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Quad Solingen

Quad


Ein Quad (von lat. vier) oder All Terrain Vehicle ist ein Fahrzeug mit vier Ršdern, hšufig mit dicken Reifen als Gelšndefahrzeug. Man kŲnnte es als Motorrad oder Moped mit 4 Ršdern bezeichnen. Als Kraftfahrzeug kann es sowohl als Fun- als auch als Arbeitsgeršt dienen. Entwickelt wurden diese Fahrzeuge ursprŁnglich von der japanischen Motorradindustrie. Der Absatzmarkt waren die USA und hier tauchten die anfangs noch dreiršdrigen Fahrzeuge auch als erstes auf. Die Dreiršder waren zunšchst nur als Fun-Gefšhrte fŁr die sŁdkalifornischen WŁsten gedacht. Die Fahrwerksgeometrie dieser Dreiršder war extrem gewŲhnungsbedŁrftig. Die Kraft wurde auf eine starre Hinterachse Łbertragen, auf der gleichzeitig das meiste Gewicht des Fahrers lagerte. Das vordere Rad war kaum belastet, wurde beim Gasgeben sogar regelrecht entlastet. Kontrollierte Lenkbewegungen waren somit unmŲglich. Die Folge waren zahlreiche schwere Unfšlle in den USA. Die VerbraucherschŁtzer setzten schlieŖlich ein Vertriebsverbot fŁr diese Dreiršder durch. Da der Markt jedoch zu lukrativ schien, entschšrften die Japaner die Fahrzeuge und spendierten ihnen ein viertes Rad. Noch immer haben die ATV oder Quads eine starre Hinterachse, aber sie sind inzwischen etwas besser lenkbar geworden. Das gilt in erster Linie fŁr das Fahren off road, fŁr den Einsatz auf dem Asphalt sind weitere Umbaumassnahmen erforderlich. Die FŁhrerscheinregelung ist in Deutschland recht einfach. Man unterscheidet zunšchst Einspur- und Mehrspurfahrzeuge. Einspurfahrzeuge sind Motorršder und hier besteht die Ausnahme, das eine weitere Spur durch einen nichtangetriebenen Seitenwagen gebildet werden kann. Per Definition ist also fŁr das Fahren mit einem ATV oder Quad zwingend der PKW FŁhrerschein erforderlich. Da es Łber zwei Achsen verfŁgt, gilt es (in Deutschland und auch in ÷sterreich) als Pkw. ATVs dŁrfen in Deutschland unabhšngig von der Motorleistung nur mit einem Pkw-FŁhrerschein gefahren werden. In ÷sterreich kŲnnen Quads mit bis zu 50ccm Hubraum als Moped mit rotem Kennzeichen ab 16 Jahren gefahren werden, fŁr alle grŲŖeren muss man in ÷sterreich einen PKW FŁhrerschein besitzen.


Solingen


{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! colspan="2" | Karte|---- bgcolor="#FFFFFF" align="center" | Wikipedia:Wappen|fehlt noch| Bild:Karte_solingen_in_deutschland.png|140px|Karte Solingen in Deutschland|-! colspan="2" | Basisdaten|---- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Nordrhein-Westfalen|---- bgcolor="#FFFFFF"| Regierungsbezirk: || Regierungsbezirk D√ľsseldorf|D√ľsseldorf|---- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis|Kreis: || Kreisfreie Stadt|---- bgcolor="#FFFFFF"| Fl√§che: || 89,45 Quadratkilometer|km¬≤|---- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 164.543 ''(31.12.2003)''|---- bgcolor="#FFFFFF"| Bev√∂lkerungsdichte: || 1.839 Einwohner je km¬≤|---- bgcolor="#FFFFFF"| H√∂he: || 53-276 m Normalnull|NN|---- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahl: || 42601-42719 ''(alt: 5650)''|---- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahl: || 0212|---- bgcolor="#FFFFFF"| Geografische Lage: || 51¬į 10' n. Br.
07¬į 03' √∂.L.|---- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || SG |---- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschl√ľssel|Gemeindeschl√ľssel: || 05 1 22 000|---- bgcolor="#FFFFFF"| Stadtgliederung: || 5 Stadtbezirke|---- bgcolor="#FFFFFF"| Adresse der
Stadtverwaltung: || Cronenberger Str. 59/61
42648 Solingen|---- bgcolor="#FFFFFF"| Offizielle Website: || [http://www.solingen.de/ www.solingen.de]|---- bgcolor="#FFFFFF"| E-Mail-Adresse: || [mailto:[email protected] [email protected]]|-! colspan="2" | Politik|---- bgcolor="#FFFFFF"| Oberb√ľrgermeister: || Franz Haug (CDU)|---- bgcolor="#FFFFFF"|}'''Solingen''' ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk D√ľsseldorf in Nordrhein-Westfalen. Sie ist nach dem nord√∂stlich angrenzenden Wuppertal und vor Remscheid die zweitgr√∂√?te Stadt der drei bergischen Gro√?stadt|Gro√?st√§dte und ein Mittelzentrum des Landes.Die Einwohnerzahl Solingens √ľberschritt 1929 mit der Bildung der "neuen" Stadt Solingen die Grenze von 100.000 Einwohner, wodurch sie zur Gro√?stadt wurde.==Geografie==Solingen liegt s√ľdwestlich von Wuppertal im Bergisches Land|Bergischen Land. Das Stadtgebiet hat eine Gr√∂√?e von 89,45 Quadratkilometer, davon rund 50 % landwirtschaftlich, g√§rtnerisch oder forstwirtschaftlich genutzt. Die L√§nge der Stadtgrenze betr√§gt 62 Kilometer, die gr√∂√?te Ost-West-Ausdehnung 15,6 Kilometer und die gr√∂√?te Nord-S√ľd-Ausdehnung 11,7 Kilometer. Die L√§nge des Hauptflusses Wupper im Stadtgebiet betr√§gt 26 km. Mit 276 m √ľber NN liegt der h√∂chste Punkt im Stadtgebiet am ehemaligen Gr√§frather Wasserturm, dem heutigen Lichtturm. Der tiefste Punkt befindet sich westlich von G√∂tsche und s√ľdlich von Verlach und liegt 53 m √ľber NN.=== Nachbargemeinden ===Folgende St√§dte und Gemeinden grenzen an die Stadt Solingen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:Wuppertal und Remscheid (beides Kreisfreie Stadt|kreisfreie St√§dte), Wermelskirchen und Leichlingen (Rheinland) (beide Rheinisch-Bergischer Kreis) sowie Langenfeld (Rheinland), Hilden und Haan (alle Kreis Mettmann).=== Stadtgliederung ===bild:clemens.jpg|thumb|Solingen Mitte: Clemens Kirche und ClemensgalerieDas Stadtgebiet Solingens besteht heute aus f√ľnf Stadtbezirken. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene ''Bezirksvertretung'', die aus 15 beziehungsweise 13 Mitgliedern besteht. Die Mitglieder dieser Vertretung nennt man Bezirksvertreter. Sie werden von der Bev√∂lkerung des Stadtbezirks auf f√ľnf Jahre gew√§hlt. Der Vorsitzende der Bezirksvertretung ist der ''Bezirksvorsteher''. Die Bezirksvertretungen sind f√ľr bestimmte Aufgaben des Bezirks zust√§ndig beziehungsweise sind zu allen wichtigen Angelegenheiten des Stadtbezirks zu h√∂ren.Die 5 Stadtbezirke:
Gräfrath
Wald
(Solingen-)Mitte
Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid
H√∂hscheid/BurgIn den einzelnen Stadtbezirken gibt es teilweise noch Stadtteile, Wohnplatz, Wohnpl√§tze oder Wohngebiete (so genannte Hon- oder Hofschaften) mit eigenem Namen, deren Grenzen aber oftmals nicht genau festgelegt sind. Hierzu geh√∂ren beispielsweise: Balkhausen, Brabant, Bro√?haus, Central, Demmeltrath, Dorperhof, Flachsberg, F√ľrk, F√ľrkeltrath, Fuhr, Gl√ľder, Gosse, Hackhausen, Hasenm√ľhle, Hasseldelle, Ittertal, Kannenhof, Katternberg, Ketzberg, Kohlfurth, Kotzert, Krahenh√∂he, Landwehr, Mangenberg, Mankhaus, Meigen, M√ľngsten, N√ľmmen, Papierm√ľhle, Piepersberg, R√ľden, Schaberg, Schieten, Theegarten, Unterland, Weyer, Widdert, Zum Holz.== Geschichte ==Siehe Hauptartikel Geschichte SolingensDer Name der zuk√ľnftigen Stadt soll angeblich erstmals 1067 von einem westf√§lischen Schreiber in Form von ''Solonchon'' benutzt worden sein. Ab diesem Zeitpunkt sollen zwei Abwandlungen belegt sein:
Solonchon - Solengen (1168, 1172) - Soileggen (1363, 1366, 1377) oder Soleggen (1365) - Solingen (1174)
(Solungun) - Solonchon (1067) - Solungen (1356, 1382) - Solingen.Seit dem Mittelalter ist sie Zentrum der deutschen Klingen-, Messer- und Schneidwarenindustrie und verf√ľgt √ľber einen heute noch geltenden Ruf f√ľr Markenqualit√§t. Durch die Solingenverordnung aus dem Jahr 1994 wird der Name gesetzlich gesch√ľtzt.Traurige Ber√ľhmtheit erlangte Solingen 1993 durch einen von Neonazis ver√ľbten Brandanschlag, bei dem 5 t√ľrkische Kinder und Frauen get√∂tet wurden.=== Religionen ===bild:waldkirche.jpg|thumb|Walder KircheDie Stadt Solingen geh√∂rte schon von Anfang an zum Gebiet des Erzbistum K√∂ln|Erzbistums K√∂ln beziehungsweise zu dessen Archidiakonat des Propstes von St. Kunibert, Dekanat Deutz. Obwohl in Solingen unter den Grafen von Berg nach und nach die Reformation Einzug hielt, gab es in der Stadt auch weiterhin Katholiken, deren Gemeinde ab 1658 vom Landesherrn neu dotiert wurde. 1701 erhielten Sie auch wieder eine eigene Kirche. 1827 wurde Solingen Sitz eines eigenen Dekanats (heute Stadtdekanat Solingen) innerhalb des neu umschriebenen Erzbistums K√∂ln, zu dem heute alle Pfarrgemeinden der Stadt geh√∂ren.
Wie bereits gesagt, fasste die Reformation in Solingen nur Zug um Zug Fu√?. 1590 entstand eine Reformierte Kirche|reformierte Gemeinde, die der Bergischen Synode angeschlossen wurde. Erst 1649 wurde die Pfarrkirche der Stadt den Reformierten √ľbergeben. Lutheraner|lutherische Gemeindeglieder gab es seit Anfang des 17. Jahrhunderts, 1635 wurde eine lutherische Gemeinde gegr√ľndet. 1672 wurden die religi√∂sen Verh√§ltnisse in einem Religionsvergleich geregelt. In ''Gr√§frath'' wurde 1590 ebenfalls die Reformation eingef√ľhrt. 1629 ist dort ein Konsistorium nachgewiesen und ab 1716 gab es auch einige Lutheraner. Beide Konfessionen vereinigten sich ab 1838 zu einer Unierte Kirche|unierten Gemeinde. In ganz Preu√?en war bereits 1817 die Union zwischen lutherischen und reformierten Gemeinden eingef√ľhrt worden.
Gehörten die protestantischen Gemeindeglieder Solingens anfangs zur Kreissynode Lennep (heute ein Stadtteil von Remscheid), so wurde in Solingen 1843 eine eigene Synode eingerichtet und die Stadt Sitz eines eigenen Superintendenten. Hieraus entstand der heutige ''Kirchenkreis Solingen'' innerhalb der Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland, zu dem die meisten Gemeinden Solingens gehören, sofern es sich nicht um Freikirchen handelt. Lediglich die Gemeinde Burg an der Wupper gehört zum Kirchenkreis Lennep.
Heute geh√∂ren etwa 34 % der Bev√∂lkerung der Stadt Solingen zur Evangelischen Kirche und etwa 26 % zur r√∂misch-katholischen Kirche. Neben der r√∂misch-katholischen Kirche gibt es in Solingen aber auch eine Griechisch-Orthodoxe Kirche|griechisch-orthodoxe Kirche.Ferner sind verschiedene Freikirchen in Solingen ans√§ssig, darunter mehrere Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), eine Evangelisch-Methodistische Kirche (Methodisten), die Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten, eine Gemeinde der Christen Ecclesia, mehrere Freie Evangelische Gemeinde (FeG) und die Heilsarmee.Weitere Religionsgemeinschaften in Solingen sind die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die Jehovas Zeugen und die Neuapostolische Kirche.=== Eingemeindungen ===Das Stadtgebiet Solingens hat sich wie folgt entwickelt:1889 wurde die Stadt Dorp (Stadtrechte seit 1856) eingegliedert und 1896 wurde Solingen eine kreisfreie Stadt, blieb aber weiterhin Sitz des Kreis Solingen|Kreises Solingen.Auf Grund des "Gesetzes √ľber die kommunale Neugliederung des rheinisch-westf√§lischen Industriegebietes", das am 1. August 1929 in Kraft trat, wurde die Stadt Solingen mit den St√§dten Gr√§frath, H√∂hscheid, Ohligs (bis 1891 Merscheid) und Solingen-Wald|Wald, die alle seit 1856 die Stadtrechte besa√?en und zum Kreis Solingen geh√∂rten, zu einer (neuen) kreisfreien Stadt mit dem Namen '''Solingen''' vereinigt. Schlie√?lich erfolgte am 1. Januar 1975 die Eingliederung der Stadt Burg an der Wupper und des Ortsteils H√∂hrath, der bis dahin zur Stadt Wermelskirchen geh√∂rte. Beide Orte geh√∂rten bis dahin zum Rhein-Wupper-Kreis.=== Einwohnerentwicklung ===Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Sch√§tzungen, danach um Volksz√§hlungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen √?mter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.{| border="1" cellspacing="0"! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 1747 || align="right" | 400 Wohnungen|-----| 1804 || align="right" | 2.871|-----| 1845 || align="right" | 6.127|-----| 1871 || align="right" | 14.040|-----| 1. Dezember 1875 ¬Ļ || align="right" | 15.142|-----| 1. Dezember 1890 ¬Ļ || align="right" | 36.540|-----| 1. Dezember 1900 ¬Ļ || align="right" | 45.249|-----| 1. Dezember 1910 ¬Ļ || align="right" | 50.536|-----| 8. Oktober 1919 ¬Ļ || align="right" | 48.912|-----| 16. Juni 1925 ¬Ļ || align="right" | 51.929|-----| 16. Juni 1933 ¬Ļ || align="right" | 140.162|-----| 17. Mai 1939 ¬Ļ || align="right" | 140.466|-----| 13. September 1950 ¬Ļ || align="right" | 147.845|-----| 6. Juni 1961 ¬Ļ || align="right" | 169.930|-----| 31. Dezember 1970 || align="right" | 177.100|-----| 30. Juni 1975 || align="right" | 173.500|-----| 30. Juni 1980 || align="right" | 166.600|-----| 30. Juni 1985 || align="right" | 157.900|-----| 1. Januar 1989 || align="right" | 160.824|-----| 30. Juni 1997 || align="right" | 164.900|-----| 30. Juni 2003 || align="right" | 164.396|}¬Ļ Volksz√§hlungsergebnis== Politik ==Die B√ľrger der Stadt Solingen konnten bereits seit 1374 einen Gemeinderat|Rat und einen B√ľrgermeister w√§hlen. Der B√ľrgermeister wechselte j√§hrlich am 24. Juni. Nach dem √?bergang an Preu√?en wurde Solingen 1816 Sitz eines Kreises, der sich im Laufe der Zeit mehrmals ver√§nderte und schlie√?lich im Rhein-Wupper-Kreis aufging. 1856 wurde in Solingen die preu√?ische St√§dteordnung eingef√ľhrt und 1896 wurde Solingen kreisfrei. An der Spitze der Stadt stand nun ein Oberb√ľrgermeister, der w√§hrend der Zeit Nationalsozialisten von der NSDAP eingesetzt wurde. Nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg setzte die Milit√§rregierung der Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone einen neuen Oberb√ľrgermeister ein und 1946 f√ľhrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew√§hlten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat w√§hlte anfangs aus seiner Mitte den Oberb√ľrgermeister als Vorsitzenden und Repr√§sentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t√§tig war. Desweiteren w√§hlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1997 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberb√ľrgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repr√§sentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gew√§hlt.Der Rat der Stadt Solingen hat gegenw√§rtig (Stand: Oktober 2004) 68 Sitze, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen :
CDU = 29 Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD = 19 Sitze
FDP (Deutschland)|FDP = 6 Sitze
B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen (offene Liste) = 6 Sitze
B√ľrgergemeinschaft f√ľr Solingen = 6 Sitze
Solingen Aktiv = 2 Sitze'''Oberb√ľrgermeister seit 1894'''
1894-1896: Friedrich Haumann
1896-1928: August Dicke
1928-1930: Schmidh√§u√?ler, gesch√§ftsf√ľhrender Oberb√ľrgermeister
1930-1933: Joseph Brisch
1933-1937: Dr. Dr. Helmut Otto
1937-1945: Dr. Rudolf Br√ľckmann
1945: Oskar Rie√?
1945-1946: Josef Brisch
1946: Albert M√ľller
1946-1948: Gerhard Hebborn
1948-1955: Eugen Maurer
1955-1961: Karl Haberland
1961-1964: Otto Voos
1964-1972: Heinz Dunkel
1973-1975: Elisabeth Roock
1975-1976: Otto Voos, ''zweite Amtszeit''
1976-1984: Georg Schl√∂√?er
1984-1997: Gerd Kaimer
1997-1999: Ulrich Uibel
1999-heute: Franz Haug'''Oberstadtdirektoren 1946-1997'''
1946-1963: Gerhard Berting
1964-1976: Dr. Willi Fischer
1976-1981: Dr. Friedhelm Schmitz-Herscheid
1981-1991: Dr. Peter Hölz
1991-1997: Dr. Ingolf Deubel=== Wappen ===Bild:wappen-solingen-20040102-665.jpg|thumb|Wappen der Stadt SolingenDas Wappen der Stadt Solingen zeigt in Blau zwei silberne, schr√§g gekreuzte, gest√ľrzte Schwerter mit goldenen Griffen, mit denen ein goldener Anker verschr√§nkt ist. Dabei steht der Anker als Symbol f√ľr den Schutzheiligen der Stadt, St. Clemens, der den M√§rtyrertod durch Ertr√§nken fand. √?ber dem Schild ist eine goldene Mauerkrone mit f√ľnf Zinnent√ľrmen, je mit Durchlass und zwei Zinnen. Die f√ľnf T√ľrmchen symbolisieren nicht - wie √∂fters f√§lschlicherweise angenommen - die f√ľnf St√§dte aus denen 1929 Solingen gebildet wurde, sondern geben nur an, dass Solingen mehr als 10.000 Einwohner hat. Am 17. Juli 1935 erhielt die Stadt Solingen das Recht zur F√ľhrung dieses Wappens. Der Entwurf des Wappens stammt vom Kunstmaler und Heraldik|Heraldiker Wolfgang Pagenstecher.=== St√§dtepartnerschaften === Solingen unterh√§lt eine St√§dtepartnerschaft mit folgenden St√§dten:
Zlotorya in Polen, seit 1955
Gouda (Niederlande)|Gouda in den Niederlande|Niederlanden, seit 1957
Ch√Ęlon-sur-Sa√īne in Frankreich, seit 1960
Blyth in Gro√?britannien und Nordirland|Gro√?britannien, seit 1962
Jinotega in Nicaragua, seit 1985
Ness Ziona in Israel, seit 1986
Thiès im Senegal, seit 1990
Aue (Sachsen)|Aue in Freistaat Sachsen|Sachsen, seit 1990== Wirtschaft und Infrastruktur ==Historisch betrachtet, besagt schon der Beiname "Klingenstadt", dass hier das Herz der deutschen Schneidwarenindustrie sitzt. Auch heute noch dominiert die Schneidwarenindustrie die Wirtschaft in Solingen. Allerdings sind im Laufe der Jahrzehnte weitere Zweige der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie hinzugekommen. So haben in Solingen auch viele Zulieferer der Automobilindustrie ihren Firmensitz.=== Verkehr ===
'''Auto:''' Solingen ist erreichbar √ľber die Autobahnen Bundesautobahn 3|A 3 K√∂ln-Oberhausen (Ausfahrt Solingen), Bundesautobahn 46|A 46 D√ľsseldorf-Wuppertal (Ausfahrt Haan-Ost) und Bundesautobahn 1|A 1 K√∂ln-Dortmund (Ausfahrt Wermelskirchen-Burg)
'''Bahn:''' Dreh- und Angelpunkt ist der InterCityExpress|ICE-Halt ''Solingen-Ohligs''; kurioserweise f√§hrt nur die Regionalbahn Ohligs - Remscheid - Wuppertal-Oberbarmen (der 'M√ľngstener' genannt) √ľber ''Solingen Hbf''; eine Umbenennung des Fernzug-Bahnhofs ''Solingen-Ohligs'' in ''Solingen Hbf'' ist jedoch geplant, wobei Solingen Hbf gleichzeitig durch zwei neue Haltepunkt_(Eisenbahn)|Haltepunkte (''Solingen-Gr√ľnewald'' und ''Solingen-Mitte'') ersetzt werden soll. Ferner gibt es den Halt ''Solingen-Schaberg'' in unmittelbarer N√§he zur M√ľngstener Br√ľcke und ''Solingen-Vogelpark'' im Westen der Stadt.
'''O-Bus:''' Als eine der ganz wenigen St√§dte in Deutschland verf√ľgt Solingen √ľber ein O-Bus-Netz. Bei der Endhaltestelle Burg wird der Bus auf einer Scheibe gedreht, da er dort nicht wenden kann.Den √∂ffentlichen Personennahverkehr (√?PNV) bedienen neben den O-Buslinien mehrere normale Buslinien der ''Stadtwerke Solingen GmbH''. Solingen ist dar√ľber hinaus auch an das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr (siehe S-Bahn Rhein-Ruhr) angeschlossen. Von Solingen-Ohligs verkehrt die Linie S7 √ľber D√ľsseldorf zum Flughafen D√ľsseldorf. Alle Verkehrsmittel in Solingen sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) zu benutzen.=== Medien ===In Solingen erscheint als Tageszeitung das '''Solinger Tageblatt''', die '''Solinger Morgenpost''' sowie als "Anzeigenblatt" '''Das Solinger''' und die '''WOCHENPOST'''.=== Die gr√∂√?ten Arbeitgeber ===
Michelin Kronprinz Werke GmbH
Kronprinz Aluguss
Haribo
Stadtwerke Solingen GmbH
Zwilling J. A. Henckels
Egon Evertz Unternehmensgruppe
Kplus-Verbund
kogag Bremshey & Domning GmbH
Stadt-Sparkasse Solingen
Walbusch GmbH
C. Rob. Hammerstein GmbH=== √?ffentliche Einrichtungen ====== Bildungseinrichtungen ===Neben Schulen aller Schulformen (24 Grundschulen, 5 Hauptschulen, 3 Realschulen, 3 Gesamtschulen und 4 Gymnasien) finden sich in Solingen auch 6 Sonderschulen und 3 Berufskollegs.Dar√ľberhinaus ist in Solingen die Zentralfachschule der Deutschen S√ľ√?warenwirtschaft und das Walter-Bremer-Institut beheimatet.====Friedrich-Albert-Lange-Schule====Die Friedrich-Albert-Lange-Schule ist eine st√§dtische Gesamtschule in Solingen Wald. Die nach Friedrich Albert Lange benannte Schule wurde 1990 gegr√ľndet und bekam vier Jahre sp√§ter ihr erstes Erweiterungsgeb√§ude. Ein weiteres Nebengeb√§ude entstand 1995/1996|96, um die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der Klassen f√ľnf und sechs unterzubringen. Ende 2001 wurde zudem noch eine zweite (gr√∂√?ere) Turnhalle eingeweiht, da vorher Sch√ľler gezwungen waren, in anderen Schulen den Sportunterricht zu absolvieren.====Gymnasium Schwertstra√?e====Das st√§dtische Gymnasium Schwertstra√?e (GSS), liegt im Zentrum Solingens. Es wurde am 15. Oktober 1841 unter dem Namen "H√∂here Handelsschule" gegr√ľndet, und ist somit bereits √ľber 150 Jahre alt. W√§hrend des Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges wurde es komplett zerst√∂rt, und sp√§ter wieder aufgebaut. Heute hat das Gymnasium etwa 1.000 Sch√ľler. Seit einigen Jahren bietet die Schule mehrere spezielle Schulzweige an, beispielsweise einen bilingualen Zweig f√ľr Englisch. Bekannte Personen, die auf der Schwertstra√?e zur Schule gegangen sind, sind u.a.: Rudolf Cronau, Walter Scheel und Veronika Ferres.== Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten ===== Theater/Clubs/Diskotheken ===
'''Theater- und Konzerthaus''' mit Theater, Kammermusik- und Konzertsaal.
'''Getaway''', Veranstaltungshaus und Diskothek.
'''Libelle''', eine Club-Diskothek.=== Museen ===
Das Deutsches Klingenmuseum|Klingenmuseum zeigt neben Degen und Schwertern aus Solinger Produktion eine der weltweit gr√∂√?ten Bestecksammlungen.
'''Bergisches Museum''' in der Burg (siehe auch Bauwerk Schloss Burg) - Es f√ľhrt durch das mittelalterliche Leben der Ritter und Adligen. So sind unter anderem Ritterr√ľstungen und Schwerter ausgestellt.
Museum Baden - Kunstmuseum, Städtische Kunstsammlung, Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
'''Gesenkschmiede Hendrichs''' - Rheinisches Industriemuseum - eine hundert Jahre alte Scherenschl√§gerei und Gesenkschmiede, in urspr√ľnglicher Form erhalten.
'''Stan Laurel|Laurel & Oliver Hardy|Hardy-Museum''' - Dick und Doof im Walder Kotten
'''Loos'n Maschinn''' - Als die Solinger Schleifer von der Wasserkraft auf Dampf umstellten, nannten sie ihre neuen Kotten "Maschinnen". 1895 gab es 107 davon. Einer dieser Bauten wurde m√ľsterg√ľltig erneuert. Ein Raum und ein Treppenhaus sind erhalten und werden vom "F√∂rderverein Industriemuseum Solingen e.V." als Ausstellungsraum betrieben=== Bauwerke ===Bild:Muengstener300x225.jpg|thumb|M√ľngstener Br√ľckeDie St. Clemenskirche mit ihren beiden T√ľrmen ist ein markantes Wahrzeichen der Solinger Innenstadt. Die sonstigen bedeutenden Bauwerke liegen jedoch au√?erhalb der City. So ist das Schloss Burg, eine wiederauferbaute mittelalterliche Burganlage aus dem 12. Jahrhundert, die ihre historische Gr√ľndung den Grafen von Berg verdankt und lange Zeit deren Residenz war, bevor diese nach D√ľsseldorf √ľbersiedelten, seit der Zugeh√∂rigkeit zu Solingen 1975 das meist besuchte Wahrzeichen der heutigen Stadt Solingen. √?berregional bekannt ist auch die M√ľngstener Br√ľcke. Mit einer H√∂he von 107 Metern ist sie Deutschlands h√∂chste Stahleisenbahnbr√ľcke. Sie verbindet Solingen mit Remscheid und √ľberspannt dabei das Tal der Wupper. Ein weiteres Wahrzeichen der Gesamtstadt ist der historische Marktplatz des Stadtteils Gr√§frath.Bild:Balkhauser-kotten-20040803-06160.jpg|thumb|Balkhauser Kotten - Solinger Schleifkotten an der WupperSonstige Sehensw√ľrdigkeiten sind der '''Wipperkotten''', der letzte original erhaltene (Doppel-)Schleifkotten an der Wupper (Schleiferei, Museum, Denkmal und Designerwerkst√§tte), der '''Balkhauser Kotten''', ein altes Zeugnis der handwerklichen Geschichte Solingens (heute ein so genanntes ''Arbeitsdenkmal'') und die Sengbachtalsperre, eine Talsperre|Trinkwassertalsperre im S√ľdosten von Solingen.=== Regelm√§√?ige Veranstaltungen ===
'''Mai''': Messer-Macher-Messe im Deutsches Klingenmuseum|Deutschen Klingenmuseum
'''Mai''': D√ľrpelfest, Stra√?enfest in Solingen-Ohligs
'''Mai''': Marktfest, Stra√?enfest auf dem historischen Marktplatz in Solingen-Gr√§frath
'''Juli''': '''Bergische Kunstausstellung''' im Museum Baden
'''September''': Zöppkesmarkt, traditioneller Trödelmarkt (am zweiten Wochenende des Monats) im Innenstadtbereich
'''September''': Solingen Messe, Leistungsschau der Solinger Industrie auf dem Gel√§nde des Gr√ľnder- und Technologiezentrums (zweij√§hrlich)
'''September''': 'Fete am Denkmol', Stadtteile-Stra√?enfest auf dem Peter-H√∂fer-Platz (am Denkmal) in Solingen-H√∂hscheid
'''September''': Schleiferfest am Wipperkotten
'''Oktober''': Br√ľckenfest, festliche Aktivit√§ten um die M√ľngstener Br√ľcke und dar√ľber hinaus.Ungenannt die zahlreichen, teilweise seit Jahrzehnten regelm√§√?ig stattfinden Veranstaltungen diverser Vereine aus den Bereichen Hahnek√∂pper, Stadtteile, Hofschaften, Siedler, Heimat und Kleingarten sowie lebendes Getier.=== Sport ===Solingen ist Heimat vieler Sportvereine, von denen auch einige in der Bundesliga spielen oder einmal spielten. Derzeit spielt noch der Baseball-Verein '''Solingen Alligators''' in der 1. Bundesliga. Der Handballverein '''SG Solingen''' spielt in der 2. Bundesliga, der Fussballverein '''1. FC Union Solingen''' in der Oberliga und der Eishockeyverein '''EHC Solingen''' in der Regionalliga.== Pers√∂nlichkeiten ===== Ehrenb√ľrger ===Die Stadt Solingen hat bislang nur einer Pers√∂nlichkeit die Ehrenb√ľrgerw√ľrde verliehen. Es handelt sich um den ehemaligen Bundespr√§sidenten Walter Scheel, dem diese Auszeichnung 1976 zuteil wurde.Die Stadt Solingen vergibt jedoch weitere Auszeichnungen an Pers√∂nlichkeiten, die sich um das Wohl der Stadt verdient gemacht haben, n√§mlich den ''Kulturpreis der B√ľrgerstiftung Solingen 600'', den ''Ehrenring der Stadt Solingen'' und den ''Ehrenpreis der Stadt Solingen "Die Sch√§rfste Klinge"''. Diese Auszeichnungen werden in unregelm√§√?igen Abst√§nden vergeben.=== S√∂hne und T√∂chter der Stadt ===Folgende Personen sind in Solingen geboren unabh√§ngig von ihrem sp√§teren Wirkungskreis (die Auflistung erfolgt chronologisch nach Geburtsjahr):
1828, 28. September in Wald (heute Solingen-Wald), Friedrich Albert Lange, ‚?† 21.November 1875 in Marburg, Philosoph, Theologe, √?konom,
1855, 21. Januar, Rudolf Cronau, ‚?† 27. Oktober 1939 in New York; Maler, Schriftsteller, Kunst- und Kulturhistoriker
1858, 16. Januar im Stadtteil Gr√§frath, Walter Schulte vom Br√ľhl; ‚?† 4. Juni 1921 in Neckarsteinach, Schriftsteller
1899, 24. Mai, Heinrich Fassbender; ‚?† 22. Juni 1971, deutscher Politiker (DNVP, NDP, FDP (Deutschland)|FDP, DP, Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD), MdB, MdL in Hessen
1906, Walter Henkels, ‚?† 8. Juni 1987, Journalist und Buchautor
1906, 19. M√§rz, Adolf Eichmann, ‚?† 1. Juni 1962 in Ramleh bei Tel Aviv (Israel), SS-Obersturmbannf√ľhrer und als Leiter des ''Referats Auswanderung und R√§umung'' eine zentrale Figur f√ľr die Deportation von mehr als vier Millionen Juden
1907, Ludwig Hoelscher, ‚?† 1996, Cellist mit internationalem Ruf, Rang und Namen. Er deb√ľtierte 1936 in den Berliner Philharmonikern unter Furtwaengler.
1910, Samuel Rothenberg, Pfarrer, Dichter und Komponist ("Ja ich will euch tragen", "Abend ward bald kommt die Nacht")
1910, 17. Dezember, Kurt Henkels, ‚?† 12. Juli 1986 in Hamburg, Orchesterleiter, Komponist
1911, 16. Juni, Georg Meistermann, ‚?† 12. Juni 1990 in K√∂ln; Maler zahlreicher sakraler und profaner Glasfenster
1916, J√ľrgen Thorwald, international renommierter Autor popul√§rwissenschaftlicher Darstellungen
1919, 8. Juli, Walter Scheel, Bundesminister in verschiedenen Ministerien und von 1974 bis 1979 deutscher Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident. Als Sänger des Liedes "Hoch auf dem gelben Wagen" ist er auch heute noch in aller Munde.
1922, 23. Februar, Ilse Hollweg, international renommierte Sopran|Sopranistin
1936, 13. September, Werner Hollweg, international renommierter Operntenor
Jochen P√ľtzenbacher, ehem. Radio Luxemburg Moderator
1940, 24. Mai, Christoph Wolff, Musikwissenschaftler (Johann Sebastian Bach|Bach-Forscher und Direktor des Bach-Archivs Leipzig), Autor und Ordinarius f√ľr Musikwissenschaft an der Harvard University
1940, 27. Juli, Pina_Bausch|Pina Bausch, deutsche Tänzerin, Choreographin und Leiterin des gleichnamigen Tanztheaters in Wuppertal
1956, 18. Oktober, Michael Lesch, deutscher Schauspieler
1964, Jörg Schönenborn, deutscher Journalist und Chefredakteur des WDR-Fernsehens
1965, 10. Juni, Veronica Ferres, deutsche Schauspielerin
1976, 11. Oktober, Stefan Renner, ehemaliger Handballspieler
1985, 7. November Alexandra Wolter, deutsche Musicaldarstellerin, Schauspielerin und Sängerin== Literatur ==
''Preu√?ens St√§dte'' - Denkschrift zum 100j√§hrigen Jubil√§um der St√§dteordnung vom 19. November 1808; hrsg. im Auftrag des Vorstandes des Preu√?ischen St√§dtetages von Prof. Dr. Heinrich Silbergleit, Berlin, 1908
''Rheinisches St√§dtebuch''; Band III 3. Teilband aus "Deutsches St√§dtebuch. Handbuch st√§dtischer Geschichte -Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst√ľtzung des Deutschen St√§dtetages, des Deutschen St√§dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1956
''Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 ‚?? 1945'', hrsg. von Walther Hubatsch, Band 7: Rheinland. Marburg an der Lahn, 1978== Weblinks ==
http://www.solingen.de/
http://www.solinger-tageblatt.de/
http://www.solingen-internet.de/si-hgw/
http://www.tetti.de/SOLINGEN/index.html{{Navigationsleiste Kreise und kreisfreie Städte in Nordrhein-Westfalen}}en:Solingenfr:Solingenit:Solingennl:SolingenKategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen




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