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Quad Ulm

Quad


Ein Quad (von lat. vier) oder All Terrain Vehicle ist ein Fahrzeug mit vier Rädern, häufig mit dicken Reifen als Geländefahrzeug. Man könnte es als Motorrad oder Moped mit 4 Rädern bezeichnen. Als Kraftfahrzeug kann es sowohl als Fun- als auch als Arbeitsgerät dienen. Entwickelt wurden diese Fahrzeuge ursprünglich von der japanischen Motorradindustrie. Der Absatzmarkt waren die USA und hier tauchten die anfangs noch dreirädrigen Fahrzeuge auch als erstes auf. Die Dreiräder waren zunächst nur als Fun-Gefährte für die südkalifornischen Wüsten gedacht. Die Fahrwerksgeometrie dieser Dreiräder war extrem gewöhnungsbedürftig. Die Kraft wurde auf eine starre Hinterachse übertragen, auf der gleichzeitig das meiste Gewicht des Fahrers lagerte. Das vordere Rad war kaum belastet, wurde beim Gasgeben sogar regelrecht entlastet. Kontrollierte Lenkbewegungen waren somit unmöglich. Die Folge waren zahlreiche schwere Unfälle in den USA. Die Verbraucherschützer setzten schließlich ein Vertriebsverbot für diese Dreiräder durch. Da der Markt jedoch zu lukrativ schien, entschärften die Japaner die Fahrzeuge und spendierten ihnen ein viertes Rad. Noch immer haben die ATV oder Quads eine starre Hinterachse, aber sie sind inzwischen etwas besser lenkbar geworden. Das gilt in erster Linie für das Fahren off road, für den Einsatz auf dem Asphalt sind weitere Umbaumassnahmen erforderlich. Die Führerscheinregelung ist in Deutschland recht einfach. Man unterscheidet zunächst Einspur- und Mehrspurfahrzeuge. Einspurfahrzeuge sind Motorräder und hier besteht die Ausnahme, das eine weitere Spur durch einen nichtangetriebenen Seitenwagen gebildet werden kann. Per Definition ist also für das Fahren mit einem ATV oder Quad zwingend der PKW Führerschein erforderlich. Da es über zwei Achsen verfügt, gilt es (in Deutschland und auch in Österreich) als Pkw. ATVs dürfen in Deutschland unabhängig von der Motorleistung nur mit einem Pkw-Führerschein gefahren werden. In Österreich können Quads mit bis zu 50ccm Hubraum als Moped mit rotem Kennzeichen ab 16 Jahren gefahren werden, für alle größeren muss man in Österreich einen PKW Führerschein besitzen.


Ulm


style="float: right; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"! Wappen! Karte- style="background: #ffffff; text-align: center;" style="width: 145px;" Bild:Wappen fehlt.jpg140pxWappen fehlt
[http://www.ngw.nl/int/dld/u/ulm.htm Wappenabbildung auf ngw.nl]! Bild:Lage der kreisfreien Stadt Ulm in Deutschland.GIF140pxLage der kreisfreien Stadt Ulm in Deutschland-! colspan="2" Basisdaten-
Bundesland (Deutschland)Bundesland: Baden-Württemberg-
Regierungsbezirk: Regierungsbezirk TübingenTübingen-
RegionalverbandRegion: Regionalverband Donau-IllerDonau-Iller-
Landkreis: Stadtkreis-
Geografische Lage: 48° 24' n. Br.
10° 00' ö. L.-
Höhe: 458 - 645 m ü. NormalnullNN-
Fläche: 118,69 Quadratkilometerkm²-
Einwohner: 119.940 ''(30. Juni 2004)''-
Bevölkerungsdichte: 1.011 Einwohner je km²-
Postleitzahlen: 89001 - 89081
(''alt:'' 7900)-
TelefonvorwahlVorwahlen: 0731, 07304,
07305, 07346-
Kfz-Kennzeichen: UL-
Amtlicher GemeindeschlüsselGemeindeschlüssel: 08 4 21 000-
Stadtgliederung: 18 Stadtteile-
Adresse der
Stadtverwaltung: Marktplatz 1
89073 Ulm-
Offizielle Website: [http://www.ulm.de/ www.ulm.de]-
E-Mail-Adresse: [mailto:[email protected] [email protected]]-! colspan="2" Politik-
Oberbürgermeister: Ivo Gönner (SPD)'''Ulm''' ist eine kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg an der Donau. Sie ist eine der kleinsten GroßstadtGroßstädte des Landes. Zur Einwohnerzahl der Region muss jedoch auch immer die Nachbarstadt Neu-Ulm gerechnet werden, womit sich hier effektiv eine Größe von über 170.000 Einwohnern ergibt. Die Stadt ist Sitz des Alb-Donau-Kreises und gehört zur Region Donau-Iller innerhalb des Regierungsbezirk TübingenRegierungsbezirks Tübingen (zur Region Donau-Iller gehören auch bayrische Gebiete). Nächste größere Städte sind Augsburg und München im Südosten, etwa 70 km beziehungsweise etwa 130 km und Stuttgart im Nordwesten, etwa 100 km entfernt.Ulm ist nach dem Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg eines von insgesamt 14 OberzentrumOberzentren des Landes und bildet mit Neu-Ulm ein länderübergreifendes Doppelzentrum. Geografie Bild:Ulm-1916.jpgthumb280pxAnsichtskarte Ulm 1916Die Stadt Ulm liegt an der Einmündung der Iller (Fluss)Iller und der Blau (Fluss)Blau in die Donau, am Rande der Lonetal-Flächenalb, deren Erhebungen (Safranberg, Michelsberg, Eselsberg, Kuhberg) die Stadt nördlich umgeben und am "Hochsträß" der mittleren Flächenalb. Die Stadt liegt größtenteils links der Donau, die hier für einige Kilometer die Landesgrenze zum Freistaat Bayern bildet. Lediglich die Stadtteile Wiblingen, Gögglingen, Donaustetten und Unterweiler liegen rechts der Donau. = Nachbargemeinden =Auf württembergischer Seite ist Ulm ganz vom Alb-Donau-Kreis umgeben. Am anderen Ufer der Donau grenzt die bayrische Kreisstadt Neu-Ulm an. Die Nachbargemeinden auf württembergischer Seite sind (von Süden über Westen nach Norden): Illerkirchberg],Illerrieden, Staig, Hüttisheim, Erbach (Donau), Blaubeuren, Blaustein, Dornstadt, Beimerstetten und Langenau (Württemberg)Langenau. = Stadtgliederung =Das Stadtgebiet von Ulm ist in '''18 Stadtteile''' eingeteilt. In den Stadtteilen, die im Zuge der jüngsten Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliedert wurden (Eggingen, Einsingen, Ermingen, Gögglingen, Donaustetten, Ulm-Jungingen, Lehr, Mähringen und Unterweiler), wurden Ortschaftsräte eingerichtet. Diese Gremien sind zu wichtigen, den Stadtteil betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Beschlussfassung über eine Maßnahme obliegt dann allerdings dem Stadtrat der Gesamtstadt Ulm.Die 18 Stadtteile:
Ulm-Mitte, Böfingen, Donaustetten, Donautal, Eggingen, Einsingen, Ermingen, Eselsberg, Gögglingen, Grimmelfingen, Jungingen, Lehr, Mähringen, Oststadt, Söflingen (mit Harthausen), Unterweiler, Weststadt und Wiblingen Geschichte Die älteste Besiedlung des Ulmer Raumes beginnt im Frühneolithikum, um 5000 v.Chr. Nachgewiesen sind Siedlungen dieser Zeit, beispielsweise bei Eggingen (Grabungen des Landesdenkmalamtes Baden-Württemberg) und Lehr (Lesefunde verschiedener Sammler). Im Stadtgebiet Ulms datieren die ältesten Funde ins Endneolithikum (Bestattung der Glockenbecher-Kultur auf dem Münsterplatz).Im frühen Mittelalter, wohl um 850, wird Ulm zur KönigsPfalz (Palatium)pfalz. Die erste urkundliche Erwähnung ist am 22. Juli 854 datiert. König Ludwig der Deutsche besiegelt eine Urkunde in "Hulma". Das Wort Hulma bedeutet wahrscheinlich in der Germanische Sprachegermanischen Sprache soviel wie "sumpfige Stelle" (von hulmig - sumpfig). Unter den Staufern wird die Siedlung weiter ausgebaut, bis sie 1181 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa zur Stadt erhoben wird und alsbald ihm direkt unterstellt ist: Ulm wird 1184 freie Reichsstadt.Seit den 1960er Jahren wird in Ulm eine Stadtarchäologie betrieben (zunächst Stadtgeschichtlich Forschungsstelle, zuletzt Landesdenkmalamt Baden-Württemberg), die zahlreiche Ausgrabungen durchgeführt hat. Dabei wurde deutlich, dass die Besiedlung im Stadtgebiet vor die ersten Erwähnungen zurückreicht (Grabfunde der Merowingerzeit am Bahnhof, im nördlichen Stadtgebiet, auf dem Münsterplatz sowie Siedlungsfunde auf dem Weinhof und im Bereich des Grünen Hofs). Zur Pfalz - von der nur die Reste der Pfalzkapelle (im Schwörhaus) und verschiedene Befestigungsgräben bekannt sind - gehörte eine Wirtschaftssiedlung, in der zahlreiche eingetiefte Handwerkerhütten nachgewiesen worden sind. Im Schutz der Pfalz entstand ein Markt, der dann offenbar Ausgangspunkt für die Stadtbildung wurde: Hier entstanden frühe Steinbauten und hier wurde schließlich das Rathaus der Stadt errichtet.Unter Führung Ulms wird 1376 der Schwäbischer StädtebundSchwäbische Städtebund als Bündnis von 14 schwäbischen ReichsstadtReichsstädte gegründet. Am 30. Juni 1377 beginnt der Bau des Ulmer MünsterMünsters, nachdem die alte Kirche vor den Stadtmauern lag und die Einwohner während einer Belagerung nicht zur Kirche gehen konnten. Nach der Niederlage im StädtekriegErsten Städtekrieg 1388 fällt der Schwäbische Städtebund auseinander. Ulm verliert an Einfluß auf die anderen schwäbischen Städte.Der große Schwörbrief von 1397, die Ulmer Verfassung, tritt in Kraft. Er regelt die Machtverteilung und die Aufgaben des Bürgermeisters. Die ZunftZünfte haben nun 30, die Patrizier nur noch 10 Ratssitze. Gleichzeitig wird den Patriziern das aktive Wahlrecht verweigert. Der Bürgermeister muss den Einwohnern Rechenschaft ablegen. Der Schwörmontag (vorletzter Montag im Juli) ist seither der Ulmer Feiertag.Um 1500 ist Ulm auf der Blüte seiner Macht. Sie ist die zweitgrößte Reichsstadt nach Nürnberg: drei Städte (Geislingen an der SteigeGeislingen, Albeck und Leipheim) sowie 55 Dörfer gehören zum Gebiet. Die Stadt ist wichtiger Umschlagplatz für Eisen, Holz und Wein. Aus dieser Zeit stammt der Reim, der die Stellung der Stadt in der damaligen Welt untermauert:::Venediger Macht,
Augsburger Pracht,
Nürnberger Witz,
Straßburger Geschütz,
und Ulmer Geld
regier'n die Welt.
Mit dem Ulmer Geld im Vers ist jedoch weniger das Münzgeld, sondern wohl eher das gemeint, was den Reichtum Ulms ausmacht - das ''Barchent'', ein Mischgewebe aus Baumwolle und Leinen, welches von solcher Qualität ist, dass es, weil in ganz Europa begehrt, so gut wie Geld ist.Die Entdeckung Amerika (Kontinent)Amerikas (1492) sowie des Seeweges nach Indien (1497), lassen neue Handelszentren entstehen, welche den Fall der Stadt ebnen. 1531 tritt die Stadt dem protestantischen Glauben bei. Bis 1546, zur Zeit des Schmalkaldischer KriegSchmalkaldischen Krieges, verliert Ulm 35 seiner Dörfer durch Plünderung oder Brandschatzung und muss sich zuletzt doch dem katholischen Kaiser unterwerfen.Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wird der Reichtum der Stadt durch weitere Kriege, Seuchen, Reparationszahlungen und Erpressungen verschiedener Besatzer derart verringert, dass die Stadt um 1770 bankrott ist und weiteren Grund veräußern muss. 1786 umfasst das Ulmische Gebiet noch folgende Verwaltungen: Obervogteiamt Geislingen, Oberämter Langenau, Albeck und Leipheim sowie die Ämter Süßen, Stötten, Böhringen, Nellingen, Weidenstetten, Lonsee, Stubbersheim, Bermaringen und Pfuhl.Die Neuordnung Europas durch Napoléon BonaparteNapoleon wirkt sich in Ulm aus: 1802 verliert die Stadt ihre Unabhängigkeit und kommt unter Bayernbayrische Verwaltung. Schon acht Jahre später, 1810, wird Ulm württembergisch, verliert dadurch jedoch noch mehr Land. Der Grund und Boden jenseits der Donau bleibt bayrisch - die Geburt von Neu-Ulm. Ulm wird Sitz eines württembergischen Oberamts. Ein Jahr später erhält Ulm die Bezeichnung "Unsere gute Stadt" und damit das Recht auf einen eigenen Landtagsabgeordneten. 1811 unternimmt der "Albrecht Ludwig BerblingerSchneider von Ulm" Flugversuche. Obwohl - wie sich später herausstellt - das von ihm konstruierte Gerät durchaus hätte gleiten können, fällt er mangels Thermik in die Donau und muß daraufhin seine Experimente aufgeben.1819 wird Ulm Sitz des württembergischen "Donaukreises" (etwa einem Regierungsbezirk vergleichbar, bis 1924). Mit der Eröffnung der "Schwäbische_EisenbahnSchwäbischen Eisenbahn" von Stuttgart über Ulm bis nach Friedrichshafen am 1. Juni 1850 erwacht das Provinznest mit 12.000 Einwohnern wieder zu neuem Leben. Mit dem Neu- und Wiederbeginn von zwei Großbaustellen, der Bundesfestung UlmBundesfestung mit 41 Festungswerken um Ulm herum sowie der Vollendung des Münsters, welches dann kurz vor Ende des Jahrhunderts den bis heute höchsten Kirchturm der Welt erhält, zieht wieder der Wohlstand ein. Das Ulmer Münster war von 1885 bis 1889, als es vom Eiffelturm abgelöst wurde, das höchste Gebäude der Welt.Bild:Ulm.jpgthumb350pxUlm (etwa 1890 bis etwa 1900)1913 zählt die Stadt bereits 60.000 Einwohner, davon rund 10.000 Soldaten. Ulm ist eine Garnisons- aber auch eine Industriestadt: Magirus, Wieland und Kässbohrer tragen den Namen der Stadt in die Welt.Zwischen den Weltkriegen ist es ruhig um Ulm. Doch der Nationalsozialismus macht auch vor Ulm nicht halt. 1933 bis 1935 wird am Oberen Kuhberg, in einem der Festungswerke der Bundesfestung, ein KonzentrationslagerKZ, vorwiegend für politische Gefangene wie Kurt Schumacher, eingerichtet. Auch die Ulmer Synagoge wird ein Opfer der Kristallnacht (9. November9./10. November 1938), weniger durch die Brandstiftung, die kaum einen Schaden verursacht, als durch den willkürlichen Abriss danach.Ein Teil seiner alten Freiheit kann Ulm im selben Jahr "zurückerobern" und wird kreisfreie Stadt. Gleichzeitig wird sie Sitz des aus dem alten Oberamt hervorgegangenen Landkreises Ulm. Ende 1944 wird Ulm bei diversen Bombardierungen schwer getroffen, nach dem Großangriff am 17. Dezember 1944 sind 81% der Altstadt zerstört, das Münster jedoch bleibt - dank raschem Eingreifen des Luftschutzes - verschont.Und nach dem Krieg das selbe Bild wie überall: Wiederaufbau1951 wird das erste Industriegebiet besiedelt. 1953 beginnt die Geschichte der, inzwischen weltberühmten, Hochschule für Gestaltung (bis 1968). Eine Ingenieurschule beginnt 1960 ihren Lehrbetrieb, die 1972 in der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik aufgeht. Wenige Jahre zuvor, 1967, wird die Universität UlmUniversität mit Klinikum gegründet.Am 1. Januar 1973 tritt die Kreisreform in Baden-Württemberg in Kraft. Ulm wird Sitz des neu gebildeten Alb-Donau-Kreises, bleibt selbst aber kreisfrei. 1980 überschreitet Ulm die 100.000 Einwohner-Marke und wird somit Großstadt. Die Überwindung der Wirtschaftskrise Anfang der 1980er Jahre lässt aus der Industriestadt zudem eine Dienstleistungs- und Wissenschaftsstadt werden, die, 1987 bei einer Einwohnerzahl von 104.000, stolze 84.000 Arbeitsplätze bieten kann.Vom 16. Juni16. bis 20. Juni 2004 fand in Ulm der Deutsche Katholikentag statt.Ferner feiert Ulm 2004 gleich zwei bedeutende Ereignisse:
den 1150. Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung ([http://www.1150jahre.ulm.de Jubiläumspage])
den 125. Geburtstag Albert Einsteins ([http://www.einstein.ulm.de Geburtstagspage]) =Eingemeindungen =Ehemals selbständige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Ulm eingegliedert wurden - bgcolor="#efefef" '''Jahr''' '''Orte''' '''Zuwachs in ha''' 1828 Böfingen, Örlingen und Obertalfingen ?- 6. November 1905 Söflingen 1.448- 1. April 1926 Grimmelfingen 471- 1. April 1927 Wiblingen 809- 1. September 1971 Jungingen 1.354- 1. Januar 1972 Unterweiler 452- 1. Februar 1972 Mähringen 891- 1. Mai 1974 Eggingen 810- 1. Juli 1974 Donaustetten 598- 1. Juli 1974 Einsingen 651- 1. Juli 1974 Ermingen 837- 1. Juli 1974 Gögglingen 514- 1. Januar 1975 Lehr 614 = Einwohnerentwicklung =Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.Bild:Population Statistics Ulm.pngthumbright250pxBevölkerungsentwicklung ! Jahr! Einwohnerzahlen- 1300 etwa 4.000- 1400 etwa 9.000- 1550 etwa 19.000- 1750 etwa 15.000- 1834 15.173- 1871 26.290- 1890 36.131- 1900 42.860- 1910 56.109- 16. Juni 1925 57.427- 16. Juni 1933 62.472- 17. Mai 1939 ¹ 74.387- 13. September 1950 ¹ 71.132- 6. Juni 1961 ¹ 92.700- 27. Mai 1970 ¹ 93.200- 30. Juni 1975 98.400- 30. Juni 1980 100.600- 30. Juni 1985 99.300- 27. Mai 1987 ¹ 103.494- 30. Juni 1997 116.000¹ Volkszählungsergebnis = Religionen =Bild:Ulm muenster.JPGthumbDer Turm des Ulmer Münsters in Ulm von Nordwesten 1529 trat Ulm auf dem Reichstag in Speyer den protestantischen Reichsständen bei. 1531 wurde die Reformation zwinglischer Richtung eingeführt, doch näherte man sich bereits 1533 Martin Luther an. 1553 erhielt die Stadt eine lutherische Kirchenordnung. Somit war Ulm über Jahrhunderte eine protestantische Stadt, doch gab es bereits Anfang des 19. Jahrhunderts wieder eine starke katholische Gemeinde (1805 erste katholische Stadtpfarrei). Nach dem Übergang an Württemberg 1810 wurde Ulm Sitz eines Generalats (heute Prälatur) innerhalb der Evangelische Landeskirche in WürttembergEvangelischen Landeskirche in Württemberg. Die römisch-katholischen Christen in der Stadt gehörten Anfangs zum Bistum Konstanz, später zum Bistum Augsburg und 1817 zum Generalvikariat Rottenburg, aus dem später das Bistum Rottenburg (heute Bistum Rottenburg-StuttgartRottenburg-Stuttgart) hervorging.Mit der Eingemeindung umliegender katholischer Orte veränderte sich das Gewicht zwischen evangelischen und katholischen Christen. Heute beträgt der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung etwa 45 %, zum protestantischen Glauben bekennen sich noch etwa 33 % (Stand: 1992). Der Rest gehört anderen Religionen an, oder ist konfessionslos.Die '''evangelischen Gemeindeglieder''' gehören - sofern sie nicht Mitglied einer Evangelischen Freikirche sind - zum Dekanat Ulm innerhalb der Prälatur ("Sprengel") Ulm der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.Die '''römisch-katholischen Gemeindeglieder''' gehören zum Dekanat Ulm der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Vom 16. Juni16. bis 20. Juni 2004 fand in Ulm der 95. Deutscher KatholikentagDeutsche Katholikentag unter dem Motto ''"Leben aus Gottes Kraft"'' mit ca. 30.000 Gläubigen statt.Die '''neuapostolischen Gemeindeglieder''' gehören zum Bezirk Ulm der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland. Politik An der Spitze der Stadt Ulm stand anfangs der "Ammann" sowie der "Rat der Stadt". Seit dem 13. Jahrhundert gab es neben dem Ammann einen Bürgermeister als Geschäftsführer des Rates, der ab 1345 den Vorsitz im Rat und die Leitung der Stadt übernahm. Die Bürgermeister wurden vom Rat gewählt und waren oft nur 1-2 Jahre im Amt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Modalitäten im Rat und an der Spitze der Verwaltung mehrmals geändert. 1802 wurde die reichsstädtische Verfassung aufgehoben.'''Oberbürgermeister seit 1819'''
1819 - 1844: Christoph Leonhard Wohlbach
1845 - 1863: Julius Schuster
1863 - 1890: Karl Heim
1891 - 1919: Heinrich Wagner
1919 - 1933: Dr. Emil Schwamberger
1933 - 1945: Friedrich Foerster, NSDAP
1945 (April - Mai): Hermann Frank
1945 (Mai - Juni): Karl Eychmüller
1945 - 1948: Robert Scholl
1948 - 1972: Prof. Dr. Theodor Pfizer
1972 - 1984: Dr. Hans Lorenser
1984 - 1992: Ernst Ludwig
1992 - CURRENTYEAR: Ivo Gönner, SPD'''Stadtrat'''Ergebnis der Wahl zum Stadtrat am 13. Juni 2004:
- CDU 28,2 % (-2,2) 12 Sitze (-1)- SPD 21,2 % (-4,6) 9 Sitze (-2)- Bündnis 90/Die GrünenGRÜNE 16,1 % (+5,6) 7 Sitze (+3)- Freie WählerFWG 8,4 % (+1,3) 3 Sitze (=)- UWS 7,5 % (-0,7) 3 Sitze (=)- WWG 6,5 % (+1,7) 2 Sitze (=)- UVL 6,1 % (+0,6) 2 Sitze (=)- Freie Demokratische ParteiFDP/Demokratische VolksparteiDVP 4,8 % (+1,6) 2 Sitze (+1)- Andere 1,1 % (-3,4) 0 Sitze (-1) = Wappen =Das Wappen der Stadt Ulm zeigt einen "von Schwarz und Silber (Weiß) geteilten Schild". Die Stadtflagge ist Schwarz-Weiß.Das Stadtwappen ist seit 1351 in den Stadtsiegeln belegt, und zwar in der Form, dass es entweder vom Reichsadler, dem Zeichen der Freie Reichsstadtfreien Reichsstadt, in den Fängen gehalten wurde, oder später als dessen Brustschild abgebildet war. Nach 1803 fiel der Reichsadler weg. Seither zeigt das Stadtwappen nur noch die Farben Schwarz und Silber, die bereits seit dem 15. Jahrhundert nachweisbar sind. Die genaue Bedeutung dieses recht einfachen Wappens ist nicht bekannt. = Städtepartnerschaften =Ulm hat keine offizielle Partnerstadt, unterhält aber über einen Partnerschaftsverein ([http://www.ulm-jinotega.de/]) seit 1986 eine de-facto-Städtepartnerschaft mit Jinotega in Nicaragua. Wirtschaft und Infrastruktur Ulm ist Sitz einer Industrie- und Handelskammer (IHK) (Kammerbezirk: Stadt Ulm, Alb-Donau-Kreis und Landkreis Biberach) und einer Handwerkskammer (Kammerbezirk: Stadt Ulm, Alb-Donau-Kreis, Landkreis Biberach, Bodenseekreis, Landkreis Heidenheim, Ostalbkreis und Landkreis Ravensburg).Firmen in den Bereichen '''Fahrzeugbau''' (Magirus, EvoBus (vormals Kässbohrer, jetzt Daimler), Kögl), '''Metall''' (Wieland), '''Pharmazie''' (ratio-pharm) und '''Gartenpflege''' (Gardena). Weiteres siehe Lokales Branchenbuch: http://www.frag-den-spatz.de = Verkehr =Ulm ist ein Verkehrsknotenpunkt: In Nord-/Südrichtung verläuft die Bundesautobahn Bundesautobahn 7A 7 (Würzburg - Kempten), in West-/Ostrichtung die Bundesautobahn 8A 8 (Stuttgart - München). Mehrere Bundesstraßen führen durch die Stadt: Die Bundesstraße 10B 10 (Stuttgart - Augsburg), die Bundesstraße 28B 28 (nach Kehl) und die Bundesstraße 30B 30 (nach Friedrichshafen).Die Stadt ist an das InterCityExpressICE-Netz der Deutsche Bahn AGBahn angebunden, der Regionalverkehr ist gut ausgebaut. Im Stundentakt fahren Zug (Eisenbahn)Züge nach Stuttgart, München und auf der Württembergische_SüdbahnSüdbahn an den Bodensee/Friedrichshafen (seit 1850 als "Schwäbische Eisenbahn" bekannt).Den ÖPNV bedienen eine Straßenbahnlinie (Linie 1 Söflingen-Hauptbahnhof-Donauhalle/Messegelände) (wobei die Verlängerung bis nach Böfingen ansteht) und zahlreiche Buslinien der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH (SWU) sowie mehrere Buslinien anderer Nahverkehrsbetriebe, so dass alle Stadtteile und das Umland angebunden sind. Alle Unternehmen fahren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Donau-Iller-NahverkehrsverbundDonau-Iller-Nahverkehrsverbunds (DING). =Gerichte =Ulm verfügt über je ein AmtsgerichtAmts- und Landgericht, die beide zum OLG-Bezirk Stuttgart gehören. = Medien =Die Stadt ist Heimat der Tageszeitung Südwest-Presse mit zahlreichen Regional- und Lokalausgaben im gesamten württembergisch-bayrischen Raum. (Website: http://www.suedwest-aktiv.de/)In Ulm befindet sich auch ein Studio des Südwestrundfunks (SWR). Hier wird unter anderem das Regionalprogramm "Schwabenradio" ausgestrahlt. Außerdem hat Ulm einen eigenen nicht kommerziellen Radiosender http://www.freefm.de/, der auf 102.6 MHz zu empfangen ist.Der SWR betreibt in Ulm-Jungingen einen Sender für sein Gleichwellennetz auf der Mittelwellenfrequenz 711 kHz einen Sender mit 5 Kilowatt Sendeleistung über den das Programm SWR.ContRa ausgestrahlt wird. Eine weitere Sendeanlage zur Verbreitung seiner UKW- und TV-Programme betreibt der SWR in Ulm/Kuhberg.In Ulm-Ermingen befindet sich ein Fernmeldeturm in Stahlbetonbauweise der Deutschen Telekom AG. = Messestadt =Ulm ist eine Messe (Wirtschaft)Messestadt. Im Nordosten der Stadt liegt die Donauhalle und das Messegelände mit mehreren, auch unabhängig von einander nutzbaren Hallen. Daneben finden im ''Congress Centrum Ulm, CCU'' und im ''Kornhaus'' Kongresse und Veranstaltungen statt ([http://www.ulm-messe.de/ www.ulm-messe.de]). Bildung und Forschung = Hochschulen =Bild:Uni_Ulm.jpgthumb400pxrightGebäude der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Ulm
Seit 1967 ist Ulm durch die Gründung der Universität Ulm eine Universitätsstadt.
Die Fachhochschule Ulm - Hochschule für Technik wurde 1960 als "Staatliche Ingenieurschule" gegründet. Seit 1971 hat sie den Rang einer Fachhochschule.
Die Hochschule für Gestaltung (HfG Ulm) bestand zwischen 1953 und 1968, als sie in die FH eingegliedert wurde. =Weitere Bildungseinrichtungen =
Ulmer Volkshochschule, gegründet 1946, eine der ersten VHS in der Bundesrepublik - http://www.vh-ulm.de/
Städtische Musikschule
Akademie der Künste (Schauspielschule) - http://www.adk-ulm.de
GrundschuleGrund-, HauptschuleHaupt- und Realschulen, GymnasiumGymnasien, Berufsschulen, Berufsoberschule und -Berufskollegkollegs, Berufliche Gymnasien =Wissenschaftsstadt =Um 1990 herum wurde auf dem Oberen Eselsberg ein '''Science-Park''' eingerichtet, in dem Mittelstandmittelständische Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit der Universität und dem Universitätsklinikum Forschung betreiben können. Dort ist auch beispielsweise das "Forschungsinstitut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung" (FAW Ulm), ein An-Institut der Unversität Ulm beheimatet. Dieses Konzept wurde im Laufe der Zeit um verschiedene Forschungseinrichtungen erweitert. Involvierte Forschungseinrichtungen sind heute zum Beispiel das DaimlerChrysler Forschungszentrum, Nokia (Konzern)Nokia, Siemens AGSiemens, die Universität Ulm und die Fachhochschule Ulm. Ulm hat sich mit all diesen Einrichtungen den Ruf einer '''Wissenschaftsstadt''' erworben. Kultur und Sehenswürdigkeiten = Theater =
'''Ulmer Theater''' (Oper, Operette, Schauspiel, Ballett), erbaut 1969 (Vorgängereinrichtungen bestanden bereits seit 1641)
'''Theater in der Westentasche''' = Museen =
Ulmer Museum (Stadtgeschichte etc.)
Deutsches Brotmuseum (Museum der Brotkultur)
Donauschwäbisches Zentralmuseum (dzm)
Naturkundliche Sammlungen der Stadt Ulm
Kunstverein Ulm e.V.Bild:Ulm1-midsize.jpgthumbBlick von der mittleren Aussichtsplattform des Ulmer Münsters Richtung Innenstadt. Zum Vergrößern auf das Bild klicken.Bild:Wilhelmsburg-ulm-1904.jpgthumbWilhelmsburg 1904 = Bauwerke =Ulm ist Startpunkt der Oberschwäbische BarockstraßeOberschwäbischen Barockstraße.
Ulmer Münster (Wahrzeichen der Stadt; höchster Kirchturm der Welt mit 161,53 m Höhe und 768 Stufen)
Bundesfestung Ulm
Rathaus
Schwörhaus
Fischerviertel (Altstadt an der Blau)
Schiefes Haus
Wilhelmsburg (ein Teil der Bundesfestung)
Stadthaus (1993)
Kloster Wiblingen bei UlmKlosterkirche Wiblingen
Zeughaus
Metzgerturm (schiefer als der Schiefer_Turm_von_PisaSchiefe Turm von Pisa)

''Dieser Turm wird Metzgerturm genannt, da die Ulmer Metzger zum Strecken der Wurst Sägespäne nutzten und als die Bürger das erkannten, sperrten sie die Übeltäter in diesen Turm. Da die Metzger zu dick waren, krümmte sich der Turm mit der Zeit. Dies ist die Anekdote zum Metzgerturm und hat nichts mit der Realität zu tun!''
Gänsturm
Zundeltor
Kornhaus
Nikolauskapelle
Kirche St. Georg
Pauluskirche
Dreifaltigkeitskirche
Stadtmauer
Adlerbastei
Garnsiede (auf der Blauinsel)
[http://www.structurae.de/de/structures/data/s0014187/index.cfm MW-Sendemast Ulm-Jungingen](Geographische Koordinaten: 48° 26' 31" n. Br., 9° 58' 53" ö. L.)
UKW/TV-Sendemast Ulm-Kuhberg (Geographische Koordinaten: 48° 22' 55" n. Br., 9° 56' 56" ö. L.)
[http://www.structurae.de/de/structures/data/s0001652/index.cfm Fernmeldeturm Ulm-Ermingen] (Geographische Koordinaten: 48° 43' 29" n. Br., 9° 53' 48" ö. L.) = Regelmäßige Veranstaltungen ='''Weihnachtsmarkt''': Der Ulmer Weihnachtsmarkt ist einer der größten und populärsten Weihnachtsmärkte Süddeutschlands und findet jährlich statt. Er beginnt in der Regel am ersten Adventswochenende und geht bis zwei Tage vor Heiligabend. Dazu wird der Marktplatz vor dem Hauptportal des Münsters in ein ''Hüttendorf'' (mit eigenen Straßennamen) verwandelt. Besonders Verkaufshütten dominieren den Markt. Das Angebot reicht von Alltäglichem über Weihnachtszubehör (Krippen, Kerzen, Räucherutensilien) bis hin zu Handgemachtem. Kulinarische Hütten runden den Markt ab.'''Schwörwochenende''': Das Schwörwochenende beinhaltet die Festlichkeiten, die am Wochenende vor dem Schwörmontag stattfinden. Das Wochenende beginnt mit der Lichterserenade. Alle vier Jahre findet das Fischerstechen statt. Am Morgen des Schwörmontag muss der Bürgermeister Rechenschaft vor den Einwohnern ablegen. Der Tag erinnert an die einstige Verfassung der Reichsstadt, den großen Schwörbrief von 1397, und wird am vorletzten Montag im Juli begangen. Dieser Montag wird wie ein ''halber'' Feiertag in Ulm und Neu-Ulm gehandhabt, das heißt die meisten Geschäfte und öffentlichen Institutionen haben ab 14 Uhr geschlossen. Abschluss des Wochenendes ist das Nabada.'''Internationales Donau Festival''': Das Internationale Donau Festival wurde erstmals 2000 gefeiert und findet alle zwei Jahre statt. Es ist ein Festival der Donauländer. Dabei finden über die Woche des Festivals kulturelle, musikalische und kulinarische Veranstaltungen statt. Persönlichkeiten = Ehrenbürger =Die Stadt Ulm hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
1863: Dr. Ferdinand von Steinbeis (
5. Mai 1807 in Ölbronn bei Maulbronn, ? 7. Februar 1893 in Leipzig; beerdigt in Ulm) Präsident der Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart
1928: Hermann Köhl (
15. April 1888 in Neu-Ulm, ? 7. Oktober 1938 in München) Atlantikflieger und Pionier der Luftfahrt
1977: Ludwig Erhard, Bundeskanzler 1963 - 1966
?: Rosa Lorenser, Gattin von Alt-Oberbürgermeister Dr. Hans Lorenser
1992: Ernst Ludwig, Oberbürgermeister 1984-1992
1997: Inge Aicher-Scholl, Schwester von Hans und Sophie Scholl, Mitbegünderin der Ulmer Volkshochschule und der Hochschule für Gestaltung, HfG = Söhne und Töchter der Stadt =Die folgende Übersicht enthält bedeutende in Ulm geborene '''Persönlichkeiten''' chronologisch aufgelistet nach dem '''Geburtsjahr'''. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Ulm hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Ulm weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
um 1425, Jörg SyrlinJörg Syrlin d.Ä. ? 1491, Bildschnitzer
1770, 24. Juni, Albrecht Ludwig Berblinger, ? 28. Januar 1829 in Ulm, Erfinder und Flugpionier, bekannt als ''Der Schneider von Ulm''
1824, Conrad Dietrich Magirus, ? 1895, Mitbegründer des modernen Feuerlöschwesens
1879, 14. März, Albert Einstein, ? 18. April 1955 in Princeton/New York (USA), Physiker
1893, 17. Dezember, Erwin Piscator, ? 30. März 1966 in Berlin, Theaterregisseur und Intendant
1904, 26. Januar, Otto Kässbohrer, ? 20. Juni 1989 in Ulm, Unternehmer (Fahrzeugbau)
1922, 13. Mai, Otl Aicher, ? 1. September 1991 durch einen Autounfall, Grafiker und Designer, Mitbegründer der Ulmer Volkshochschule und der HfG
1924, 28. September, Siegfried Unseld, ?26. Oktober 2002, war ein deutscher Verleger
1925, 28. Dezember, Hildegard Knef ? 1. Februar 2002 in Berlin, Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin
1926, 9. Dezember, Erhard EpplerDr. Erhard Eppler, SPD-Politiker, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit
1949, 5. September, Wolfgang Schuster, Politiker (CDU), seit 1997 Stuttgarter Oberbürgermeister.
1951, 14. Dezember, Mike Krüger, Sänger, Schauspieler und Fernsehmoderator
1952, 5. Januar, Ulrich HoeneßUli Hoeneß, Fußballer und Manager
1953, 7. Januar, Dieter Hoeneß, Fußballer und Manager
1955, 15. Mai, Claudia Roth, Politikerin (Bündnis 90/Die GrünenGRÜNE), MdB, MdEP, Bundesvorsitzende der Grünen.
1958, 6. September, Amelie Fried, Moderatorin, Journalistin, Schriftstellerin
1959, 15. September, Andreas Eschbach, Schriftsteller = Sonstige bedeutende Persönlichkeiten =
Hans Multscher, bedeutendster deutscher Bildhauer des 15. Jahrhunderts
Johannes Kepler, Druck der ''Rudolphinischen Tafeln'' in Ulm, Erfindung des ''Ulmer Messkessels'' zur Normierung der in Ulm gebräuchlichen Maße und Gewichte 1627
Josef Naus, Kommandant, Erstbesteiger der Zugspitze
Geschwister Hans SchollHans und Sophie Scholl, Widerstandsgruppe "Weiße Rose", beide sind in Ulm aufgewachsen
Der Ulmer Spatz Literatur
''Württembergisches Städtebuch''; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
A. Bräuning unter anderem , Um Ulm herum. Untersuchungen zu mittelalterlichen Befestigungsanlagen in Ulm. Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg 23, Stuttgart, 1998. Weblinks
[http://zserver.ulm.de/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt]
[http://www.sciencepark-ulm.de/ Science Park Ulm]
[http://zserver.ulm.de/content/root/01/12/011/main_html Die Schwörrede 2004 in schriftlicher Form zum Nachlesen]Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Baden-WürttembergKategorie:Ort in Baden-WürttembergKategorie:Ulmen:Ulmes:Ulmeo:Ulmfi:Ulmfr:Ulmit:Ulmanl:Ulmno:Ulmpl:Ulmpt:Ulmsl:Ulmsr:???sv:Ulmzh:ä??




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