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quadfahren Hannover

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Hannover


''Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Hannover. Weiteres siehe:'' Hannover (Begriffsklärung). style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"! Wappen! Geografische Lage- style="background: #ffffff; text-align: center;"Bild:Hannover_wappen.png140pxWappen HannoversBild:Hannover-Position.png140pxHannovers Lage in Deutschland-! colspan="2" Basisdaten- style="background:#ffffff" Bundesland (Deutschland)Bundesland: Niedersachsen- style="background:#ffffff" Regierungsbezirk: Regierungsbezirk HannoverHannover- style="background:#ffffff" LandkreisKreis: Region Hannover- style="background:#ffffff" Geografische Lage: 52° 22' n. Br.
9° 44' ö. L.- style="background:#ffffff" Höhe: 55 m ü. NormalnullNN (Kröpcke)- style="background:#ffffff" Fläche: 204,01 Quadratkilometerkm²- style="background:#ffffff;" Einwohner: 519.001 ''(1.1.2005)''- style="background:#ffffff;" Bevölkerungsdichte: 2.530 ''Einwohner je km²- style="background:#ffffff" Postleitzahl: 30001-30669- style="background:#ffffff" TelefonvorwahlVorwahl: 0511- style="background:#ffffff" Kfz-Kennzeichen: H- style="background:#ffffff" Amtlicher GemeindeschlüsselGemeindeschlüssel: 03 2 41 001- style="background:#ffffff" UN/LOCODE: DE HAJ- style="background:#ffffff" Gliederung des
Stadtgebiets: 13 StadtbezirkStadtbezirke, 51 StadtteilStadtteile- style="background:#ffffff" Adresse der
Stadtverwaltung: Trammplatz 2
30159 Hannover- style="background:#ffffff" Website: [http://www.hannover.de www.hannover.de]- style="background:#ffffff" E-Mail-Adresse: [mailto:[email protected] [email protected]
hannover-stadt.de]-! colspan="2" Politik- style="background:#ffffff" BürgermeisterOberbürgermeister: Dr. Herbert Schmalstieg (Sozialdemokratische Partei DeutschlandsSPD)- style="background:#ffffff" LandratRegionspräsident: Dr. Michael Arndt (Sozialdemokratische Partei DeutschlandsSPD)- style="background:#ffffff" Stadtrat:
(64 Sitze) Sozialdemokratische Partei DeutschlandsSPD: 29 Sitze
Christlich Demokratische Union DeutschlandsCDU: 22 Sitze
Bündnis 90/Die GrünenGRÜNE: 7 Sitze
FDP (Deutschland)FDP: 4 Sitze
Partei des Demokratischen SozialismusPDS: 1 Sitz
Wählerbündnis WfH: 1 Sitz'''Hannover''' LautschriftIPA=ha?no?f? ist die Hauptstadt des 1946 neu gebildeten Bundesland (Deutschland)Landes Niedersachsen. Mit zirka 519.001 Einwohnern ist Hannover zugleich die größte Stadt des Landes sowie eines seiner OberzentrumOberzentren. Hannover ist außerdem Sitz der Region Hannover - einer Gebietskörperschaft besonderen Rechts - sowie des gleichnamigen Regierungsbezirk HannoverRegierungsbezirks. Des Weiteren ist Hannover der Standort mehrerer Hochschulen, sowie ein wichtiges Industrie-, Handels- und Dienstleistungszentrum. Mit der CeBIT und der Hannover-Messe finden jährlich weltweit beachtete Messe (Wirtschaft)Messen statt. Im Jahr 2000 war Hannover Gastgeber der Weltausstellung (Expo 2000). Im Jahr 2005 ist Hannover Gastgeberstadt des Kirchentag30. Evangelischen Kirchentags. Mit dem Schützenfest Hannover findet jährlich das größte Schützenfest der Welt statt.Die Stadt Hannover ist Teil der geplanten Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen.Die Englische Spracheenglische Schreibweise Hannovers ist ''Hanover'', die Französische Sprachefranzösische ''Hanovre''. Das Deutsche Sprachedeutschsprachige Eigenschaftswort zu Hannover heißt ''hannoversch'' oder ''hannöversch'', '''nicht jedoch''' (wie häufig zu hören) ''hannoveranisch''. Als ''Hannoveraner'' werden die Einwohner Hannovers, aber auch eine Hannoveraner (Pferd)Pferderasse bezeichnet. Geografie Bild:H_NeuesRathaus1.jpgleftthumbDas Neues Rathaus (Hannover)Neue Rathaus mit MaschteichHannover liegt im Tal der Leine (Fluss)Leine, an dessen schmalster Stelle am Übergang zwischen niedersächsischem Berg- und Hügelland und norddeutschem Flachland. Im Stadtgebiet mündet die Ihme in die Leine. Im Westen der Stadt grenzen die Ausläufer des Weserberglandes, im Norden die Ausläufer der Lüneburger Heide an das Stadtgebiet.Die nächstgelegenen größeren Städte sind Bremen, etwa 120 km nordwestlich, Hamburg, etwa 132 km nördlich, Dortmund, etwa 181 km südwestlich, Berlin, etwa 250 km östlich und Kassel, etwa 160 km südlich von Hannover.Die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebiets ist der Kronsberg mit 118,2 m. Hannovers Entfernung bis zur Nordsee beträgt 160 km, zur Ostsee 200 km und zum Harz (Mittelgebirge)Harz 70 km..
=Nachbargemeinden =Folgende Städte und Gemeinden der Region Hannover grenzen an die Stadt Hannover: Langenhagen (Region Hannover)Langenhagen, Isernhagen, Burgdorf (Hannover)Burgdorf, Lehrte, Sehnde, Laatzen, Hemmingen (Niedersachsen)Hemmingen, Ronnenberg, Gehrden, Seelze, Garbsen. =Stadtgliederung =Hannovers Stadtgebiet ist in 13 StadtbezirkStadtbezirke und 51 StadtteilStadtteile unterteilt:
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/stadtmit.htm Stadtbezirk Mitte]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/vahrlist.htm Stadtbezirk Vahrenwald-List]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/bothfeld.htm Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/buchklee.htm Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/misbande.htm Stadtbezirk Misburg-Anderten]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/bez_kirc.htm Stadtbezirk Kirchrode-Bemerode-Wülferode]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/sued_alt.htm Stadtbezirk Südstadt-Bult]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/doerwuel.htm Stadtbezirk Döhren-Wülfel]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/rickling.htm Stadtbezirk Ricklingen]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/bez_limm.htm Stadtbezirk Linden-Limmer]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/ahlbadav.htm Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/herrstoe.htm Stadtbezirk Herrenhausen-Stöcken]
[http://www.hannover.de/deutsch/politik/pol_lhh/rat_bez/bez_rat/stadtnor.htm Stadtbezirk Nord]Siehe auch:
Liste der Stadtbezirke und Stadtteile Hannovers
[http://www.nananet.de/stadtteile/ nananet.de] Stadtteil-Info - Stadtbezirke in Hannover =Panoramabilder =Bild:Hannover_Panorama2.jpgcenterthumb800pxPanoramablick von der Aussichtsplattform im Neuen Rathaus =Klimadaten =bild:Klima_hannover.pngleftthumbKlimadiagramm HannoverIm langjährigen Durchschnitt erreicht die Lufttemperatur in Hannover 8,7 °C und es fallen 661 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 22 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25° C übersteigt) gerechnet werden.
Geschichte style="float:left;"-Bild:Hannover_1689.jpgleftthumbHannover um 1689-bild:Hannover_Georgstraße_mit_Theater_(um_1895).jpgleftthumbKröpcke um 1895-Bild:Hannover_1939.jpgleftthumbHannover 1939-Bild:Hannover_1945.jpgleftthumbHannover 1945-Hannover entstand aus einem am Leineufer gelegenen mittelalterlichen Dorf. Die Abstammung des Wortes von "das hohe Ufer" ist allerdings umstritten. Hinweise auf eine Marktsiedlung an dieser Stelle gibt es bereits um das Jahr 1000. Der Vicus Hanovere (vicus: Marktflecken) wird erstmals um 1150 im Hildesheimhildesheimer "Miracula Sancti Bernwardi" erwähnt. 1241 erhält Hannover das Stadtprivileg. Im 14. Jahrhundert erlebte Hannover eine erste Blütezeit. Während des Dreißigjähriger KriegDreißigjährigen Krieges macht Herzog Georg von Calenberg 1636 die gut befestigte Stadt zu seiner Residenz. Als Residenzstadt erlebte Hannover in den folgenden 80 Jahren eine erneute Blütezeit. Die Bauten dieser Epoche der Geschichte Hannovers setzten nachhaltige Akzente im Stadtbild. Hierzu zählen unter anderem das Stadtschloss, die Sommerresidenz Herrenhausen und die Oper. Mit der Besteigung des englischen Throns als Georg_I._(Großbritannien)Georg I. durch den Kurfürsten Georg Ludwig im Jahr 1714 wurde das vom Adel geprägte gesellschaftliche Leben der Stadt allmählich von einer zunehmend bürgerlichen Gesellschaft abgelöst.Verwaltungsmäßig war Hannover eine autonome Stadt innerhalb des Landes Hannover. 1823 wurde sie Sitz der "Landdrostei Hannover", einem Verwaltungsbezirk, aus dem später der Regierungsbezirk Hannover hervorging. 1824 wurde sie Sitz des Amtes Hannover, das durch Vereinigung des Gerichtsschulzenamtes Hannover und des Amtes Coldingen gegründet wurde. 1859 wurde das Amt Langenhagen eingegliedert.Mit der von Preußen erzwungenen Kapitulation des Königreichs Hannover 1866 ? zwei Tage nach der Schlacht von Langensalza, aus der Hannover zunächst als Sieger hervorgegangen war ? wurde die Stadt zur Hauptstadt einer gleichnamigen preußischen Provinz.Um 1873 überstieg die Einwohnerzahl die Grenze von 100.000. 1883 wurde Hannover eine kreisfreie Stadt und Sitz des aus dem Amt Hannover entstanden Landkreis HannoverLandkreises Hannover sowie des aus der Landdrostei Hannover entstandenen Regierungsbezirk HannoverRegierungsbezirks Hannover. In den 1920er Jahren wurde der Landkreis Hannover um den Landkreis Hannover-Linden-LimmerLinden vergrößert.Im Zweiter WeltkriegZweiten Weltkrieg wurde Hannover stark zerstört, so blieb die Aegidienkirche (Hannover)Aegidienkirche als Ruine und Mahnmal stehen. In der Nachkriegszeit wurde Hannover als "Vorreiter" der modernen Kunst und Architektur berühmt (zum Beispiel die Nanas von Niki de Saint Phalle).Im Zuge der Kreisreform in Niedersachsen wurde der Landkreis Hannover zum 1. März 1974 um das Gebiet der Landkreise Burgdorf, Neustadt am Rübenberge und Springe vergrößert. Zum 1. November 2001 wurde der Landkreis Hannover schließlich mit der kreisfreien Stadt Hannover zur Region Hannover vereinigt. Formal ist Hannover somit keine kreisfreie Stadt mehr, ist aber nach dem Gesetz über die Region Hannover den kreisfreien Städten gleichgestellt, sofern in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt ist.
=Eingemeindungen =Folgende StadtStädte, OrtschaftOrtschaften und GemeindeGemeinden beziehungsweise GemarkungGemarkungen wurden in die Stadt Hannover eingemeindet:
1747: Aegidien Neustadt
1824: Calenberger Neustadt
1847: Ernst-August-Stadt (Bezirk Vorort)
1859: Vorstadt Hannover mit den Ortschaften Königsworth, Schloßwende, Nordfeld, Vorort, Fernrode, Büteworth, Kirchwende, Bult, Heidorn, Tiefenriede, Emmerberg, Kleefeld
1869: Vorstadt Ohe-Glocksee
1882: Königsworther Platz, Welfenschloß und Welfengarten
1891: Gemeinden Herrenhausen, Hainholz, Vahrenwald und List
1907: Gemeinden Stöcken, Gutsbezirk Mecklenheide, Bothfeld, Klein-Buchholz, Groß-Buchholz, Kirchrode, Döhren und Wülfel
1909 n. Linden: Gemeinden Badenstedt, Bornum, Davenstedt, Limmer und Ricklingen
1913 n. Linden: Wassergewinnungsgebiet Ricklingen
1920: Stadtkreis Linden mit Alt- und Neulinden, Limmer, Davenstedt, Badenstedt, Bornum, Ricklingen
1928: Schloss- und Gartenbezirk Herrenhausen, Gutsbezirk Leinhausen und Marienwerder
1937: Teile von Bemerode und Laatzen
1970: Teile von Empelde
1974: Stadt Hannover-Misburg-AndertenMisburg sowie die Gemeinden Anderten, Bemerode, Wülferode, Wettbergen, Ahlem, Vinnhorst, Isernhagen-Süd, Teile von Godshorn, Langenhagen, Laatzen und Rethen =Einwohnerentwicklung =Die Entwicklung der Einwohnerzahlen der Stadt Hannover von 1190 bis zur Gegenwart ist in dem Artikel ''Einwohnerentwicklung von Hannover'' dargestellt. Aktuelle Informationen zur Einwohnerstatistik der Stadt Hannover sind in dem Artikel ''Einwohnerstatistik von Hannover'' zusammengefasst. =Religion =Die Stadt Hannover gehörte anfangs zum Gebiet des Bistum MindenBistums Minden beziehungsweise zum Archidiakonat Pattensen.In der Altstadt Hannovers wurde 1533/153434 und in der Neustadt 1544 die Reformation nach Lutheranerlutherischem Bekenntnis eingeführt. Danach war Hannover über viele Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Katholiken und Reformierte KircheReformierte Gemeindeglieder konnten bis 1800 in der Altstadt Hannovers kein Bürgerrecht erwerben. Dennoch gab es ab 1665 wieder eine katholische Gemeinde. 1697 entstand auch eine französisch-reformierte und 1702 eine deutsch-reformierte Gemeinde, die sich 1819 vereinigten.1692 entstand das Kurfürstentum Hannover und mit ihm die heutige Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers, deren Kirchenverwaltung in Hannover eingerichtet wurde. Ab 1815 wurde Hannover zum Königreich erhoben und das Kirchengebiet gliederte sich fortan in fünf relativ selbständige Konsistorialbezirke, darunter Hannover. 1866 wurde Hannover Sitz des ''Landeskonsistoriums'' der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Die Konsistorialbezirke waren seinerzeit in Superintendenturen eingeteilt. In der Stadt Hannover gab es zunächst vier Superintendenturen, die jedoch später zum Stadtkirchenverband Hannover vereinigt wurden. Heute gehören alle evangelischen Kirchengemeinden Hannovers, sofern es sich nicht um Freikirchen handelt, zum Stadtkirchenverband Hannover innerhalb des gleichnamigen Sprengels der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Nach dem Zweiter WeltkriegZweiten Weltkrieg wurde Hannover Sitz der Evangelische Kirche in DeutschlandEvangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sowie der Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche DeutschlandsVereinigten Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD).Die 1819 durch Vereinigung der 1697 beziehungsweise 1702 entstandenen französisch- beziehungsweise deutsch-reformierten Gemeinde entstandene reformierte Gemeinde Hannovers unterstand spätestens ab 1882 dem Konsistorium in Aurich, das seinerzeit oberste Kirchenbehörde aller reformierten Gemeinden innerhalb der Provinz Hannover wurde. Aus dieser Verwaltungsbehörde entstand später die heutige Evangelisch-reformierte Kirche - Synode evangelisch-reformierter Kirchen in Bayern und Nordwestdeutschland, zu der alle (landeskirchlichen) reformierten Gemeinden Hannovers gehören. Sie sind Teil des Synodalverbands X.bild:Hannover_Marktkirche_mit_Rathaus_(um_1895).jpgthumbMarktkirche um 1895Die ab 1665 entstandene katholische Gemeinde gehörte zum Bistum Hildesheim, das 1824 neu festgelegt wurde und zunächst zur Kirchenprovinz Köln (Erzbistum Köln), ab 1930 zur Kirchenprovinz Paderborn (Erzbistum Paderborn) und seit 1995 zur neu gegründeten Kirchenprovinz Hamburg (Erzbistum Hamburg) gehört. Später entstanden weitere katholische Pfarrgemeinden, die heute alle zur Region Hannover des Bistums Hildesheim gehören. Die (kirchliche) Region Hannover ist in 6 Dekanate untergliedert und umfasst in etwa das Gebiet der politischen Region Hannover. Katholische Hauptkirche Hannovers und Sitz des Regionaldechants ist die Basilika St. Clemens. Neben römisch-katholischen Gemeinden gibt es in Hannover auch eine russisch Orthodoxe Kirche und eine serbisch-orthodoxe Kircheserbisch-orthodoxe Kirchengemeinde.Auch verschiedene Freikirchen sind in Hannover vertreten. So ist Hannover Sitz der Selbständige Evangelisch-Lutherische KircheSelbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), die mehrere Gemeinden in Hannover hat. An weiteren Freikirchen sind vertreten: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden (Baptisten), Evangelisch-Methodistische Kirche (Methodisten), die Christus-Gemeinde Wettbergen und die Ichthys Freie Jesus-Gemeinde e.V..Darüber hinaus sind auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (''Mormonen''), die Neuapostolische Kirche, Die Christengemeinschaft, die Zeugen Jehovas und die Christliche Wissenschaft vertreten.Heute (2003) gehört etwa die Hälfte der Hannoveraner einer der beiden großen christlichen Kirchen an..
Politik In Hannover ist schon seit 1241 ein Rat nachweisbar. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts standen zwei Bürgermeister an der Spitze der Stadt. Daneben gab es einen aus 12 Mitglieder bestehenden so genannten "sitzenden Rat" mit dem "regierenden Bürgermeister". Die Mitglieder des Rats wechselten jährlich am 6. Januar. Die ausgeschiedenen Ratsherren (der "alte Rat") gehörten dann zu den Geschworenen. Später änderte sich die Zusammensetzung des Rates. Ab 1699 gehörten ihm zwei Bürgermeister, ein Syndikus, ein Sekretär, zwei Kämmerer und sechs Senatoren an. Ab 1825 gab es in Hannover ein Magistratskollegium, das de facto bis 1935 Bestand hatte. Während dieser Zeit trug das Stadtoberhaupt Hannovers den Titel "Stadtdirektor". Erst 1925 gab es einen Oberbürgermeister.Die Calenberger Neustadt hatte eine eigene Verwaltung mit einem Vogt, später einem Gerichtsschulzen an der Spitze. Da sie erst 1710 zur Stadt erhoben wurde erhielt sie auch erst 1714 ein Ratskollegium, das bis zur Eingemeindung 1824 amtierte. Die ehemalige Stadt Hannover-Linden-LimmerLinden hatte seit 1885 eine städtische Verfassung.bild:Hannover Ernst August-Platz (um_1895).jpgthumbErnst-August-Platz um 1895Während der Zeit des Dritten Reiches wurde das Stadtoberhaupt Hannovers von der Nationalsozialistische Deutsche ArbeiterparteiNSDAP eingesetzt. Auch in Hannover gab es Kriegsendphasenverbrechen. Am 6. April 1945 trieben SS-Leute drei Kolonnen ausländische Häftlinge, darunter Frauen und Kinder, auf den Seelhorster Friedhof und brachten 526 Menschen um.1946 führte die Militärregierung der Britische BesatzungszoneBritischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1996 wurde in Hannover die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gewählt. Es gibt jedoch weiterhin einen eigenen Vorsitzenden des Rates, der nach jeder Kommunalwahl bei der konstituierenden Sitzung des Rates aus dessen Mitte gewählt wird. Dieser trägt den Titel "Bürgermeister".
Der bereits seit 1972 amtierende Oberbürgermeister Hannovers, Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, wurde 1996 erstmals direkt gewählt und zuletzt 2001 für eine weitere Amtsperiode von 5 Jahren wiedergewählt. Er ist inzwischen der dienstälteste Oberbürgermeister einer Stadt in Deutschland.Zuständig für die Überwachung der vom Rat beschlossenen Gesetze und Verordnungen sind von 1303 bis 1699 die so genannten Bruchmeister. Sie haben niedere Gerichtsbarkeit. Ab 1710 übernehmen sie die Überwachung der städtischen Verteidigungsübungen und des städtischen Schießens, aus dessen Freischießen das heute Schützenfest Hannovergrößte Schützenfest der Welt hervorgeht. Sie tragen die Standarten der vier ursprünglichen Stadtteile Hannover und sind heute Repräsentanten der Stadt.'''Stadtdirektoren, Bürgermeister beziehungsweise Oberbürgermeister Hannovers seit 1818'''
1818 - 1820: Dr. Christian Philipp Iffland, dirig. Bürgermeister der Altstadt
1818 - 1824: Johann Friedrich Kaufmann, Bürgermeister der Neustadt und ab 1820 Gerichtsschulze der Alt- und Neustadt
1818 - 1820: Ludwig Christian Zwicker, Bürgermeister
1822 - 1824: Georg Ernst Friedrich Hoppenstedt, Stadtdirektor
1824 - 1843: Rudolf Wilhelm Rumann, Stadtdirektor
1843 - 1853: Carl Friedrich Wilhelm Evers, Stadtdirektor
1854 - 1882: Johann Carl Hermann Rasch, Stadtdirektor
1883 - 1891: Ferdinand John Georg Haltenhoff, Stadtdirektor
1891 - 1918: Heinrich Tramm, Stadtdirektor
1918 - 1924: Robert Leinert, Oberbürgermeister
1925: Gustav Fink, Bürgermeister
1925 - 1937: Dr. Arthur Menge, Oberbürgermeister
1937: Heinrich Müller, Bürgermeister
1938 - 1942: Dr. Henricus Haltenhoff, Oberbürgermeister
1942 - 1944: Ludwig Hoffmeister, Staatskommissar
1943 - 1945: Egon Bönner, Bürgermeister und Staatskommissar
1945 - 1946: Gustav Bratke, komissarischer Oberbürgermeister
1946: Franz Henkel, Oberbürgermeister
1946 - 1956: Wilhelm Weber, Oberbürgermeister
1956 - 1972: August Holweg, Oberbürgermeister
1972 - heute: Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, Oberbürgermeister'''Oberstadtdirektoren Hannovers 1946-1996'''
1946 - 1949: Gustav Bratke
1949 - 1963: Karl Wiechert
1963 - 1974: Martin Neuffer
1974 - 1979: Rudolf Koldewey
1979 - 1990: Hinrich Lehmann-GrubeDr. Hinrich Lehmann-Grube
1990 - 1996: Jobst Fiedler =Wappen =Das Wappen der Stadt Hannover zeigt eine silberne Mauer mit zwei Zinnentürmen auf rotem Grund; in dem offenen Tor unter schwarzem Fallgatter ein goldenes Schildchen mit einem grünen Kleeblatt; Zwischen den Türmen steht ein goldener Löwe.Das Wappen ist bereits ab 1266 als Siegel nachweisbar, mit Kleeblatt (vorher Münzzeichen) allerdings erst ab 1534, wobei der Löwe das Symbol der Welfen beziehungsweise der Herrschaft Braunschweig ist, zu dessen Herrschaftsgebiet die Stadt gehörte. Seit 1929 hat das Stadtwappen seine heutige Form. Die alten Stadtfarben rot, gelb und grün wurden 1897 durch rot-weiß ersetzt. =Städtepartnerschaften =Hannover unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
Bristol, Großbritannien und NordirlandVereinigtes Königreich, seit 1947
Perpignan, Frankreich, seit 1960
Rouen, Frankreich, seit 1966
Blantyre (Malawi)Blantyre, Malawi, seit 1968
Poznan, Polen, seit 1979
Hiroshima, Japan, seit 1983
Leipzig, Freistaat SachsenSachsen, seit 1987Ehemalige StädtepartnerschaftStädtepartnerschaften:
Utrecht, Niederlande, 1971 - 1976 Wirtschaft und Infrastruktur Hannover ist eine bedeutende Messe (Wirtschaft)Messestadt. Jedes Frühjahr ist Hannover der Schauplatz der weltgrößten Computermesse CeBIT und der Industriemesse Hannover Messe. Im Jahr 2000 fand in Hannover die Weltausstellung Expo statt. =Verkehr =bild:Hannover-hauptbahnhof.jpgthumbHannover HauptbahnhofHannoverscher Hauptbahnhof am Ernst-August-PlatzHannover gehört zu den zentralen Verkehrsknotenpunkten Deutschlands. Die Stadt wird von Eisenbahnen und Bundesautobahnen aus allen Himmelsrichtungen erreicht.Im Nordosten der Stadt kreuzen sich die Bundesautobahnen Bundesautobahn 2A 2 Dortmund-Berlin und Bundesautobahn 7A 7 Hamburg-Frankfurt am Main. Darüber hinaus verlaufen die Bundesautobahn 37A 37, Bundesautobahn 352A 352, Bundesstraße 3B 3, Bundesstraße 6B 6, Bundesstraße 65B 65, Bundesstraße 217B 217, Bundesstraße 441B 441, Bundesstraße 443B 443 und Bundesstraße 522B 522 durch das hannoversche Stadtgebiet. Der urbane Stadtkern wird durch einen Ring aus A 2, Westschnellweg, Südschnellweg und Messeschnellweg umschlossenDer Hannover Hauptbahnhofhannoversche Hauptbahnhof zählt zu den bedeutendsten Bahnknoten Deutschlands. Es existieren InterCityExpressICE-Verbindungen nach Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am MainFrankfurt, Dortmund und Bremen. Während großer Messen halten einige ICE auch im am südlichen Stadtrand gelegenen Bahnhof Hannover Messe/Laatzen. Zum Eisenbahnknotenpunkt Hannover gehört ferner der Rangierbahnhof im benachbarten Seelze.Hannover verfügt über ein gut ausgebautes Nahverkehrsnetz mit S-Bahn HannoverS-Bahn, Stadtbahn HannoverStadtbahn und OmnibusBus. Fünf S-Bahnlinien binden das Umland an Hannover an. Zusammen mit mehreren Stadtbahnlinien der Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG und mit zahlreichen Buslinien verschiedener Verkehrsunternehmen gewährleisten sie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) der Stadt und des gesamten Umlands. Sie verkehren alle nach dem gleichen, gestaffelten Tarifmodell innerhalb des Verkehrsverbunds Großraum-Verkehr Hannover (GVH).Hannover hat ferner vier BinnenhafenBinnenhäfen am Mittellandkanal beziehungsweise an direkt abzweigenden Stichkanälen und auch einen internationalen Flughafen Hannover-Langenhagen..
=Medien =Hannover ist Sitz des Landesfunkhauses Niedersachsen des Norddeutscher RundfunkNorddeutschen Rundfunks. Als Tageszeitung erscheint in Hannover die Hannoversche Allgemeine Zeitung, sowie die Neue Presse. Beide Zeitungen werden von der MadsackMadsack Gruppe heraus gegeben. In Hannover gibt es außerdem das Nichtkommerzielles Lokalradionichtkommerzielle Lokalradio Radio Flora und den freien TV-Sender h-eins (ehemals Offener Kanal). =Ansässige Unternehmen =Bild:Berliner Grammophon Hannover.jpgthumbEinstige Grammophonfabrik Emil Berliners in der KniestraßeIn Hannover haben verschiedene Industriebetriebe ihren Sitz. Unter anderem die Reifenfirma Continental AG, die VolkswagenVW Nutzfahrzeuge, die Lebensmittelindustrie von Bahlsen, das VARTAVarta-Batteriewerk, die Schreibwarenhersteller Pelikan und Geha. Hannover ist zudem ein wichtiger Standort für Dienstleistungsunternehmen. Zu den Unternehmen, die Ihren Sitz in Hannover haben, gehören eine Reihe von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen, zum Beispiel Norddeutsche Landesbank Girozentrale (NORD/LB), GE Money Bank (ehemals Allbank AG), AWD, Hannover Rück, Hannoversche Leben. Hinzu kommt der bekannte Touristikkonzern TUI AG (ehemals Preussag AG). Weitgehend unbekannt ist die Firma MTU_Aero_EnginesMTU im Norden Hannovers in Langenhagen (Region Hannover)Langenhagen, eine weltweit führende Firma auf dem Gebiet der Antriebswartung für kommerzielle Flugzeugantriebe. Ein weiterer großer Arbeitgeber sind die Stadtwerke Hannover. Sie versorgen Hannover mit Gas, Wasser, Wärme und elektrischer Energie.Weiterhin bekannte Unternehmen sind der nicht mehr existente Fahrzeughersteller Hanomag und einer der ältesten deutschen Schokoladenhersteller Sprengel SchokoladeSprengel (1979 von Stollwerck aufgekauft, 2001 geschlossen)..
=Öffentliche Einrichtungen =Hannover ist Sitz folgender Einrichtung und Institutionen beziehungsweise Körperschaft des öffentlichen RechtsKörperschaften des öffentlichen Rechts:
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Bundesgrenzschutzamt Hannover
Bundesvermögensamt Hannover
Europäisches Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen - http://www.eiz-niedersachsen.de
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland KdöR
Handwerkskammer Hannover - Kammerbezirk: Region Hannover sowie Landkreise Landkreis DiepholzDiepholz, Landkreis Hameln-PyrmontHameln-Pyrmont, Landkreis Nienburg (Weser)Nienburg (Weser) und Landkreis SchaumburgSchaumburg in Niedersachsen
Hauptzollamt Hannover
IHK Hannover - Kammerbezirk: Region Hannover und Landkreise Diepholz, Göttingen, Hameln-Pyrmont, Holzminden, Hildesheim, Nienburg, Northeim, Schaumburg und Osterode am Harz
Kommunaler Schadensausgleich Hannover
Kreiswehrersatzamt Hannover
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung - http://www.mdkn.de (MDK Niedersachsen)
Norddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft
Norddeutscher Rundfunk (NDR) - Landesfunkhaus Niedersachsen Hannover
Oberfinanzdirektion Hannover
Prüfungsamt des Bundes Hannover
Region Hannover
Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK)
Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)
Zollfahndungsamt Hannover =Bildung und Forschung =bild:InternationalNeuroscienceInstituteHannover.JPGthumbInternational Neuroscience Institute Hannover (INI)Hannover besitzt folgende Universitäten, Fachhochschulen beziehungsweise Forschungseinrichtungen:
Universität Hannover in der Hannover_NordstadtNordstadt; die Universität geht zurück auf die 1831 eröffnete Höhere Gewerbeschule, aus der sich die Königlich-Technische Hochschule entwickelte, die 1899 zur Technischen Hochschule erhoben wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Hochschule für Gartenbau und Landeskultur und 1968 die Pädagogische Hochschule Hannover eingegliedert.
Medizinische Hochschule Hannover (MHH); gegründet 1965
Hochschule für Musik und Theater Hannover; Die Hochschule geht zurück auf die Landesmusikschule beziehungsweise die private Hannoversche Schauspielschule, welche beide 1978 zusammen den Status einer Künstlerisch-Wissenschaftlichen Hochschule erhielten.
Tierärztliche Hochschule Hannover; die 1778 als Königliche Roß-Arzney-Schule eröffnete und 1887 zur Hochschule erhobene Einrichtung, ist die älteste Hochschule in Hannover.
Fachhochschule Hannover; die Fachhochschule entstand aus verschiedenen Institutionen, unter anderem Werkkunstschule, Ingenieurakademie, Staatliche Baugewerkschule Nienburg. 1978 kam der Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen hinzu
Evangelische Fachhochschule Hannover; die Fachhochschule in Trägerschaft der Evangelisch-Lutherische Landeskirche HannoversEvangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers wurde 1905 als Christlich-Soziale Frauenschule gegründet. 1971 wurde diese mit der Wichernschule (Höhere Fachschule für Sozial- und Jugendarbeit) zur Fachhochschule zusammen geschlossen
Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW)
German International School of Management Administration (GISMA)
International Neuroscience Institute Hannover (INI); von Prof. Madjid Samii gegründete neurochirurgische Klinik und neurowissenschaftliches Forschungsinstitut
Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
[http://www.endo.mpg.de/ Max-Planck-Institut für experimentelle Endokrinologie]
[http://www.item.fhg.de Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM)]
Landesbildungszentrum für Blinde HannoverLandesbildungszentrum für Blinde (LBZB)Zudem gibt es folgende Bibliotheken:
Niedersächsische Landesbibliothek
[http://www.tib.uni-hannover.de Technische Informationsbibliothek (TIB/UB)]
[http://www.hannover.de/deutsch/bildung/bib_arch/stadt_bi.htm Stadtbibliothek Hannover] =Freizeit und Sport =
Hannover ist eines der Zentren des Eishockeys in Deutschland. So spielen beim Messegelände in der TUI Arena die Hannover Scorpions, während in der Arena des Stadtteiles Kleefeld die Hannover Indians ihr Domizil haben.
Auch im Fußball gibt es zwei Lokalgrößen: Den Bundesligaverein Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V., kurz "Hannover 96" ([http://www.hannover96.de Website]) oder "die Roten", und den SV Arminia Hannover, kurz "SVA" oder "die Blauen". Der erste deutsche Fußballklub (SG 74) wurde 1874 in Hannover gegründet, wobei Rugby in der ersten Zeit wohl das Hauptbetätigungsfeld darstellte.
Hannover ist die dominierende deutsche Stadt im Rugby. Vier (DRC Hannover, TSV Hannover Linden, SC Germania List und SG 78/08 Hannover) von derzeit acht Mannschaften spielen in der Herren-Bundesliga, seit 1909 wurde 62mal (von 83 ausgetragenen Meisterschaften) die Deutsche Meisterschaft der Herren nach Hannover geholt.
Am 25. Januar 1862 wurde in Hannover der [http://www.fechtklub-hannover.de erste deutsche Fechtverein] gegründet, der noch heute existiert. Neben dem [http://www.fechtklub-hannover.de Fechtklub Hannover von 1862] gibt es inzwischen noch [http://www.hannover.de/deutsch/kultur/sport/spo_art/spo_fech.htm drei weitere Fechtvereine], die den Fechtsport anbieten und auf Turnieren erfolgreich sind. Kultur und Sehenswürdigkeiten Bild:Leibnizhaus.jpgthumbLeibnizhaus am Holzmarkt in der AltstadtEine berühmte Sehenswürdigkeit Hannovers sind die Herrenhäuser Gärten, die zu den besterhaltenen Barockgärten Europas zählen.Hinzu kommt das Wahrzeichen der Stadt, das Neues Rathaus (Hannover)Neue Rathaus. Sehenswert sind ferner das Leineschloss, das Leineufer mit den "Nanas" von Niki de Saint Phalle, der Ballhofplatz, die Marktkirche HannoverMarktkirche, der Holzmarkt mit dem Leibnizhaus, das Kreuzkirchenviertel, die Ruine der Aegidienkirche (Hannover)Aegidienkirche, das Anzeigerhochhaus von Fritz Höger (ältestes Hochhaus Deutschlands), der gläserne Verwaltungsbau der NORD/LB am Aegi des Architektenbüros Behnisch, Behnisch & Partner, der Gehry-Tower des Architekten Frank O. Gehry, der Maschsee, verschiedene Parks und Stadtwälder wie der Georgengarten#Georgen-_und_WelfengartenGeorgengarten, die Leinemasch oder die Eilenriede.Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt sind durch den Roter Faden (Hannover)Roten Faden miteinander verbunden, einer 4,2 km langen Linie, die in Form eines Rundganges zwischen Tourismusbüro und Bahnhofsvorplatz mit roter Farbe auf das Straßenpflaster gepinselt wurde.Außerhalb der Innenstadt ist das im Süden der Stadt nahe dem Messegelände HannoverMessegelände gelegene ehemalige Gelände der Weltausstellung ''Expo 2000'' sehenswert. Insbesondere die noch erhaltenen Nationenpavillons, zum Beispiel von Deutschland, Niederlande, Spanien, Ungarn und Jemen, vermitteln einen architektonischen Eindruck dieser für Hannover einmaligen Großveranstaltung.Im Stadtteil Gr. Buchholz steht mit dem Telemax der höchste TV-Turm NorddeutschlandNorddeutschlands. Der alte Fernsehturm am Bahnhof wird heute als VW-Tower bezeichnet, und dient nur noch zu Werbezwecken.Ein weiterer bemerkenswerter Turm in Hannover ist der mit einer Aussichtsplattform in 65 Meter versehene 88,8 Meter hohe Hermesturm, der durch seine markante Doppelröhrenkonstruktion auffällt.Im Stadtteil Hannover-AndertenAnderten findet sich die 1928 eingeweihte und damals größte Binnenschleuse Europas, die Hindenburgschleuse.Eine umfassende Übersicht über wichtige Bauwerke in Hannover, die mittlerweile wieder aus dem Stadtbild verschwunden sind, findet sich in dem Artikel Liste der verschwundenen Bauwerke des alten Hannover..
=Musik und Theater =
NDR Radiophilharmonie Hannover, gegründet 1950
Vox Homana, gegründet 1989
Jazz Club Hannover
Niedersächsisches Staatstheater Hannover mit den Spielstätten Schauspielhaus, Ballhof 1+2, Opernhaus HannoverOpernhaus
Landesbühne Hannover
Neues Theater GmbHNeue Theater
Dietrich KittnerTheater am Küchengarten
Theater am Aegi
Theater an der Glocksee
rammbaff-theater
Klecks-Theater Hannover =Museen und Ausstellungen =
Niedersächsisches Landesmuseum
Historisches Museum HannoverHistorisches Museum
Sprengel-Museum
Kestner-Museum
Wilhelm-Busch-Museum (Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik)
Blindenmuseum Hannover
M(a)useum von Uli Stein (Comiczeichner)Uli Stein
[http://www.exposeeum.de/ Exposeeum]
Luftfahrtmuseum
Energiemuseum
Polizeimuseum =Schlösser und Kirchen =
Marktkirche HannoverMarktkirche St. Georgii et Jacobi
Aegidienkirche (Hannover)Aegidienkirche
Kreuzkirche HannoverKreuzkirche
Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis
Gartenkirche St. Marien
Christuskirche HannoverChristuskirche
[http://www.apostelkirche-hannover.de Apostelkirche]
[http://www.dreifaltigkeitskirche.de Dreifaltigkeitskirche]
Markuskirche
Lukaskirche
Lutherkirche HannoverLutherkirche
Universität HannoverWelfenschloss =Friedhöfe und Stadtparks =
Gartenfriedhof (Hannover)Gartenfriedhof
St. Nikolai-Friedhof (Hannover)St. Nikolai-Friedhof
Neustädter Friedhof (Hannover)Neustädter Friedhof
Lindener Bergfriedhof
Alter und Neuer Jüdischer Friedhof in der Nordstadt
Jüdischer Friedhof in Bothfeld
Stadtfriedhof Engesohde
Stadtfriedhof Ricklingen
Stadtfriedhof Seelhorst
Stadtfriedhof Stöcken
Die Eilenriede, größter zusammenhängender Stadtwald Europas
Herrenhäuser Gärten (Großer Garten, Herrenhäuser GärtenBerggarten mit Regenwaldhaus, Georgengarten, Welfengarten)
Hermann-Löns-Park
Herrenhäuser Gärten mit dem Großen Garten, Berggarten, Georgen- und Welfengarten
Hinüberscher Garten in Marienwerder
Maschpark
Maschsee
Stadtpark
Stadtteilparks (Stadtteilpark MöhringsbergNordstadt, Stadtteilpark VahrenwaldVahrenwald)
Tiergarten HannoverTiergarten in Kirchrode
Von-Alten-Garten in Linden
Westfalenhof und Apothekergarten der Tierärztlichen Hochschule (Bünteweg, Kirchrode)
Stadtwald Seelhorst
Willy-Spahn-Park in Ahlem
Schulbiologiezentrum Hannover (Botanischer Schulgarten Burg, Botanischer Schulgarten Linden)
Zoologischer Garten ([http://www.zoo-hannover.de Erlebniszoo Hannover])
Park der Sinne in Laatzen ([http://www.laatzen.de/html/aktuelles/parkdersinne/parkdersinne.html Regionaler Landschaftsraum am Kronsberg])siehe auch:
[http://www.hannover.de/deutsch/buerger/lhh/lhh_verw/hanntour/sighseei/stadgang/hannfrie.htm Hannovers Friedhöfe und Parks]
[http://www.hannover.de/deutsch/kultur/nah_park/naherh/friedhof/fried_ehr.htm Ehrengräber auf Hannovers Friedhöfen] =Regelmäßige Veranstaltungen =
Januar: "Tage der Neuen Musik"
März: Messe CeBIT
April: Hannover-Messe
Himmelfahrt: "Swinging Hannover" vor dem Rathaus
Juli: Schützenfest Hannover
Juli bis August: Maschseefest HannoverMaschseefest, Kleines Fest im Großer GartenGroßen Garten
Juli bis September: "Musik und Theater in Herrenhausen"
August: Altstadtfest HannoverAltstadtfest
September/Oktober: Oktoberfest HannoverOktoberfest
Dezember: Weihnachtsmarkt HannoverWeihnachtsmarkt Persönlichkeiten =Ehrenbürger =Ein Übersicht über Ehrenbürger der Stadt Hannover findet sich in dem Artikel ''Liste der Ehrenbürger von Hannover''. =Söhne und Töchter der Stadt Hannover =Eine umfassende Übersicht über bedeutende Persönlichkeiten, die Hannover geboren sind oder lange Zeit hier gelebt und gewirkt haben, findet sich in dem Artikel ''Söhne und Töchter der Stadt Hannover''. Literatur =Geschichte =
Helmut Zimmermann: ''Hannover. Geschichte unserer Stadt''. 4., überarb. und fortgeschriebene Aufl. Hannover: Harenberg 1986. ISBN 3-89402-016-8
''Hannover-Chronik. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zahlen, Daten, Fakten''. Hrsg. von Klaus Mlynek. Unter Mitarb. von Dieter Brosius (u.a.). Hannover: Schlüter 1991. ISBN 3-87706-319-5
''Geschichte der Stadt Hannover''. Band 1-2. Hrsg. von Klaus Mlynek und Waldemar R. Röhrbein. Hannover: Schlüter 1992-1994.

Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. 1992. ISBN 3-87706-351-9

Bd. 2: Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. 1994. ISBN 3-87706-364-0
''Geschichten um Hannovers Kirchen. Studien, Bilder, Dokumente''. [Hrsg.:] Hans Werner Dannowski und Waldemar R. Röhrbein. Hannover: Lutherhaus-Verlag 1983 ISBN 3-87502-145-2
Siegfried Müller: ''Leben im alten Hannover Kulturbilder einer deutschen Stadt''. Hannover: Schlüter 1986. ISBN 3-87706-033-1
Siegfried Müller: ''Leben in der Residenzstadt Hannover. Adel und Bürgertum im Zeitalter der Aufklärung''. Hannover: Schlüter 1987. ISBN 3-87706-281-4 =Bau- und Kunstdenkmäler =
Carl Schuchhardt: ''Die hannoverschen Bildhauer der Renaissance''. Hannover: Hahn 1909.
Carl Wolff: ''Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover''. I: Regierungsbezirk Hannover. H. 1: Landkreise Hannover und Linden. Hannover 1899. Neudruck: Osnabrück: Wenner 1979. ISBN 3-87898-149-X
Arnold Nöldeke: ''Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. 1: Regierungsbezirk Hannover. Heft 2: Stadt Hannover''. Hannover 1932. Neudruck: Osnabrück: Wenner 1979.

Teil 1: Denkmäler des "alten" Stadtgebietes Hannover (Eingemeindungsstand bis 1. Januar 1870).ISBN 3-87898-151-1

Teil 2: Denkmäler der eingemeindeten Vorörter. ISBN 3-87898-152-X
''Neue Plastik in Hannover. Kunstsinn, Mäzenatentum, urbane Ästhetik. Ein Beispiel im Spiegel zweier Jahrzehnte''. Fotos: Reinhold Lessmann. Texte: Ehrtfried Böhm. Hannover: Steinbock-Verlag 1967.
''Architektur in Hannover seit 1900''. Hrsg.: Architektenkammer Niedersachsens. Bearb. von Hermann Boockhoff und Jürgen Knotz. München: Callwey 1981. ISBN 3-7667-0599-7
''Baudenkmale in Niedersachsen. 10: Stadt Hannover''. Bearb. von Wolfgang Neß (u.a.). Braunschweig (u.a.): Vieweg, 1983-1985. (Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege, Niedersächsisches Landesverwaltungsamt) (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland)

Teil 1. 1983. ISBN 3-528-06203-7

Teil 2. 1985. ISBN 3-528-06208-8
Ludwig Zerull: ''Kunst ohne Dach. Skulpturen und Objekte im Stadtbild Hannovers''. Hannover: Schäfer 1992. ISBN 3-88746-278-5
Rainer Ertel, Ernst-Friedrich Roesener: ''Brunnen in Hannover. Wasserspiele und Brunnen in ihren Stadtteilen''. Mit einem Beitrag von Ludwig Zerull. Hannover: Cartoon Concept 1998. ISBN 3-932401-03-4 =Stadtführer =
Theodor Unger: ''Hannover. Führer durch die Stadt und ihre Bauten''. Festschrift zur 5. General-Versammlung des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine. Reprint der Ausgabe: Hannover 1882. Hannover: Vincentz 1978. + 1 Faltplan. ISBN 3-87870-154-3
Franz Hinrich Hesse: ''Hannoversche Wahrzeichen. Ein Nachschlagewerk und heimatkundlicher Führer''. 2. Aufl. Hannover: Heimatbund Niedersachsen 1953.
Helmut Zimmermann: ''Hannover in der Tasche. Bauten und Denkmäler von A bis Z''. 2., erw. Aufl. Hannover: Feesche 1988. ISBN 3-87223-046-8
''Hannover zu Fuß. 18 Stadtteilrundgänge durch Geschichte und Gegenwart''. Ingo Bultmann (u.a.) (Hrsg.) Hamburg: VSA-Verlag 1989. ISBN 3-87975-471-3
Helmut Zimmermann: ''Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover''. Hannover: Hahn 1992. ISBN 3-7752-6120-6
Helga Görsmann, Günter Kroll: ''Sagenhaftes Hannover. Ein Rundgang durch die Innenstadt mit Sagen, Anekdoten und Kuriositäten''. Hrsg.: Landeshauptstadt Hannover, Amt für Fremdenverkehrs- und Kongreßwesen. Hannover 1992.
Helmut Knocke, Hugo Thielen: ''Hannover. Kunst- und Kultur-Lexikon. Handbuch und Stadtführer''. 3., rev. Aufl. Hannover: Schäfer 1995. ISBN 3-88746-313-7 (Neuauflage: Springe: zu Klampen 2005)
''Der rote Faden. Hannover''. Hannover: Tourismus Service Hannover 2000. (siehe oben: Die Sehenswürdigkeiten des Roten Fadens)
Hans Werner Dannowski: ''"Dann fahren wir nach Hannover". Ansichten und Eindrücke aus einer Stadt''. Mit acht Collagen von Siegfried Neuenhausen. Hannover: Schlüter 2000. ISBN 3-87706-569-4
Hans Werner Dannowski: ''Hannover - weit von nah. In Stadtteilen unterwegs''. Hannover: Schlüter 2002. ISBN 3-87706-653-4
Ehrengard Burkhardt: ''Hannover - "Sonntags-Spaziergänge" : Führer zur Architektur und Kunst im öffentlichen Raum''. Petersberg: Imhof 2003. ISBN 3-935590-62-8
''Der Lila Faden. Das Begleitbuch zum Kirchentag 2005 durch Hannover''. Hrsg.: rast, Regionale Arbeitsstelle Kirchentag 2005 der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Hannover 2004. ISBN 3-937301-30-5
Peter Struck: ''Literarisches Hannover. 50 Dichter, Schriftsteller und Publizisten. Wohnorte, Wirken und Werke''. Berlin: Verlag Jena 1800 2004. ISBN 3-931911-30-6 =Bildbände =
Helmut Plath: ''Hannover im Bild der Jahrhunderte''. Hannover: Madsack 1959.
Friedrich Lüddecke: ''Hannover wie es damals war. Bilder und Begegnungen um das Jahr 1900''. Hannover: Madsack 1964.
Friedrich Lüddecke: ''Geliebte Stadt an der Leine. Bilder und Erinnerungen aus dem alten Hannover''. Hannover: Madsack 1965.
Bernhard Dörries, Helmut Plath: ''Alt-Hannover. Die Geschichte einer Stadt in zeitgenössischen Bildern von 1500-1900''. 4. verbesserte Aufl. Hannover: Feesche 1977. + 1 Stadtplan ISBN 3-87223-024-7 (1. Auflage: 1951)
''Hannover-Archiv''. Hrsg. von Franz Rudolf Zankl. Braunschweig: Archiv-Verlag 1977-1985. 10 Bände + 5 Ergänzungsbände
''Hannover-Edition''. Hrsg. Rita Seidel und Franz Rudolf Zankl. Braunschweig: Archiv-Verlag 1990-1998. 10 Bände
''Plätze in Hannover. Früher und heute''. Eine Gegenüberstellung historischer Photographien und aktueller Aufnahmen von Harald Koch und Texten von Franz Rudolf Zankl. Hannover: TAK-Verlag 1998. ISBN 3-9806454-0-1
Werner Heine: ''Hannover. Stadtbild und Leben 1933-1938''. Gudensberg-Gleichen: Wartberg-Verlag 2000. (Bilder aus Hannover. [7]) ISBN 3-86134-711-3
Imre Grimm, Dirk Meußling: ''Das neue Hannover''. Hannover: Schlüter 2002. ISBN 3877066712 =Texte =
Henning Rischbieter: ''Hannoversches Lesebuch oder: Was in Hannover und über Hannover geschrieben, gedruckt und gelesen wurde''. Velber : Friedrich, 1975-1978. (Neuauflage 1986-1991 im Verlag Schlüter, Hannover)

Band 1: 1650-1850. ISBN 3-87706-039-0

Band 2: 1850-1950. ISBN 3-87706-359-4 Weblinks CommonsCategory:Hannover, Germany
[http://www.hannover.de hannover.de] Offizielle Website der Landeshauptstadt Hannover
[http://www.nananet.de/stadtteile/ nananet.de] Stadtteil-Info - Stadtbezirke in Hannover
[http://www.stadtpanoramen.de/hannover/hannover.html stadtpanoramen.de] 360-Grad-Panoramen im Großformat mit Info-Links =Geschichte =
[http://www.anthes.org/hannover/ anthes.org] Stadt Hannover mit Bildern und geschichtlichem Hintergrund, Hannover-Webring
[http://www.geog.uni-hannover.de/wigeo/intersem/histor/main.htm geog.uni-hannover.de] Geschichtliche Entwicklung Hannovers (englisch)
[http://www.bartnicki.de/ Stadttafeln Hannover]
[http://www.mittelalterarchaeologie.de/hannover/ Rainer Atzbach] Die mittelalterlichen Funde und Befunde der Ausgrabung Hannover-Bohlendamm (Onlinepublikation)
[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/niedersachsen/hannover/sagen_hannover.htm sagen.at] Sammlung alter hannoverscher Sagen im Volltext =Medien =
[http://www.haz.de haz.de] Hannoversche Allgemeine Zeitung - täglich aktualisierte Nachrichten aus Hannover
[http://www.neuepresse.de neuepresse.de] Neue Presse - täglich aktualisierte Nachrichten aus Hannover =Veranstaltungen =
[http://hannover.stadtmagazine.de hannover.stadtmagazine.de] Stadtmagazine - Veranstaltungen in und um Hannover
[http://www.uestra.de/790.php uestra.de] Hannover erleben - Insidertipps aus dem Web (Üstra)
[http://www.schuetzenfest-hannover.de schuetzenfest-hannover.de] Schützenfest Hannover - das größte Schützenfest der Welt =Vereine =
[http://www.bruchmeister.de bruchmeister.de] Collegium ehem. Bruchmeister der Stadt Hannover

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