerfolg "Tommy". Mittlerweile finden in Offenbach auch Konzerte von berühmten Pop-Größen, wie zum Beispiel Herbert Grönemeyer, und internationalen Kulturträgern, wie zum Beispiel dem russischen Nationalballett, statt. Die Gesellschaft ist sehr gemischt, fast könnte man von einer multinationalen Gesellschaft sprechen. Die Integration der vielen Ausländer fällt schwer und ist eine der Hauptursachen für soziale Spannungen. Der größte Fußballverein in Offenbach ist der OFC, bekannt als "Kickers Offenbach". Obwohl er momentan nur in der Regionalliga spielt, besitzt er doch ein sehr großes Stadion, das Stadion Bieberer Berg (Fassungsvermögen derzeit rund 28.000). Der Verein hat sehr viele Fans in Offenbach und Umgebung und genießt beinahe so etwas wie Kultstatus. [bearbeiten] Theater In Offenbach gibt es mehrere kleine Bühnen für Varieté und Kleinkunst sowie mehrere Veranstaltungshallen, in denen auch Theateraufführungen stattfinden. [bearbeiten] Museen [bearbeiten] Ledermuseum Im Deutschen Ledermuseum wird in wechselnden Ausstellungen über das Lederhandwerk in Offenbach und der ganzen Welt berichtet. Dem Ledermuseum angegliedert ist das "Deutsche Schuhmuseum". [bearbeiten] Klingspor-Museum (http://www.klingspor-museum.de) Dieses Museum bietet Internationale Buch- und Schriftkunst. [bearbeiten] Stadtmuseum Das Stadtmuseum in der Herrnstraße zeigt, wie sich die Stadt Offenbach entwickelte. [bearbeiten] Berühmte Gebäude [bearbeiten] Isenburger Schloss Ein berühmtes Gebäude in Offenbach und wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist das Isenburger Schloss. Es wurde ursprünglich für den Grafen von Isenburg als Wasserburg gebaut. In der Folgezeit brannte es mehrmals ab und wurde immer wieder neu und modern aufgebaut. Heuzutage befindet sich ein Teil der Hochschule für Gestaltung im 1. OG. Es ist im Besitz des Landes Hessen. [bearbeiten] Büsing Palais Das Büsing Palais war der Stadtsitz eines berühmten Offenbacher Brüderpaars namens Bernard. Sie wurden mit Schnupftabak reich und bauten das Büsing Palais im Jugendstil. Heute finden Konzerte und Hochzeiten in ihm Stadt. Außerdem findet auf dem Vorhof einmal im Jahr die Jazz-Martineé der Leibnizschule statt. [bearbeiten] Der "Lili-Tempel" Der "Lili-Tempel" wurde ursprünglich 1798 als Badehaus im Offenbacher Lili-Park (der an den Büsingpark grenzt) gebaut. Mittlerweile ist er jedoch sehr heruntergekommen. Er wurde an eine Privatperson verkauft unter der Auflage ihn zu restaurieren. Im Januar 2004 wurde der Bauantrag eingereicht, es soll ca. zwei Jahre gebaut werden. Die Kosten sollen zwischen 600.000 und 900.000 Euro liegen. Danach wird im Lilitempel eine Kunstgalerie eingerichtet. [bearbeiten] Persönlichkeiten [bearbeiten] Ehrenbürger 1837: Ulrich Pultz von Carlsen, 1773-1863, Kommandant des Regiments "Groß- und Erbprinz" 1842: Valentin Otto, 1795-1849, Zollamtsinspektor, Förderer der Lokalbahn nach Frankfurt 1848: Dr. Lorenz Diefenbach, 1806-1883, Freiheitskämpfer 1852: Dr. Ernst Schaumann, 1802-1886, Direktor der Latein-Schule 1863: Christian Lemmé, 1789-1863, "Wohltäter" 1875: Otto von Bismarck, 1815-1898, Reichskanzler 1882: Dr. Salomon Formstecher, 1808-1889, Rabbiner 1888: Johann Martin Kappus, 1820-1905, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr 1915: Ludo Mayer, 1845-1917, Kommerzienrat, Gerber 1933: Paul von Hindenburg, 1847-1934, Generalfeldmarschall, Reichspräsident 1948: Dr. Karl Klingspor, 1868-1950, Schriftgießer, Buchausstatter 1948: Leonhard Eißnert, 1866-1949, Bürgermeister a.D. 1948: Dr. Siegfried Guggenheim, 1873-1961, Rechtsanwalt und Notar 1949: Hermann Steinhäuser, 1859-1949, Unternehmer 1953: Prof. Hugo Eberhardt, 1874-1959, Leiter der Technischen Lehranstalten Offenbach 1974: Georg Dietrich, 1909- , Oberbürgermeister 1957-1974 1977: Walter Frank, Stadtratsvorsteher 1993: Dr. Bruno Knapp, Fraktionsvorsitzender der CDU, Stadtverordnetenvorsteher 1993: Max Willner, Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden Hessens [bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt 1904, 20. Juni, Heinrich von Brentano, ? 14. November 1964 in Darmstadt, Bundesaußenminister 1955-1961, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag (1949-1955 und 1961-1964) 1920, 23. Januar, Prof. Gottfried Böhm, Architekt (u.a. Wallfahrtskirche in Velbert-Neviges, Rathaus in Bergisch Gladbach-Bensberg, Mittelflügel des Schlosses Saarbrücken) 1971, 3. Januar, Tarek Al-Wazir, Politiker, Mitglied des hessischen Landtages seit 1995 1972, 21. Juni, Dorkas, Schlagersängerin ("Ich hab Angst") und Mitglied der Popgruppe "Mekado", die für Deutschland am Grand Prix d'Eurovision teilnahm Ferner lebten in Offenbach u.a. Alois Senefelder (* 6. November 1771 in Prag), Erfinder des sog. Steindrucks, eine Art Buchdruck, die besonders im Notendruck angewendet wurde. Nach ihm ist eine der längsten Straßen von Offenbach benannt, die Senefelderstraße. Sophie Laroche, *6. Dezember 1731 in Kaufbeuren, ? 18. Februar 1807 in Offenbach, Schriftstellerin [bearbeiten] "Originale" [bearbeiten] Streichholzkarlchen Das so genannte Streichholzkarlchen war ein Offenbacher Original. Sein Name kommt daher, dass er zu Beginn des xx Jhd. durch Offenbacher und Frankfurter Apfelweinstuben zog und Streichhölzer verkaufte. Zu seinem Ehren steht heute eine Statur auf dem Offenbacher Marktplatz. Sein Grab wird von der Stadt gepflegt. [bearbeiten] Sonstiges [bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen Lederwarenmesse Mitte Juni: Mainuferfest August: Spielfest im Leonhard-Eissnert-Park November/Dezember: Weihnachtsmarkt [bearbeiten] Weblinks Die offizielle Webseite der Stadt (http://www.offenbach.de)


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