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Birkenfeld


Landkreis Birkenfeld aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Basisdaten Bundesland: Rheinland-Pfalz ehem. Regierungsbezirk: Koblenz Verwaltungssitz: Birkenfeld Fläche: 777 km² Einwohner: 90.200 (2001) Bevölkerungsdichte: 116 Ew./km² KFZ-Kennzeichen: BIR Website: http://www.landkreis-birkenfeld.de Karte Der Landkreis Birkenfeld ist ein Landkreis in Rheinland-Pfalz, Deutschland. Er ist (im Uhrzeigersinn) umgeben von den Landkreisen Sankt Wendel (Saarland), Trier-Saarburg und Bernkastel-Wittlich, vom Rhein-Hunsrück-Kreis und von den Landkreisen Bad Kreuznach und Kusel. Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen] 1 Geographie 2 Medizin 3 Geschichte 4 Wappen 5 Verkehr 6 Städte und Gemeinden 7 Politik 8 Weblinks [bearbeiten] Geographie Die Nahe fließt von Süden nach Norden durch den Kreis Birkenfeld. Die Gegend westlich des Flusses wird vom Mittelgebirge Hunsrück bestimmt. Im Kreisgebiet liegt auch der Truppenübungsplatz Baumholder, bei dessen Anlegung 14 Gemeinden mit etwa 4.000 Einwohnern ihre Heimat verlassen mussten. [bearbeiten] Medizin Der Landkreis Birkenfeld ist das einzige Gebiet in Rheinland-Pfalz mit einem Risiko von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)nach einem Zeckenbiss. Eine Schutzimpfung wird bei längerem Aufenthalt empfohlen. [bearbeiten] Geschichte Geschichtlich gesehen ist die Nahe Grenzlinie zwischen zwei Regionen: Birkenfeld westlich der Nahe, und Lichtenberg östlich des Flusses. Die Region gehörte vor 1800 zu verschiedenen Herrschaften. Nach dem Wiener Kongress kam Birkenfeld 1815 zum Herzogtum Oldenburg, nicht jedoch in den heutigen Grenzen; Lichtenberg hingegen zum Fürstentum Sachsen-Coburg. Beide Staaten hatten somit eine Exklave westlich des Rheins. 1834 wurde das zum Fürstentum Lichtenberg erhobene Land an Preußen verkauft, welches das Gebiet in den Kreis Sankt Wendel integrierte. Der Kreis Birkenfeld blieb zunächst oldenburgisch. Nach dem 1. Weltkrieg wurde der südliche Teil des Kreises Sankt Wendel dem Saarland zugeschlagen, der bei Preußen verbleibende Teil hieß fortan Restkreis Sankt Wendel. Im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes zum 1. April 1937 wurde der oldenburgische Kreis Birkenfeld ebenfalls dem Staat Preußen einverleibt, welcher ihn der Rheinprovinz angliederte und mit dem Restkreis Sankt Wendel vereinigte. Der nunmehr vergrößerte Landkreis Birkenfeld wurde danach noch mehrere Male geringfügig verändert, bis er 1970 seine heutige Ausdehnung erreichte. [bearbeiten] Wappen Beschreibung: Geschachtet von Rot und Silber; belegt mit einem rot gezungten, golden gekrönten und golden bewehrten blauen Löwen (Wappen-Verleihung 28.7.1949) Bedeutung: Das Schachmuster verweist auf die hintere Grafschaft Sponheim, der Löwe auf die Grafschaft Veldenz. [bearbeiten] Verkehr Den Süden des Kreisgebiets berührt die Bundesautobahn A62. Mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen durchziehen das Kreisgebiet, darunter die B41 und die B422. [bearbeiten] Städte und Gemeinden Verbandsfreie Städte und Gemeinden Idar-Oberstein, Große kreisangehörige Stadt Sonstige Städte Baumholder Birkenfeld Verbandsgemeinden (95 Ortsgemeinden) Baumholder Baumholder, Berglangenbach, Berschweiler, Eckersweiler, Fohren-Linden, Frauenberg, Hahnweiler, Heimbach, Leitzweiler, Mettweiler, Reichenbach, Rohrbach, Rückweiler, Ruschberg Birkenfeld Abentheuer, Achtelsbach, Birkenfeld, Börfink, Brücken, Buhlenberg, Dambach, Dienstweiler, Elchweiler, Ellenberg, Ellweiler, Gimbweiler, Gollenberg bei Birkenfeld, Hattgenstein, Hoppstädten-Weiersbach, Kronweiler, Leisel, Meckenbach, Niederbrombach, Niederhambach, Nohen, Oberbrombach, Oberhambach, Rimsberg, Rinzenberg, Rötsweiler-Nockenthal, Schmißberg, Schwollen, Siesbach, Sonnenberg-Winnenberg, Wilzenberg-Hußweiler Herrstein Allenbach, Bergen im Naheland, Berschweiler, Breitenthal, Bruchweiler, Dickesbach, Fischbach, Gerach, Griebelschied, Herborn, Herrstein, Hettenrodt, Hintertiefenbach, Kempfeld, Kirschweiler, Langweiler, Mackenrodt, Mittelreidenbach, Mörschied, Niederhosenbach, Niederwörresbach, Oberhosenbach, Oberreidenbach, Oberwörresbach, Schmidthachenbach, Sensweiler, Sien, Sienhachenbach, Sonnschied, Veitsrodt, Vollmersbach, Weiden, Wickenrodt, Wirschweiler Rhaunen Asbach, Bollenbach, Bundenbach, Gösenroth, Hausen, Hellertshausen, Horbruch, Hottenbach, Krummenau, Oberkirn, Rhaunen, Schauren, Schwerbach, Stipshausen, Sulzbach, Weitersbach [bearbeiten] Politik Kreistag: Der Kreistag des Landkreis Birkenfeld setzt sich, seit der Kommunalwahl im Juni 2004, wie folgt zusammen: CDU 41,5% (+0,8) - 18 Sitze (+1) SPD 37,3% (-6,7) - 16 Sitze (-2) FDP 9,3% (+3,2) - 4 Sitze (+1) Freie Liste Kreis Birkenfeld 4,8% (+0,5) - 2 Sitze (=) Liste unabhängiger Bürger/innen 4,2% (+4,2) - 2 Sitze (+2) Andere 2,5% (-2,0) - 0 Sitze (-2) Landräte: Dr. Walther Beyer SPD Dr. Ernst Theilen SPD Wolfgang Hey SPD Axel Redmer SPD seit 20. Februar 2003


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