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Quad Saarland

Quad


Ein Quad (von lat. vier) oder All Terrain Vehicle ist ein Fahrzeug mit vier Rädern, häufig mit dicken Reifen als Geländefahrzeug. Man könnte es als Motorrad oder Moped mit 4 Rädern bezeichnen. Als Kraftfahrzeug kann es sowohl als Fun- als auch als Arbeitsgerät dienen. Entwickelt wurden diese Fahrzeuge ursprünglich von der japanischen Motorradindustrie. Der Absatzmarkt waren die USA und hier tauchten die anfangs noch dreirädrigen Fahrzeuge auch als erstes auf. Die Dreiräder waren zunächst nur als Fun-Gefährte für die südkalifornischen Wüsten gedacht. Die Fahrwerksgeometrie dieser Dreiräder war extrem gewöhnungsbedürftig. Die Kraft wurde auf eine starre Hinterachse übertragen, auf der gleichzeitig das meiste Gewicht des Fahrers lagerte. Das vordere Rad war kaum belastet, wurde beim Gasgeben sogar regelrecht entlastet. Kontrollierte Lenkbewegungen waren somit unmöglich. Die Folge waren zahlreiche schwere Unfälle in den USA. Die Verbraucherschützer setzten schließlich ein Vertriebsverbot für diese Dreiräder durch. Da der Markt jedoch zu lukrativ schien, entschärften die Japaner die Fahrzeuge und spendierten ihnen ein viertes Rad. Noch immer haben die ATV oder Quads eine starre Hinterachse, aber sie sind inzwischen etwas besser lenkbar geworden. Das gilt in erster Linie für das Fahren off road, für den Einsatz auf dem Asphalt sind weitere Umbaumassnahmen erforderlich. Die Führerscheinregelung ist in Deutschland recht einfach. Man unterscheidet zunächst Einspur- und Mehrspurfahrzeuge. Einspurfahrzeuge sind Motorräder und hier besteht die Ausnahme, das eine weitere Spur durch einen nichtangetriebenen Seitenwagen gebildet werden kann. Per Definition ist also für das Fahren mit einem ATV oder Quad zwingend der PKW Führerschein erforderlich. Da es über zwei Achsen verfügt, gilt es (in Deutschland und auch in Österreich) als Pkw. ATVs dürfen in Deutschland unabhängig von der Motorleistung nur mit einem Pkw-Führerschein gefahren werden. In Österreich können Quads mit bis zu 50ccm Hubraum als Moped mit rotem Kennzeichen ab 16 Jahren gefahren werden, für alle größeren muss man in Österreich einen PKW Führerschein besitzen.


Saarland


Saarland aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie ---Sidenote START--- Landesflagge Basisdaten Hauptstadt Saarbrücken Fläche 2.568,53 km² Einwohner 1.062.754 (08/2003) Bevölkerungsdichte 415 Einwohner/km² Staatsform Freiheitliche Demokratie und sozialer Rechtsstaat Hymne: Ich rühm dich, du freundliches Land an der Saar Schulden 7.012 ? pro Einwohner (2002) Schulden gesamt 7,5 Mrd. ? (2002) ISO 3166-2 DE-SL Homepage www.saarland.de Politik Ministerpräsident Peter Müller (CDU) Regierende Partei CDU Sitzverteilung im Landtag (51 Sitze): CDU 26 SPD 25 letzte Wahl 5. September 1999 nächste Wahl 5. September 2004 Parlamentarische Vertretung Stimmen im Bundesrat: 3 Karte Das Saarland ist ein Bundesland im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Angrenzend liegen das Land Rheinland-Pfalz sowie Frankreich und Luxemburg. Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen] 1 Geographie 2 Staatsaufbau 2.1 Grundlagen 2.2 Landtag 2.3 Landesregierung 2.4 Verfassungsgerichtshof 2.5 Gesetzgebung 2.6 Volksbegehren 3 Bevölkerung 4 Geschichte 4.1 Das autonome Saarland 4.2 Abtrennung nach 1945 5 Regionen 6 Politik 7 Bildung 8 Verkehr 9 Verwaltungsgliederung 9.1 Landkreise 9.2 Städte und Gemeinden 9.3 Kfz-Kennzeichen 9.4 Verwaltungsgliederung vor der Kreisreform 9.5 Verwaltungsgliederung nach der Kreisreform 10 Persönlichkeiten 11 Saarländische Spezialitäten 12 Mentalität und Volkscharakter 13 Literatur 13.1 Literatur über das Saarland 13.2 Das Saarland in der Literatur 14 Weblinks [bearbeiten] Geographie Das Saarland liegt in im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Ein Drittel der Fläche des Saarlandes ist mit sommergrünem Mischwald bedeckt. Damit hat das Saarland gemeinsam mit Bayern und Baden-Württemberg die prozentual größte Waldfläche Deutschlands. Das Saarland erstreckt sich über Teile des Hunsrücks mit dem Schwarzwälder Hochwald, des lothringischen Schichtstufenlandes und des Saar-Nahe-Berglandes. Außerdem dringen die Ausläufer des Pfälzer Waldes weit in das Land ein. Die Höchste Erhebung ist der Schimmelkopf mit 695 Metern im Hunsrück. Weitere wichtige Gebiete sind der Bliesgau und der Saargau mit ihren fruchtbaren Kalksteinböden. Der längste Fluss ist die Saar, die ihren Mittel- und Unterlauf im Saarland hat und dem Land den Namen verliehen hat. Weitere wichtige Flüsse sind Blies, Prims und Nahe. Das Klima ist gemäßigt ozeanisch. Die Niederschläge liegen im Durchschnitt bei 800 Millilitern pro Quadratmeter. Das Saarland gehört zudem zu den wärmsten Regionen Deutschlands. [bearbeiten] Staatsaufbau [bearbeiten] Grundlagen Die Verfassung des Saarlandes wurde am 15. September 1947 verabschiedet. Laut der Verfassung ist das Saarland eine freiheitliche Demokratie und ein sozialer Rechtsstaat in der Bundesrepublik Deutschland. Wie in allen westlichen Verfassungen üblich sind die staatlichen Gewalten getrennt in Legislative, Exekutive und Judikative. Alle Macht geht vom Volke aus. Siehe auch: Verfassung des Saarlandes [bearbeiten] Landtag Der Landtag besteht aus 51 Abgeordneten, die in unmittelbarer, geheimer, allgemeiner, freier und gleicher Verhältniswahl vom Volk gewählt sind. Derzeit ergeben sich auf die CDU 26 Sitze und auf die SPD 25 Sitze. Die Abgeordneten sind Vertreter des ganzen Volkes und nur ihrem Gewissen unterworfen und an Aufträge und Weisungen nicht gebunden. Wählbar ist jeder Stimmberechtigte der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Landtag übt laut Verfassung die gesetzgebende Gewalt aus, soweit sie nicht dem Volke unmittelbar vorbehalten ist. Außerdem kann sich der Landtag seines Auftrages nicht entäußern. Im Weiteren obliegt dem Landtag die Kontrolle der ausführenden Gewalt. Die Landtagswahlen finden in der Regel alle 5 Jahre statt. Siehe auch: Wahlen im Saarland [bearbeiten] Landesregierung Die Landesregierung setzt sich nach Artikel 86 der Verfassung aus dem Ministerpräsidenten, den Ministern und Staatssekretären zusammen. Erst im Jahre 2001 wurden Staatssekretäre auch zu Regierungsmitgliedern. Der Ministerpräsident wird mit der Mehrheit der gesetzlichen Mitgliederzahl vom Landtag gewählt und die weiteren Mitglieder der Landesregierung. Die Wahl ist gültig für die gesamte Legislaturperiode. Er ernennt und entlässt mit Zustimmung des Landtages die Minister. Die Zahl der weiteren Mitglieder der Landesregierung darf jedoch ein Drittel der Zahl der Minister nicht übersteigen. Der Ministerpräsident sitzt der Landesregierung vor und leitet ihre Geschäfte. [bearbeiten] Verfassungsgerichtshof Die Judikative wird durch den Verfassungsgerichtshof sowie durch weitere Gerichte des Landes repräsentiert. Der Verfassungsgerichtshof besteht aus acht Mitgliedern, die mit Zweidrittelmehrheit vom Landtag gewählt werden. Seinen Sitz hat er verfassungsgemäß in Saarbrücken. Siehe auch: Verfassungsgerichtshof des Saarlandes [bearbeiten] Gesetzgebung Gesetzesvorlagen werden vom Ministerpräsidenten namens der Landesregierung, von einem Mitglied des Landtages oder einer Fraktion eingebracht Verfassungsändernde Gesetze bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Landtages. Die Verfassung kann jedoch nur durch ein Gesetz geändert werden, das ihren Wortlaut ausdrücklich ändert oder ergänzt. Außerdem darf die Änderung den Grundsätzen des demokratischen und sozialen Rechtsstaates nicht widersprechen. Bei Unstimmigkeiten entscheidet der Verfassungsgerichtshof. [bearbeiten] Volksbegehren Volksbegehren können darauf gerichtet werden, Gesetze zu erlassen, zu ändern oder aufzuheben. Ein Volksbegehren ist nur auf Gebieten zulässig, die der Gesetzgebung des Landes unterliegen. Über finanzwirksame Gesetze, insbesondere Gesetze über Abgaben, Besoldung, Staatsleistungen und den Staatshaushalt, finden Volksbegehren generell nicht statt. Dem Volksbegehren muss ein ausgearbeiteter und mit Gründen versehener Gesetzentwurf zu Grunde liegen. Es ist einzuleiten, wenn fünftausend Stimmberechtigte es beantragen. Das Volksbegehren ist zu Stande gekommen, wenn es von mindestens einem Fünftel der Stimmberechtigten unterstützt wird. Über Zulässigkeit und Zustandekommen des Volksbegehrens entscheidet die Landesregierung. Gegen ihre Entscheidungen kann der Verfassungsgerichtshof angerufen werden. Das Volksbegehren muss dann unverzüglich dem Landtag unterbreitet werden. Entspricht der Landtag binnen drei Monaten dem Volksbegehren nicht, so ist innerhalb von weiteren drei Monaten ein Volksentscheid herbeizuführen. Der dem Volk zur Entscheidung vorgelegte Gesetzentwurf ist mit einer Stellungnahme der Landesregierung zu begleiten, die bündig und sachlich sowohl die Begründung der Antragsteller wie die Auffassung der Landesregierung über den Gegenstand darlegt. Der Landtag kann einen eigenen Gesetzentwurf dem Volk zur Entscheidung mit vorlegen. Das Gesetz ist durch Volksentscheid beschlossen, wenn ihm mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten zustimmt. Über ein Volksbegehren, das auf Änderung der Verfassung gerichtet ist, findet ein Volksentscheid nicht statt. [bearbeiten] Bevölkerung Der größte Ballungsraum im Saarland ist die Achse Dillingen/Saar, Saarbrücken und Neunkirchen/Saar. Die Bevölkerungsdichte ist im Norden, Südwesten und Westen des Landes geringer. Im Saarland werden vor allem rhein- und mittelfränkische Mundarten gesprochen (siehe: Saarländisch). Das Saarland hat bundesweit die höchste Eigentumsrate beim Grundbesitz. 74 % der Bevölkerung sind katholisch und 21 % Prozent evangelisch. Das Saarland hat prozentual den größten katholischen Bevölkerungsanteil in Deutschland. [bearbeiten] Geschichte Der südliche Teil des 1798 errichteten Departement Saar bzw. des Regierungsbezirks Trier der 1822 gebildeten preußischen Rheinprovinz vereinte die meisten Teile des heutigen Bundeslandes und beendete die territoriale Zersplitterung des Ancien Régime. Das Saarland wurde nach dem Ersten Weltkrieg aus diesen Teilen der Rheinprovinz sowie der bayerischen Saarpfalz geschaffen, vom Deutschen Reich getrennt und 1920 unter das Mandat des Völkerbunds gestellt. In der Zeit des Dritten Reiches wurde es nach einer Volksabstimmung im Jahr 1935 wieder Deutschland angegliedert, nach dem Zweiten Weltkrieg aber erneut als autonomes, wirtschaftlich an Frankreich angeschlossenes Gebiet konstituiert. [bearbeiten] Das autonome Saarland Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde das Saarland erstmals von Deutschland getrennt und mit einem Mandat des Völkerbundes unter französische Verwaltung gestellt. Die Besetzung des Saargebietes durch franz. Kolonialtruppen, vor allem aus Nordafrika, aber auch die rücksichtslose Ausbeutung des saarländischen Kohle- und Stahlreviers, führten zum Wunsch der Saarländer, nach Deutschland zurückzukehren. Alle saarländischen Parteien unterstützten diesen Wunsch bis 1933. Mit der Machtergreifung Hitlers in Deutschland änderte sich die Politik der liberalen und linken Parteien im Saargebiet. Nun wurde der "Status Quo" propagiert, das hieß Beibehaltung der Mandatsverwaltung bis zum Sturz Hitlers. Obwohl diese Politik von vielen international bekannten Persönlichkeiten unterstützt wurde, ein nicht unbedeutender Teil der vor den Nazis geflohenen deutschen Intelligenz in dieser Zeit kurz Aufenthalt im Saargebiet nahm, war die "Status Quo"-Politik der Demokraten zum Scheitern verurteilt. 15 Jahre "Heim ins Reich"-Politik aller saarländischen Parteien konnten ab 1933 bis zur Abstimmung am 13. Januar 1935 nicht mehr ausgeglichen werden, Hitler wurde nicht als Gefahr wahrgenommen. In der Erinnerung geblieben ist nur die Tatsache, dass der Aufenthalt der emigrierten deutschen Elite aus Kunst und Literatur zu einer kurzen kulturellen Blütezeit während des Abstimmungskampfes geführt hat. Zu erwähnen ist Bert Brechts "Haltet die Saar Genossen" und die Fotodokumente aus dem Saarland, des bekannten ungarisch-amerikanischen Fotografen, Kriegsberichters und Filmemachers Robert Capa. [bearbeiten] Abtrennung nach 1945 Frankreich beabsichtigte ursprünglich das gesamte linksrheinische Gebiet von Deutschland abzuspalten. Diese Pläne wurden jedoch auf den Außenministerkonferenzen der Alliierten abgelehnt. Um es sich bei den Franzosen nicht zu verscherzen, gaben die Amerikaner jedoch ihre Zustimmung für eine Abtrennung des Saarlandes. Am 16. Februar 1946 wurde das Saarland der Zuständigkeit des alliierten Kontrollrates entzogen, und noch am Ende desselben Jahres errichtete man eine Zollgrenze zum restlichen Deutschland. Kurze Zeit später wurde das Land zu einem französischen Protektorat mit einer eigenen Regierung. 1948 erhielten alle Saarländer eine eigene Staatsbürgerschaft (Sarrois). Die von Frankreich eingesetzte Regierung, vorwiegend bestehend aus Emigranten und Naziverfolgten, sorgte dafür, dass die Entnazifizierung im Saarland nachhaltiger durchgeführt wurde als in irgendeinem anderen Teil Deutschlands, die sowjetische Besatzungszone eingeschlossen. Nach anfänglicher Zustimmung der Bevölkerung zu dem neuen Status stieg der Widerwille gegen die Regierung in den 50er Jahren an. Die politischen Gegenparteien sprachen sich gegen eine engere Bindung an Frankreich aus und sahen sich zunehmenden Repressalien ausgesetzt (Recht auf Meinungsfreiheit wurde eingeschränkt). Am 23. Oktober 1955 wurde schließlich eine Volksabstimmung über die Zukunft des Landes durchgeführt, wobei sich die Saarländer gegen das Saarstatut entschieden. Das Saarstatut war die Vision des saarländischen Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, der das Saarland zum ersten europäischen Territorium machen wollte. Die Planung ganzer Stadtteile in und um Saarbrücken, die die heute in Brüssel, Luxemburg und Straßburg befindlichen europäischen Institutionen aufnehmen sollten, war bereits angelaufen. Am 27. Oktober 1956 wurde der Luxemburger Saarvertrag abgeschlossen, worauf das Gebiet 1957 als zehntes Land (ohne Berlin) zur Bundesrepublik Deutschland kam. Eine teilweise wirtschaftliche Abhängigkeit zu Frankreich blieb vorerst noch bestehen bis zum 06.07.1959 (Tag X, Einführung der DM im Saarland zum Kurs von 100 Francs = 0,8507 DM) [bearbeiten] Regionen Bliesgau Saargau Schwarzwälder Hochwald Sankt Ingbert - Kirkeler Waldgebiet Sankt Wendeler Land Warndt [bearbeiten] Politik Mit der letzten Landtagswahl am 5. September 1999 fand an der Saar ein Regierungswechsel statt. Die SPD-geführte Regierung wurde durch die CDU abgelöst, die die absolute Mehrheit mit 26 Sitzen erringen konnte. Traditionell besteht im Saarland die Vorherrschaft der großen Volksparteien CDU und SPD. Während die F.D.P./DPS bis in die 1980er Jahre konstant im Parlament vertreten war, haben die Grünen den Einzug in den Landtag nur 1994 geschafft. Meinungsumfragen zufolge haben jedoch sowohl die Grünen als auch die FDP bei der Landtagswahl im September 2004 gute Aussichten, die 5%-Hürde zu überspringen. Auf kommunaler Ebene konnten die freien Wähler in Kreis- und Gemeinderäte einziehen. Die Regierung des Saarlandes besteht aus folgenden Ministern und Ministerinnen: Ministerpräsident: Peter Müller Minister für Finanzen und Bundesangelegenheiten: Peter Jacoby (Vize-Premier) Ministerin für Inneres und Sport: Annegret Kramp-Karrenbauer Ministerin für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales: Dr. Regina Görner Ministerin für Justiz: Inge Spoerhase-Eisel Minister für Wissenschaft, Bildung und Kultur: Jürgen Schreier Minister für Wirtschaft: Dr. Hanspeter Georgi Minister für Umwelt: Stefan Mörsdorf Siehe auch: Liste saarländischer Ministerpräsidenten [bearbeiten] Bildung Das Saarland verfügt über die Universität des Saarlandes mit den Standorten Saarbrücken und Homburg/Saar. In Saarbrücken sitzt die Verwaltung, sowie sind in Saarbrücken auch die meisten Studiengänge angesiedelt. Die Informatik hat deutschlandweit einen sehr guten Ruf. In Homburg/Saar wird vor allem Medizin angeboten. Die medizinische Forschung in Homburg ist eine der führenden in Deutschland. Neben der Universität gibt es vier Fachhochschulen und jeweils eine Hochschule für die bildenden Künste und für Theater und Musik. [bearbeiten] Verkehr Durch seine frühe Industralisierung besteht im Saarland eine sehr gute Infrastruktur. So durchqueren das Land sechs gut ausgebaute Autobahnen. Auch das Schienennetz ist sehr dicht. So besteht eine Direktverbindung per Autobahn und Bahn in die Metropole Paris. Außerdem gibt es in Saarbrücken-Ensheim einen internationalen Verkehrsflughafen. Trotz der überschaubaren Fläche gibt es im Saarland als einzigem Ballungsraum keinen Verkehrsverbund. Auf 1000 Einwohner kommen durchschnittlich 704 Kraftfahrzeuge. Damit hat das Saarland eine extrem hohe Fahrzeugdichte. Das Saarland wird von folgenden Autobahnen durchquert: A 1 A 6 A 8 A 62 A 620 A 623 Bundesstraßen (Auswahl): B 40 B 41 B 423 B 51 Betriebene Bahnstrecken: Saarbrücken - Homburg (Saar) -> Mannheim Pirmasens - Zweibrücken - Rohrbach (Saar) -> Saarbrücken Mainz - Türkismühle - St. Wendel - Neunkirchen (Saar) - Saarbrücken - Forbach (Frankreich) Metz (Frankreich) => Paris (Frankreich) Saarbrücken - Saarlouis - Merzig - Trier Saarbrücken - Wemmetsweiler - Neunkirchen (Saar) Homburg/Saar - Bexbach - Neunkirchen (Saar) Saarlouis - Dillingen - Niedaltdorf - Thionville (Frankreich) Saarbrücken - Sarreguemines (Frankreich) Wemmetsweiler - Illingen - Lebach- Lebach-Jabach Trier - Perl - Grenze Frankreich sowie die Saarbahnstrecke Riegelsberg - Saarbrücken - Brebach mit Anschluss an die obige Bahnlinie nach Sarreguemines (Frankreich) [bearbeiten] Verwaltungsgliederung [bearbeiten] Landkreise Kreis Verwaltungssitz KFZ-Kennzeichen Fläche in km² (1) Landkreis Merzig-Wadern Merzig MZG 555 (2) Landkreis Neunkirchen Ottweiler NK (früher OTW) 249 (3) Stadtverband Saarbrücken Saarbrücken SB und VK 411 (4) Landkreis Saarlouis Saarlouis SLS 459 (5) Saarpfalz-Kreis Homburg HOM und IGB 418 (6) Landkreis St. Wendel St. Wendel WND 476 [bearbeiten] Städte und Gemeinden Die 5 saarländischen Landkreise und der Stadtverband unterteilen sich in insgesamt 52 Städte und Gemeinden. Kommune Status Gemeindeteile Beckingen 9 Bexbach Stadt 6 Blieskastel Stadt 15 Bous (Saar) Dillingen (Saar) Stadt 5 Ensdorf (Saar) Eppelborn 8 Freisen 7 Friedrichsthal (Saar) Stadt 3 Gersheim 11 Großrosseln 6 Heusweiler 7 Homburg Kreisstadt 5 Illingen (Saar) 6 Kirkel 3 Kleinblittersdorf 5 Lebach Stadt 11 Losheim am See 12 Mandelbachtal 8 Marpingen 4 Merchweiler 2 Merzig Kreisstadt 17 Mettlach 10 Nalbach 4 Namborn 10 Neunkirchen (Saar) Kreisstadt 10 Nohfelden 12 Nonnweiler 8 Oberthal 4 Ottweiler Stadt 5 Perl 11 Püttlingen Stadt 2 Quierschied 3 Rehlingen-Siersburg 10 Riegelsberg 2 Saarbrücken Landeshauptstadt 18 Saarlouis Kreisstadt 8 Saarwellingen 3 Schiffweiler 4 Schmelz 6 Schwalbach 3 Spiesen-Elversberg 2 Sulzbach (Saar) Stadt 5 St. Ingbert Mittelstadt 5 St. Wendel Kreisstadt 16 Tholey 9 Überherrn 6 Völklingen Mittelstadt 10 Wadern Stadt 14 Wadgassen 6 Wallerfangen 11 Weiskirchen 5 Siehe auch: Liste der Orte im Saarland [bearbeiten] Kfz-Kennzeichen Die Verteilung der Autokennzeichen ist etwas komplizierter als in Deutschland sonst üblich, da im Saarland nicht nur jedem Kreis ein Kfz-Kennzeichen zugeordnet ist, sondern auch den Mittelstädten. Daher haben nur die Kreise Merzig-Wadern (MZG), Neunkirchen (NK), Sankt Wendel (WND) und Saarlouis (SLS) ein einheitliches Kennzeichen; im Stadtverband Saarbrücken hingegen gibt es das Kennzeichen VK für die Stadt Völklingen und SB für den übrigen Stadtverband, im Saarpfalz-Kreis gibt es IGB für die Stadt St. Ingbert und HOM (nach dem Hauptort Homburg) für den übrigen Kreis. Außerdem gibt es das Kennzeichen SAL für offizielle Stellen des Landes. [bearbeiten] Verwaltungsgliederung vor der Kreisreform Stadtkreis Saarbrücken (SB) Landkreis Homburg (HOM) Landkreis Merzig (MZG) Landkreis Ottweiler (OTW) mit Mittelstadt Neunkirchen (NK) Landkreis Saarbrücken (SB) mit Mittelstadt Völklingen (VK) Landkreis Saarlouis (1936-1945 Saarlautern) (SLS) Landkreis Sankt Ingbert (IGB) - nach 1974 immer noch Mittelstadt Landkreis Sankt Wendel (WND) Neunkirchen besitzt seit 1968 ein eigenes KFZ-Kennzeichen (NK, vorher OTW), ebenso Völklingen (VK, vorher SB). [bearbeiten] Verwaltungsgliederung nach der Kreisreform Landkreis Merzig-Wadern (MZG) Landkreis Neunkirchen mit Mittelstadt Neunkirchen (NK) Landkreis Saarlouis (1936-1945 Saarlautern) (SLS) Landkreis Saar-Pfalz-Kreis Stadtverband Saarbrücken (SB) [bearbeiten] Persönlichkeiten Siehe: Liste bedeutender Saarländer [bearbeiten] Saarländische Spezialitäten Die ursprüngliche saarländische Küche ist recht einfach: Eintopf, Kartoffeln, Sauerkraut, Wurst und Fleisch aus Hausschlachtung. Nur wenige Speisen und Getränke gelten als typisch saarländisch: Dibbelabbes Schales Lyoner (Fleischwurst) im Ring Hoorische Geheiratete Schwenker (d.h. Schwenkbraten) ("Land der Griller und Schwenker") Bettseichersalat (Löwenzahnsalat) Bekannte saarländische Biere kommen und kamen z.B. von den Brauereien Becker (St. Ingbert), Bruch (Saarbrücken), Donner (Saarlouis), Großwald (Heusweiler-Eiweiler), Karlsberg (Homburg), Ottweiler Brauerei, Paqué (St. Wendel), Saarfürst (Merzig), Schäfer (Dirmingen), Schloss (Neunkirchen) und Walsheim (Walsheim). Karlsberg dominiert heute (2004) den Getränkemarkt im Saarland. Die Saar-Weine stammen nicht aus dem Saarland, sondern vom Unterlauf der Saar in Rheinland-Pfalz. Sehr gute saarländische Weine werden an dem kurzen Moselabschnitt angebaut, der die Grenze zwischen dem Saarland und Luxemburg darstellt. Zudem gibt es hauptsächlich im Merziger Raum und im Saargau den Viez (Apfelwein) Obstschnäpse werden insbesondere auf dem Saargau gebrannt (z.B. Quetsch (Zwetschen), Mirabelle, Trester, oder auch die Spezialität Hundsärsch ein Mispel-Brannt). [bearbeiten] Mentalität und Volkscharakter Die Grenzlage und jahrhundertelange Fremdherrschaft, sei sie nun deutsch (preußisch oder bayerisch) oder französisch, haben die saarländische Mentalität stark beeinflusst. Die jahrhundertelange Erfahrung, alles durch Krieg und Eroberung verlieren zu können, führte zur der Einstellung, alles was man hat im "Hier und Jetzt" zu genießen. Immer wieder wechselnde Herren führten zu der Tendenz, Neuankömmlinge zu "umarmen" und zu integrieren, vorteilhaft erscheinende Neuerungen anzunehmen oder aber mit sturer, manchmal irrationaler Kooperationsverweigerung die als unerwünschte Besatzer betrachteten Herren aus dem Land zu treiben. Diese Taktik hat sich auf lange Sicht bis heute bewährt. Ein bis heute aktuell gebliebenes Beispiel ist das Verhältnis von Saarländern zu Schwaben. Es scheint, dass Vorgesetzte aus Schwaben, sei es in Wirtschaft oder Verwaltung, bis heute einen schweren Stand haben. Der Grund hierfür liegt in der jüngeren Geschichte. Nach der Rückgliederung des Saarlandes 1935 waren die ersten Nazi-Verwaltungsfachleute, die die saarländische Region "gleichschalteten", aus Württemberg und Baden. Sie machten für Deutschland ganze Arbeit und sich selbst sehr unbeliebt. Eher selbstironisch sind Aussagen wie: "Ein Saarländer fürchtet nichts, außer dass der Kühlschrank leer ist und der Himmel ihm auf den Kopf fallen möge." Eine Anlehnung an die von den französischen und belgischen Nachbarn in den 1950er Jahren übernommene Comic-Kultur, im vorliegenden Fall eine Anspielung auf Asterix und die keltischen Vorfahren der Saarländer. Überhaupt scheinen sich die Saarländer von heute sehr gern mit Uderzos und Goscinnys gallischem Dorf und seinen skurrilen Bewohnern zu identifizieren. "Deliranti iste saarabi -- Die spinnen, die Saarländer."


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